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Soforthilfe für Studierende JETZT!

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Finanzministerium & Deutscher Bundestag / Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

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Pro

Kādi ir argumenti par labu petīcijai?

Jauns arguments par

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Es gibt für viele sonst kaum Möglichkeiten

Studierende haben nur selten die Möglichkeit, Rücklagen zu bilden. Die große Mehrheit erhält kein BaföG. Bei vielen müssen Eltern unterstützen, die aber aktuell ja selbst u.U. in große Probleme geraten. Viele Studierende haben aber auch kein Geld von Eltern. ALG ist für Studis nicht zugänglich. Kredite sind für Menschen ohne Abschluss ein großes Risiko, Zinssatz der KFW-Kredite ist aktuell recht hoch. Wenn jetzt der Job weg ist und niemand in der Umgebung wegen der Krise einstellt - Sollen wir uns von Luft ernähren?

4.5

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International Students, Masters

Background: 1. International Student 2. Studying Master's in 1st year 3. Will potentially lose my job in the upcoming weeks As an International student we have to show each year an amount of EUR 10236. If I lose my job I won't be able to make this money and hence, my study will come to an abrupt end. Therefore, I see to solutions (at least for international students): 1. Either do not require us to show 10236 at the start of next year 2. Fund students who unfortunately lost their job. On the other hand, the argument on the money inflation is unfortunately very real.

Avots: International Students' alternatives

4.5

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Unterstützung

Gerade in der Zeit des Fachkräftemangels ist es wichtig auch die Studierenden zu unterstützen. Wer die Kommentare liest, liest viele Einzelschicksale, die alle zeigen, dass die Studierenden jetzt Hilfe brauchen. Ansonsten werden sehr viele bald ihr Studium abbrechen müssen. Das wäre Unverantwortlich.

4.4

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Zielgerichtete Maßnahmen

Bisherige Hilfen d. Bundes mögen bereits einige Branchen & soz. Gruppen bedacht haben, allerdings ist die Maßnahme d. Bundesforschungsministerin bzgl. bestehenden BAföG-Anspruchs nicht genug. Anders als aktuelle Grundsicherungsanträge zieht sich BAföG-Beantragung immer noch durch Vermögensprüfungen usw., was Existenzängste der Studierenden, nun ohne Nebentätigkeit, verstärkt. Zudem: selbst nach dem langen Anerkennungsprozess ist keine Absicherung per se gesichert (Anrechnungsschlüssel usw.), sodass Forderungen nach Soforthilfen bei Jobverlust o. ähnlicher prekärer Situationen notwendig werden.

Avots: www.bafoeg-rechner.de/Hintergrund/art-2345-kein-rettungsschirm-fuer-studis.php

4.4

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Unterstützung wird dringend benötigt

Viele Studierende benötigen jetzt dringend Unterstützung. Zugleich verschlechtert sich bei den Familien oft die finanzielle Situation. Die Bearbeitung von (spontan gestellten) BAFöG Anträgen dauert viel zu Lange, damit das Geld rechtzeitig für April da ist. Wohngeld kann erst dann beantragt werden, wenn der Ablehnungsbescheid vom BAFöG da ist. Studienabschlüsse zögern sich hinaus. Wer für den Studienabschluss Rücklagen gebildet hat, kommt jetzt mit dem Geld nicht mehr hin. Zugleich ist die Beschaffung von Dokumenten zur Beantragung von Studienkrediten stark erschwert.

4.4

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Finanzielle Unterstützung für die nicht EU-Studenten

als internationale Studentin befinde ich mich momentan vor einem großen Finanzierungsprobleme, da es ab April kein Geld bezüglich auf Corona-Krise einkommt und daher kann ich nicht die Miete, KV, etc.. bezahlen. Ich bin leider keine EU-Bürgerin und habe wirklich finanzielle Schwierigkeiten. Ich hoffe, dass die Politiker und die Präsidentin des Landtags NRW eine Rücksicht an die internationalen Studierenden zunehmen und eine finanzielle Unterstützung für die nicht EU Studenten zu fördern. Wären wir sehr dankbar

Avots: Studentin an der HSD

4.3

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Warum Soforthilfe besser ist als Zugang zu ALG2 (1)

ALG2-Anträge dauerten für Studierende, die ja meist keine Rücklagen haben, viel zu lange: Beschaffung von Unterlagen ist grad stark erschwert. Ämter brauchen für die Bearbeitung von Anträgen schon normalerweise recht lang. Momentan haben sie aber noch mehr zu tun als sonst. Leider gibt es auch nicht selten Fehlentscheidungen in Jobcentern. Wer akut Geld braucht, kann aber kein Widerspruchsverfahren abwarten. Die Soforthilfe, die hier vorgeschlagen wird, kann dagegen die Studis noch im April erreichen. - Hunger lässt sich nicht in den Mai oder Juni verschieben.

