22.09.2025, 13:54
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die Enz Tauben brauchen dringend Eure Hilfe. Nur noch 16 Tage bis Zeichnungsfrist !!!
Bitte unterschreibt und verteilt die Petition großflächig:
www.openpetition.de/petition/online/enztauben-e-v-und-buergerverein-nordstadt-fordern-betreute-taubenhaeuser-fuer-stadttauben-in-pf-2
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Andreas Goldschmidt
05.09.2025, 15:39
Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
erfreuliche Nachrichten aus Limburg erreichen uns - siehe Links. Danke an alle, die sich dem Protest angeschlossen hatten und nicht locker gelassen haben:
www.erna-graff-stiftung.de/stadt-limburg-gibt-auf-tauben-sollen-nicht-mehr-getoetet-werden/
www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/hr-stadt-limburg-gibt-auf-tauben-sollen-nicht-mehr-getoetet-werden-100.html
Herzliche Grüße
Andreas Goldschmidt
25.08.2025, 12:40
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
schaut Euch bitte diesen Film im Link unten an. Dauer ca. 30:00 Min.
Kein Sterbenswörtchen vom Taubenleid ( Selektion / Witwernschaft, Katastrophenflügen etc. ).
Ganz zu Schweigen vom Leid der Hochzeitstauben.
Schon die unterlegte Musik ist ein Hohn und romantisiert dieses widerliche und tierquälerische Hobby.
Ich werde diesen Film an meine Stadtverwaltung schicken, damit die Bürokraten hoffentlich verstehen, wer an den vielen Stadttauben in den Städten die Schuld und die Verantwortung trägt.
Bitte tut dies auch in Eurer Stadt.
V077 Brieftauben Eine Zeitreise durch das Jahr eines Hobbyzüchters:
www.youtube.com/watch?v=_YPpXlfHUEg
Herzliche Grüße
Andreas
01.07.2025, 03:33
Mitteilung der Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Tierversuche an Tauben an der Ruhr-Universität Bochum
Grausame Forschung ohne Nutzen für Patienten
Ihnen werden Löcher in den Schädel gebohrt, Bolzen auf den Kopf fixiert, Elektroden ins Gehirn gesteckt und sie müssen hungern und dursten. Seit fast 30 Jahren werden an der Ruhr-Universität Bochum Tauben in Tierversuchen gequält und getötet – völlig ohne Nutzen für menschliche Patienten. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche verurteilt diese Forschungspraxis aufs Schärfste und fordert ein sofortiges Ende der Versuche.
In der Abteilung Biopsychologie der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum wird seit Jahren an Tauben geforscht. Die „Datenbank Tierversuche“ von Ärzte gegen Tierversuche listet seit 2002 exemplarisch 16 Studien an Tauben, die dort durchgeführt wurden. In der wissenschaftlichen Literaturdatenbank PubMed finden sich rund 50 Einträge seit dem Jahr 1995.
Die Versuchsabläufe sind erschütternd: Unter Narkose wird den Tieren eine Haltevorrichtung mit Zahnzement auf dem Schädel befestigt. Zudem wird eine Kunststoffmulde modelliert, durch die später Elektroden ins Gehirn eingeführt werden. Während der Versuche wird der Kopf der Taube mit der Haltevorrichtung fixiert. Den Tieren wird beigebracht, auf ein farbiges Lichtsignal mit einer Kieferbewegung zu reagieren, auf eine andere Farbe sollen sie nicht reagieren. Für eine korrekte Reaktion erhält das Tier ein wenig Flüssigkeit. Damit die Tauben das gewünschte Verhalten zeigen, wird Durst als „Trainingsmethode“ eingesetzt, d.h. die Tiere bekommen seit dem Vortag nichts zu trinken. Gleichzeitig werden über in das Gehirn gesteckten Elektroden Nervenaktivitäten gemessen. Am Ende der Versuche werden die Tauben getötet, um die Gehirne zu untersuchen (1).
In einem anderen Versuch werden Tauben durch Hunger dazu gebracht, sich wie gewünscht zu verhalten. Sie erhalten nur so viel Nahrung, dass sie 10 bis 15 % ihres Körpergewichts verlieren. Die gesamte Versuchsreihe läuft über mehrere Wochen. Dabei müssen die Tauben in einer Box sitzend auf Tasten picken. Die Tauben lernen, dass sie durch Picken auf eine bestimmte Farbe bestimmte Dinge beeinflussen können wie der Geschwindigkeit oder die Wahrscheinlichkeit, mit der sie etwas Futter erhalten (2).
Bei einem weiteren Experiment wird der Kopf einer Taube in einen stereotaktischen Rahmen eingespannt. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten und der Schädelknochen freigelegt. Es werden Löcher in den Schädel gebohrt und mit einer feinen Glasnadel wird ein Tracer in das Gehirn gespritzt; das ist eine Substanz, die später beim toten Tier im Gewebe angefärbt werden kann. Zwei oder 7 Tage später werden die Tiere getötet, indem eine konservierende Lösung in das Herz gepumpt wird (3).
Ziel der Versuche ist es, herauszufinden welche Hirnareale der Taube an der Unterscheidung von Farben beteiligt sind, ob hungrige Tauben eher auf schnell verfügbare, seltene Belohnung reagieren als auf wahrscheinliche und wie Gehirnhälften bei Konflikten agieren.
