Wir widersprechen Landrat Franz Löffler mit seiner Aussage:
„Durch diese Maßnahmen werden wir eine zeitgemäße, qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung in unserem Flächenlandkreis sicherstellen“.
Begründung:
Der Gemeinsame Bundesausschuss stuft die SANA Klinik Roding als "bedarfsnotwendig" ein. Die SANA Klinik Roding erhält deshalb jährliche Unterstützungszahlungen im Rahmen des Sicherstellungszuschlags in Höhe von 400.000 €.
Schließt das Krankenhaus Roding, erreichen lt. GKV-Kliniksimulator 9.986 Einwohner kein Allgemeinkrankenhaus mehr binnen 30 Fahrzeitminuten. Das kann in klinischen Notfallsituationen lebensentscheidend sein.
Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand
Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:
„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:
„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“
Pressemitteilung von Bündnis Klinikrettung und Gemeingut in BürgerInnenhand
Die niedersächsische Landesregierung plant in einem neuen Gesetzesentwurf die Ausdünnung der Krankenhauslandschaft. Danach sollen 30 bis 40 der derzeit 168 Krankenhäuser Niedersachsens schließen. Das Bündnis Klinikrettung kritisiert, dass die Pläne die wohnortnahe klinische Versorgung gefährden. In einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Gesundheitsministerin Daniela Behrens fordert das Bündnis, die Krankenhausschließungen auszusetzen und alle Krankenhäuser ausreichend zu finanzieren.
Laura Valentukeviciute, Sprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand:
„Mit dem geplanten Krankenhausgesetz beschleunigt Niedersachsen den Kahlschlag seiner Kliniklandschaft und setzt damit die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufs Spiel. Das ist nicht zuletzt angesichts der fortdauernden Pandemie mit begrenzten Klinikbetten und Personalmangel verheerend.“
Klaus Emmerich, Klinikvorstand i. R. und Mitbegründer vom Bündnis Klinikrettung:
„Jedem und jeder in Deutschland steht ein binnen 30 Fahrminuten erreichbares Allgemeinkrankenhaus mit mindestens Innerer Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe, Intensivstation und gestufter Notfallversorgung zu. Wir fordern die Landesregierung von Niedersachsen auf, diesen Versorgungsstandard durch eine ausreichende Finanzierung einzuhalten und damit eine wohnortnahe klinische Versorgung der BürgerInnen sicherzustellen.“
Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.
Auszug der Petition:
Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.
Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.
Die Unterstützung ist enorm wichtig! Der Gesamttext befindet sich unter obigem Link.
Auszug der Petition:
Gefordert ist eine sofortige Einmalzahlung in Höhe von 150.000 € pro Krankenhausbett zur kurzfristigen Sicherstellung der Liquidität der kleineren Krankenhäuser im ländlichen Raum.
Mittelfristig ist eine komplette Neuausrichtung der Krankenhauspolitik des Bundes notwendig, um die chronische Unterfinanzierung dieser Krankenhäuser im Rahmen des komplizierten DRG-Fallpauschalensystems zu beenden.
Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern
Verehrte Unterstützer(innen),
in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:
- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.
Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:
- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.
Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.
Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.
Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern
Verehrte Unterstützer(innen),
in einer Pressekonferenz am Tag des Patienten (26.01.2022) zum Thema Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern bemängelte unsere Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern konkret:
- - das Jahrzehnte lange Kliniksterben
- - die mangelnde Erreichbarkeit innerhalb von 30 Fahrzeitminuten für 115 Postleitzahlregionen
- - den hohen Anteil der Krankenhäuser ohne Notfallversorgung (41%)
- - den hohen Anteil der Fachkliniken (46%), die nicht an der klinischen Allgemeinversorgung in Bayern beitragen
- - den Investitionsstau mit einem inflationsbereinigten Rückgang der Investitionsförderung seit 1991 um gut 40%.
