Erfolg

Gegen die Freisetzung von Gentechnisch veränderten Kartoffeln

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie an Ministerin Höfken aus RLP

1.112 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

1.112 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Gentechnik

Die viel größere Gefahr dabei ist nicht die Verteilung der manipulierten Gene durch zurückbleibende Kartoffeln, oder der Pollen! Viel gefährlicher ist die Verbreitung der veränderten Gene durch Mikroorganismen, welche die veränderten Gene auf andere Pflanzen und Mikroorganismen übertragen!

4.7

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Unabsehbare Folgen !

Die GEN - Lebensmittel sind unnatürlich und das Gesundheitliche Risiko beim Verzehr, bzw. die Folgen für die Evolution bei Freisetzen in der Umwelt sind nicht absehbar .

Quelle: "Spiel mit den Feuer"

4.6

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BASF

Unsere Natur ist kein Chemielabor, danach sollte sich die BASF-AG endlich richten. In der Gemüsebauregion RLP rund um die BASF, sind die Grundwässer und Oberflächengewässer stark mit Pestiziden belastet. Frösche, Kröten und Schlangen sind seit 4 Jahren massiv vom Aussterben bedroht. Einige Gebiete sind schon leer. Es ist an der Zeit, die Gewinne der Pflanzenschutzmittelndustrie für die Renaturalisierung der verseuchten Gewässer und Gebiete einzufordern.

4.5

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Basf

Argentinien hat Monsanto die Zulassung für genmanipuliertes Saatgut entzogen. Roundup ist nachweislich krebserregend und mutagen. Vielleicht verstehen die Genbefürworter der BASF jetzt endlich, das 6 Finger, fehlende Kiefer und Därme nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben !

4.3

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basf

Neue Gefahren durch GVO-Freisetzungen, mehr Pestizde und mehr Arroganz der BASF in Sachen Artensterben verschärfen die Problematik, und beschleunigen den Kollaps.

4.2

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ISBN 978-3-8329-6970-7

Es gibt derzeit keine Langzeitstudien, die die Unbedenklichkeit gentechnisch veränderter Nahrungsmittel ausschließen kann. Die für die Zulassung von den Gentec-Konzernen eingereichten Studiendaten werden meist nur 3 Monate lang erhoben. Das ist völlig unzureichend, zumal es in mitlerweile zahlreichen, länger angelegten Studien neutraler Wissenschaftler eindeutige Hinweise gibt, dass Genfood negative gesundheitliche Folgen auf Mensch, Tier und Umwelt haben kann. Wir sind keine Versuchskaninchen!

4.2

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Kartoffeln verwildern nicht

Kartoffeln schaffen es höchst selten bis zur Reife der Früchte. Ich habe noch nie eine wilde Kartoffel am Acker- oder Wegesrand gefunden, da sind die wild aufgelaufenen Tomaten schon erheblich häufiger anzutreffen. Schon mal Kartoffelhonig probiert? Nein? Ich auch nicht. Gibts auch nicht. Die Kartoffelblüte ist für Bienen uninterresant

0.9

3 Antworten

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Effizienz

Genpflanzen sind widerstandsfähiger und bieten durch ihre Resistenz gegenüber Schädlingen effizientere Erträge.

0.4

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