1 746 signatures
La pétition est adressée à : Landtag Rheinland-Pfalz, Zweckverband Öffentlicher Personen Nahverkehr ZÖPNV RLP Süd
Der 1/2-Stunden-Takt auf der Bahnlinie im Queichtal ist längst überfällig. Ebenso Spätverbindungen bis 24:00 Uhr.
Raison
Ich selbst nutze die Bahn auf dem Weg nach Landau oder würde dies künftig gerne tun. Zusammen mit der Fahrradmitnahme ist es eine wirklich komfortable und kostengünstige Lösung. Der Umstieg von noch mehr Anliegern der Strecke Pirmasens-Landau auf den ÖPNV wird im Klimaschutzkonzept der Landkreise gefordert. Es wird besser gelingen, wenn die Züge und Busse öfter fahren. Deshalb fordere ich einen 1/2-Stunden-Takt. Er ist technisch möglich, das haben der Rheinland-Pfalz-Tag 2019 in Annweiler und das Stadtjubiläum Landau 2024 bewiesen.
Spätverbindungen garantieren den zuverlässigen Anschluss an Fernverbindungen der Bahn auch auf der Rückreise. Berufstätige, Wohnungsmarkt, Gastronomie, Kultur und Wirtschaft profitieren ebenso. Ab Landau geht nach 20.41 Uhr nichts mehr ins Queichtal und nach Pirmasens. Das muss sich ändern!
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Strecke eingleisig und blieb seither ohne Elektrifizierung. Auf diese Mangellage setzt die Petition auf. Die Forderungen sind einerseits im technischen Istzustand machbar. Sie bieten andererseits den erforderlichen Service, den Menschen erwarten, wenn sie von der Straße auf die Schiene wechseln wollen.
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détails de la pétition
Pétition lancée:
01/08/2024
Fin de la pétition:
30/04/2025
Région:
Landau in der Pfalz
Catégorie:
Transport
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Nouvelle version linguistiqueActualités
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Petition in Zeichnung - Gesprächsreihe abgeschlossen
à 22/03/202522.03.2025 Die breit aufgestellte Gesprächsreihe zur Umsetzung der Petition „1/2-Stunden-Takt und Spätzüge im Queichtal“ hat jetzt ihren vorläufigen Abschluss gefunden.
Die letzte Runde im Kreishaus SÜW war hochrangig besetzt. Verbandsvorsteher Landrat Dietmar Seefeldt (CDU) und der stellvertretende Verbandsdirektor Michael Engbarth vertraten den Zweckverband Öffentlicher Personen Nahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV RLP Süd), zusätzlich nahmen für die Kreisverwaltungen Herr Klar (KV Südliche...montrer plus22.03.2025 Die breit aufgestellte Gesprächsreihe zur Umsetzung der Petition „1/2-Stunden-Takt und Spätzüge im Queichtal“ hat jetzt ihren vorläufigen Abschluss gefunden.
Die letzte Runde im Kreishaus SÜW war hochrangig besetzt. Verbandsvorsteher Landrat Dietmar Seefeldt (CDU) und der stellvertretende Verbandsdirektor Michael Engbarth vertraten den Zweckverband Öffentlicher Personen Nahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV RLP Süd), zusätzlich nahmen für die Kreisverwaltungen Herr Klar (KV Südliche Weinstraße) und Herr Keller (KV Südwestpfalz) teil. Die Petition wurde durch sechs Delegierte vertreten: Vier vom Bündnis für Verkehrswende Südpfalz (BVS), zwei von der Schülerzeitung des eTGA „Spickzettel“ und zwei von den Klimaschützenden des „Klimastreik Landau“ (FrydaysForFuture im BVS).
Inhaltlich konnte ein breiter Konsens festgestellt werden. „Wir verfolgen alle dasselbe Ziel,“ war die übereinstimmende Meinung. Der bittere Wermutstropfen ergab sich mit den Aussagen der Vertreter des Zweckverbands: Es ist schlicht nicht genug Geld für die erforderlichen Maßnahmen vorhanden, oder anders formuliert: Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen in Bund und Land lassen eine solide Finanzierung nicht zu. In der nächsten Versammlung des ZÖPNV wird das Thema des Queichtalverkehrs wohl nicht auf der Tagesordnung stehen, aber zumindest unter „Informationen“ genannt werden, so Dietmar Seefeldt.
„Um´s liebe Geld“ ging es auch im Gespräch davor mit der Landtagsabgeordneten und Vertreterin der Stadt Landau Frau Dr. Lea Heidbreder (GRÜNE). Sie stellte dem Bündnis (BVS) eine umfangreiche Sammlung der aktuellen Zahlen zu den bereitgestellten Finanzmitteln des Bundes und des Landes im Sektor ÖPNV zur Verfügung. Die Ergebnisse beider Gespräche werden jetzt zu einer Strategie des weiteren Vorgehens führen, so das Fazit der Initiatoren der Petition.
Hilfreich werden dabei die Aussagen der Bürgerbeauftragten des Landes RLP, Frau Barbara Schleicher-Rothmund, sein. Sie stellte im ersten der drei Gespräche dieser Reihe im Beisein einer Schülervertretung des Trifelsgymnasium Annweiler (eTGA) die hier anzuwendenden formalen Kriterien dar. Ziel unserer verfassungsrechtlich zugesicherten Petition wird sein, das Anliegen auf die Tagesordnung des ZÖPNV zu bringen. „Wir sind zuversichtlich, dass auch darüber Konsens der Gesprächspartner besteht“, meinen Dr. Martin Schröder und Michael Schindler vom Bündnis für Verkehrswende. Ein Text als Tagesordnungs-Vorschlag sei beim Bündnis Verkehrswende Südpfalz in Vorbereitung. -
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Débat
Pas encore un argument CONTRA.
Pourquoi les gens signent
Weil ich gerne den Zug nehmen würde für regelmäßige Termine in Landau, der Zeitverlust aber zur Zeit zu gross ist.
Derzeit ist die Pfälzerwalregion abgehängt. Um ländliche Gebiete attraktiv zu machen muss der ÖPNV verbessert werden, besonders in das Queichtal.
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