Als Begleitmaterial zu unserer Pressekonferenz sind auf unserer Homepage verfügbar:
- die Pressemitteilung
- die Präsentation
- die umfassende 127-seitige Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern.
Im Vorfeld wurde die Dokumentation zum Kliniksterben und zur klinischen Unterversorgung in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, der bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) sowie an alle Fraktionsleiter(innen) des Bayerischen Landtags verschickt. Gefordert wurde, das Kliniksterben und die klinische Unterversorgung im Bayerischen Landtag zu debattieren.
Mittlerweile liegen und die Stellungnahmen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, der BKG sowie der Fraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Freie Wähler vor. Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten.
Freundliche Grüße
Klaus Emmerich
Petitionsleitung
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Tag der PatientInnen: Pressekonferenz vom Bündnis Klinikrettung zu Kliniksterben und klinischer Unterversorgung in Bayern
Beginn: am 26. 01. 2022 um 10:00 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 10:30 Uhr
Anlässlich des Tags der PatientInnenen lädt die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern herzlich zu einer kurzen, halbstündigen online-Pressekonferenz ein.
Ablauf der Veranstaltung
– Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern: Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.
– Folgen einer Klinikschließung am Beispiel Hersbruck: Angelika Pflaum, Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses
– Dokumentation „Kliniksterben und klinische Unterversorgung in Bayern“: Klaus Emmerich
– Petition Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!
– Rückfragen der Presse
Die Veranstaltung finde per Zoom-Videokonferenz statt. us05web.zoom.us/j/83777222944?pwd=eTc2SDFvYm41WHVtQW5pNDZ5dFAzQT09
Meeting-ID: 837 7722 2944, Kenncode: 78gJtm
Ansprechpartner: Klaus Emmerich, klaus_emmerich@gmx.de, 0177-1915415
Hier geht es zur Einladung: https://www.gemeingut.org/wordpress/wp-content/uploads/2022/01/2022_01_26-Einladung-zur-Pressekonferenz-Kliniksterben-und-klinische-Unterversorgung-in-Bayern.pdf
Tag der PatientInnen: Aktion vom Bündnis Klinikrettung gegen Klinikschließungen
Beginn: am 26. 01. 2022 um 09:30 Uhr
Ende: am 26. 01. 2022 um 11:30 Uhr
Liebe Aktive von Gemeingut in BürgerInnenhand,
am 26. Januar, dem Tag der PatientInnen, werden wir auf dem Alexanderplatz neben der Weltzeituhr um 10:30 Uhr eine Aktion gegen Klinikschließungen durchführen. Mit der Aktion läuten wir den Endspurt für die Unterschriftensammlung zu unserer Petition „Bundesweite Krankenhausschließungen jetzt stoppen!“ ein. Die Petition richtet sich an den neuen Gesundheitsminister, und die gesammelten Unterschriften werden wir voraussichtlich am 22. Februar an Herrn Lauterbach überreichen. Jetzt gilt es, die Petition bekannter zu machen und ganz viele Unterschriften zu sammeln!
Seid dabei!
Zur Vorbereitung der Aktion treffen wir uns eine Stunde vor dem Aktionsbeginn, also um 9:30 Uhr, im Zwischengeschoss der U-Bahn, Eingang zur U-Bahn zwischen Saturn-Markt/dm-Filiale und Straßenbahnhaltestelle (Alexanderplatz).
Wir benötigen HelferInnen für das Aufpusten und Vorbereiten von über 80 Luftballons, für das Halten von Bannern und Schildern und für die Verteilung der Petition und der Sonderzeitung an die PassantInnen.
Die eigentliche Aktion beginnt um 10:30 Uhr neben der Weltzeituhr.
Für die Aktion gelten die aktuellen Corona-Regeln. Bitte vergesst Eure FFP2-Maske nicht!
Damit wir besser planen können, schreibt uns bitte eine E-Mail an info@gemeingut.org, wenn ihr bei der Aktion dabei sein könnt. Wir freuen uns!
Viele Grüße
das GiB-Team