4.3

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Wir sind von bisherigen Hilfspaketen ausgeschlossen Kurarbeitergeld greift nicht bei Minijobs/studentischen Hilfskräften - "nur wer sozialversicherungspflichtig angestellt ist, kann das Kurzarbeitergeld in Anspruch nehmen." Aufgrund des Studentenstatus können wir NICHT Grundsicherung/ALG II beantragen. Wohngeld bekommt wer einen Teil seines Lebensunterhalts selbst bestreitet, ohne Einkommen ist die beantragung nicht möglich. Ich suche seit zwei Wochen irgendeinen Job, aber ich finde nichts - neben mir suchen parallel tausend andere Studis - wir sind ab April komplett ohne Geld zum Leben!

Avots: www.stw.berlin/unternehmen/themen/corona-faq.html

4.2

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Endlich Hilfe!

Für die meisten der Studenten, die kein Bafög beziehen(88%)und sonst keine weitere Förderung erhalten finde ich, ist dies die beste Lösung, die es momentan gibt!Man kann nun die Studenten unterstützen, die ohne Job da stehen! Auch viele Studis, die von ihren Eltern abhängig sind haben gerade Probleme, da ihre Eltern nicht mehr zahlungsfähig sind.Wir müssen nun auch die Zeit, die durch den Aufschub auf den 20.04, verloren gegangen ist aufholen. Das heißt mehr Stoff in knapp 1 Monat weniger. Wo und wie soll man sich da einen neuen Job suchen. Für einige ist dies schlicht unmöglich!

4.2

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Warum Soforthilfe besser ist als Zugang zu ALG2 (2)

StuWe, Uni, BAföG-Amt, Rentenkasse und öffentl. Beratungsstellen haben mir bisher gesagt, selbst bei ALG-Berechtigung würden sie von Antragstellung beim Jobcenter hier eher abraten, weil nur schwer auszuhalten ist, wie vom örtlichen JC mit Menschen umgegangen wird und, weil man sehr lang kämpfen muss, um da Recht zu kriegen. Hab das selbst erlebt, auch in JCn woanders. Viele Menschen, also auch Studis (insb. mit psych. Erkrankung), können das nicht bewältigen und es schadet ihrer Psyche. Daher scheint mir jede Lösung ohne - auch telef. oder brieflichen - Kontakt mit diesen Ämtern, besser.

4.1

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Ich studiere und wohne in München und beziehe auch BAföG. Wer hier studiert und nicht das Glück hat, in einem Studentenwohnheim einen Platz ergattert zu haben, weiß, dass der BAföG-Satz nicht für die Lebenshaltungskosten ausreicht. Ich bin beispielsweise noch nebenbei als Tutor tätig. Mein Verdienst fällt aber derzeit weg, weil bei uns alle Nachprüfungen abgesagt wurden, samt Repetitorien, von denen ich eines hätte halten sollen. Derzeit bin ich also darauf angewiesen, mir Geld zu leihen, von dem ich nicht weiß, wie ich es zurückzahlen soll.

4.0

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Bedürftige müssen eine Hilfe bekommen!

Ich studiere Medizin und mir geht es "besser", weil mir noch ein Job im KH bleibt. Aber was sollen alle jetzt tun, wenn sie seit Wochen arbeitslos sind, keinen neuen Job finden (weil viele jetzt suchen) und keinen Anspruch auf KUG, AlG, Wohngeld, BAföG oder sonstige Hilfe haben? Selbst die wenigen, die irgendwas davon beziehen könnten, könnten nicht Monate warten. Es ist traurig, wenn ein vergleichbar reiches Land wie Deutschland, so viele Studierende verhungern lässt und diese vielleicht demnächst auf der Straße betteln müssen während soga Kleinunternehmer ausnahmsweise Hilfe bekommen dürfen.