„Solche abstrakten Fragestellungen führen nicht zu einer Verbesserung des Verständnisses menschlicher Krankheiten oder der medizinischen Versorgung von Patienten – ein Ziel, das sich auch die Grundlagenforschung ultimativ setzt. Es geht lediglich um weitere Publikationen und die Einwerbung neuer Forschungsgelder“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Die Taubenversuche in Bochum müssen somit als reine Neugierforschung gewertet werden und sind aufs Schärfste zu verurteilen.“
Nach Ansicht des Ärztevereins kann es natürlich wissenschaftlich interessant sein, etwas über die kognitiven Fähigkeiten von Tauben oder anderen Tieren herauszufinden, dies darf aber niemals auf Kosten dieser Tiere geschehen. Sinnvolle Ergebnisse lassen sich durch Beobachtung an freilebenden Tieren erzielen – ohne grausame invasive Eingriffe. Der Verein fordert eine sofortige Einstellung der Taubenversuche in Bochum.
Weitere Informationen
Datenbank Tierversuche www.datenbank-tierversuche.de
Bitte schreibt Euren Protest an Rektor Prof. Dr. Martin Paul und seine persönl. Referentin Frau Lotte Schellwat:
rektor@ruhr-uni-bochum.de,
lotte.schellwat@ruhr-uni-bochum.de,
Telefax: +49 234 32 14201
sowie an die Tierschutzbeauftragte von NRW Frau Dr. Gerlinde von Dehn
poststelle@mlv.nrw.de
17.06.2025, 03:42
Mahnwache für den Frieden für Straßentauben
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
Hans Lutsch aus Salzburg ruft zu einer Mahnwache für Stadttauben auf !!!
In Salzburg
Am Freitag den 20.06.2025 von 11:00 bis 12:00 vor dem Schloss Mirabell
Kommt Ihr auch? Der Krieg gegen die ausgesetzten Haus-Tauben auf der Straße in Salzburg braucht dringend eine vernünftige Konfliktlösung. Die derzeitigen Repressionen einiger Stadtpolitiker gegen den Tierschutz dienen nur der Einfrierung der Fronten. Hier wird mit Falschmeldungen aus der Politik, versucht, den Tierschutz gesellschaftlich als Feindbild zu isolieren. Demokratie sieht anders aus.
Versäumt nicht, mit uns an einer Lösung zu arbeiten. Der Mensch hat dieses Tierleid verursacht. Deshalb ist es auch eine humanistische Aufgabe, den Frieden für die Tiere herzustellen.
05.06.2025, 12:04
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
nachfolgende Petition bitte unterschreiben und großflächig verteilen:
mein.aufstehn.at/petitions/taubenleid-in-der-stadt-salzburg-stoppen-sie-die-tierqualerei?share=3557d5c1-cc5e-48c9-9b12-c1ab2aa4015a
Herzlichen Dank und liebe Grüße aus dem Saarland
Jutta und Andreas
20.02.2025, 14:08
Hier nun der richtige Link zur Neuigkeit von gerade eben:
www.tierrechte.de/2025/02/18/18-februar-2025-stadttauben-in-worms-droht-verhungern-fuetterungserlaubnis-und-taubenschlagplanung-eingestellt/
20.02.2025, 13:01
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
nachfolgende aktuelle Nachricht hat uns heute erreicht. Ein offener Brief ist dem Link beigefügt:
18. Februar 2025: Stadttauben in Worms droht Verhungern: Fütterungserlaubnis und Taubenschlagplanung eingestellt – tierrechte.de – menschen für tierrechte – bundesverband der tierversuchsgegner e.v.
Herzliche Grüße aus dem Saarland
Andreas und Jutta Goldschmidt
15.02.2025, 12:32
Liebe Stadttaubenunterstützerinnen und Unterstützer,
an alle die noch nicht unterschrieben bzw. verteilt haben:
Bitte unterschreibt und verteilt nachfolgende wichtige Petition zum Thema Abschaffung der Tierversuche:
www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-tierversuchslabor-in-saarbruecken#petition-main
Herzlichen Dank und viele Grüße
Andreas
10.11.2024, 09:57
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich bitte Euch anl. des heutigen "Welttages der Wissenschaft", das nachfolgende Schreiben zu kopieren und an die Geschäftsführung von SciVii labs GmbH per Email zu senden bzw. mit der Post zu senden. Bitte macht alle mit und teilt auch die Petition weiter. Es sind nur ein paar Klicks.
Die Email lautet:
info@scivii-labs.de
Die postalische Anschrift lautet:
SciVii labs GmbH
Campus A1.1
66123 Saarbrücken
Deutschland
Sehr geehrte Frau Dr. Pia Empting, sehr geehrter Dr. Daniel Havel,
globale Herausforderungen wie der Klimawandel, die Ressourcenknappheit oder die Eindämmung von Krankheiten können nur mithilfe von Wissenschaft, Technik und Innovation bewältigt werden.
Um gerechte Lebensbedingungen weltweit zu schaffen und unsere Erde auch für die Enkelgeneration lebenswert zu erhalten, brauchen wir forschungsbasiertes Wissen sowie neue Technologien auf der Grundlage von verantwortungsvoller Wissenschaft und Technik. ( Quelle: Unesco )
Diese Forderung schließt für mich vor allem einen verantwortungsvollen und friedvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen ein.
Am heutigen "Internationalen Welttag der Wissenschaft" möchte ich an Sie appellieren:
"Forschung Ja - Tierversuche NEIN"
Ich wünsche mir, dass die Forschung auf Tierversuche verzichtet, weil Tiere empfindsame und leidensfähige Geschöpfe sind.
Allein dieser Grund setzt für mich den Maßstab, auf Tierversuche künftig komplett zu verzichten .
Dass es mittlerweile tierfreie Methoden gibt, fordert hierbei geradezu auf, aus der Tierversuchsmethodik sofort auszusteigen.
Hierfür muss die Politik schnellstens die Voraussetzungen schaffen. Bitte helfen Sie dabei.
Mit freundlichen Grüßen