4.0

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Pro, weil die Lösung der Frau Karliczek nicht flächendeckend ist: Ich würde gerne einen KfW-Studienkredit nehmen, doch kann es nicht da ich im 12.FS bin und KfW nur bis zum 10. FS einen Kredit vergibt. Soll ich mein Studium kurz vor Staatsexamen aufgeben? Ist es das, was gewollt wird? Keine tolle flächendeckende Lösung gewesen Frau Karliczek , abgesehen dass ich Studenten unverschuldet VERSCHULDEN, ist ihre Lösung nicht elegant. Und für einige garnicht NUTZBAR!!!

3.3

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Ich arbeite neben dem Studium in einer der nun geschlossenen Sportstätten, die so bald wohl nicht wieder öffnen können. Meine Eltern sind nun in Kurzarbeit und auch nicht reich. Erntehelfer, ja, das könnte ich machen, doch wie komme ich mit dem ÖPNV im Ferienfahrplan aufs Land? Im Krankenhaus könnte ich helfen, doch ich muss zugeben, ich habe Angst - ich bin im medizinischen Bereich nicht ausgebildet und auch junge Menschen leiden schwer an einer Erkrankung. Steuergelder retten, anstatt Leben?

3.3

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Bafög deckt meist nur die Fixkosten

Ich bin in der Situation, mein Job habe ich durch die Krise verloren. Ich beziehe Bafög, aber das fällt bei mir leider so gering aus, dass ich dazu grade mal meine Fixkosten decken kann (meine Eltern können es nicht auffüllen). Ich habe noch 10€ für den restlichen Monat. In der Zeit einen neuen Minijob zu finden ist fast unmöglich, selbst Lebensmittelgeschäfte haben momentan einen Überfluss an Bewerbern. Klar gibt es auch Studenten, die vom Bafög komplett leben können, das sind aber die wenigsten (meiner Erfahrung nach).

3.3

2 atbildes

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Finanzielle Sicherheit und Maßnahmen

Wer finanziell abgesichert ist, nimmt die aktuelle Lage und deren Maßnahmen ernst und gelassen hin. In meinem Fall ist mir meine Existenz wichtiger als das Risiko andere anzustecken. Da muss man auch mal Egoistisch sein, wenn es um das eigene Leben geht. Außerdem sollen jetzt alles Studenten in der Krise in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen und Supermärkten helfen und sich einem erhöhten Risiko aussetzen. Na toll! Man ist sich ja für nix zu schade, wenn man dringend Geld braucht. Wenn ich meine Qualifikation in der Tasche habe, werde ich es überdenken wem ich was schulde....

Avots: Eigene

3.3

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die Währung

Viele Studenten verdienen ihr Geld mit ihrer eigenen Währung in ihrem Heimatland und der Euro ist wirklich höher als viele Währungen. Dies schafft in solchen Krisenzeiten ein großes Problem. Das Stipendium wird benötigt.

Avots: die Währung

1.7

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Wenn der Staat Studenten verbietet zu arbeiten (Gastronomie, Sport, etc.), muss ein Ausgleich her. Dieser muss unabhängig von Semestern, Alter, Studiengang usw. gezahlt werden. Das ist nichts besonderes, sondern staatliche Fürsorgepflicht. Man kann nicht die einen auf Kosten der anderen (finanziell, gesundheitlich) retten oder schützen. Der Staat ist hier nicht berechtigt, sodnern verpflichtet.

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"Das Geld wäre da! Im Jahr 2019 wurde knapp eine Milliarde Euro an veranschlagten BAföG Geldern nicht abgerufen. Das ist Geld, was für die Studierenden vorgesehen war. Wann, wenn nicht jetzt ist die Möglichkeit gegeben die Gelder doch noch abzurufen und denen zur Verfügung zu stellen, die sowieso davon profitieren sollten. Von dieser knappen Milliarde haben es letztendlich 100 Mio. in den Topf geschafft. Eine wirklich magere Bilanz." siehe: https://latnrw.de/2020/05/06/berichte-kritik-am-darlehensvorschlag-des-bmbf/

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Contra

Kādi ir argumenti pret šo petīciju?

Jauns pretarguments

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Falsche Zielgruppe

Grundsätzlich gut, aber ich finde, dass die Zielgruppe falsch gesetzt ist. Nicht die Studierendenschaft an sich ist betroffen, sondern die Minijobber*innen. Bafög wird weiter bezahlt und die Hilfe der Eltern auch (außer jene sind betroffen, aber dann muss man bei den Eltern ansetzen und nicht bei den Kindern), also sind viele Existenzen schon gesichert. Natürlich gibt es sehr viele Studierende, die von Minijobs abhängig sind (ich auch), aber es gibt auch unglaublich viele, die nicht studieren und von Minijobs, Zeitarbeit, etc,.. abhängig sind und die sind wesentlich weniger privilegiert.

1.9

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Unrealistischer Betrag

Ich kann die Situation nachvollziehen (bin selbst Student) und mir tut jeder Mensch leid, der jetzt unter Corona leiden muss (finanziell oder sonstwie). Ich hoffe allen wird entsprechend geholfen. Ich finde den Betrag allerdings absurd hoch, besonders für Studenten. Die Forderung ist mMn schlichtweg unrealistisch.

1.8

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Die Forderung einer hohen Förderung nach dem Gießkannenprinzip (3.000 € für alle ohne Bedürftigkeitsprüfung) verkennt, dass auch staatliche Mittel nicht unbegrenzt vorhanden sind. Warum nicht vorübergehend SGB II für Studentinnen? Das hieße aber, 1.000 Euro pro Monat ist überhöht und nützliche Lohnarbeiten könnten den ohnehin stockenden Studienbetrieb unterbrechen.

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Einzelfallprüfung

Aus meine Studienzeit weiss ich, dass es sehr viele Studierende gibt, die nebenbei arbeiten, um ihr Budget zu erhöhen, aber nicht darauf angewiesen sind oder den Unteraltsanspruch gegenüber ihren Eltern nicht durchsetzen wollen. Der Antel an unterpriviligerten Studierenden, die weder materiell noch immateriell von ihren Eltern gefördert werden, ist zu gering und rechtfertigt meiner Meinung nach keine pauschale Lösung, wie sie hier vorgeschlagen wird. Gegen Einzelfallregelungen ist aber sicherlich nichts einzuwenden.

1.5

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Hier argumentieren viele, aufgrund von Hausarbeiten etc. hätten sie keine Zeit für Hilfsjobs. HAt ja aber vor Corona auch geklappt, oder wo kam das Geld zu dieser Zeit her? Auch jetzt sind nicht alle Helferjobs = Erntehelfer. Logistik, Lebensmittel, Fahrer, Aushilfen in medizinischen Einrichtungen (Betten schieben etc.), Reinigung,... Macht vielleicht nicht so viel Spaß, muss aber gemacht werden und bringt Geld. Und neun: Ich glaube nicht, dass ein Großteil der Studenten Risikogruppen angehören.

Avots: Wo ein Wille da ein Weg.

1.1

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Wie wär es die die Studierenden die jetzt keine Jobs mehr haben gut für Arbeit zu bezahlen, die jetzt dringend benötigt wird wie z.B. alles zur Nahrungsmittelbereitstellung, medizinische Versorgung, digitale Bildung, Schutzkleidungserstellung...usw.? Anstatt von einem Staat der gut er kann für seine Menschen sorgt mehr Geld fürs nicht studieren zu verlangen..? Denn die Unis sind geschlossen. Dauerhaft sich alles selbst beibringen wird nicht funktionieren.

1.1

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Wir brauchen dringends Erntehelfer. Statt Sport zu Hause, Sport auf dem Feld.

1.0

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Die allermeisten Studenten bekommen Bafög oder werden von den Eltern unterstützt. Auf die Nebenjobs sind nur sehr wenig Studierende wirklich angewiesen. Dafür eine pauschale Petition mit so hohen Forderungen zu starten, halte ich für völlig ungerechtfertigt. Es gibt Jobs, wenn auch ungeliebte: Erntehelfer, Mitarbeit in Supermärkten etc. Das kann man auch mal für 3 Monate machen...wir müssen alle zurückstecken!

0.5

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