Region: Bayern

Der Bayer. Landtag soll auf die Nachforderung an den Generalkonservator Prof. Dr. Greipl verzichten

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bayerischer Landtag

425 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

425 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Der Sonnenkönig von Passau

So traurig wie Greipl nun hier auch schauen mag - so eine traurige Figur war er nicht im Umgang mit den Werkvertragsnehmer*innen. Er hat sich nicht persönlich bereichert? Stimmt in vielfacher Weise nicht! NQ war sein "Baby" und um sich in diesem zu sonnen und um diese Lorbeeren abzustauben handelte er mit Kalkül, vorsätzlich und eiskalt! Die Lehrstuhlinhaber in Bamberg (Hubel und Schuller) wussten dies! Schuller hat Absolventen sogar explizit davor gewarnt in diesem Projekt einzusteigen (aber nun leider trotzdem unterschrieben)! Mehr Votes kann man nur mit traurigen Katzenfotos generieren :-)

3.3

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Nullsummenspiel

Das Verbot von Kettenverträgen richtet sich iin erster Linie gegen die Ausbeutung von MitarbeiterInnen, die um eine Festanstellung geprellt werden. Dies war aber beim BLfD nicht der Fall.. Infrage kamen für Werkverträge nur freie MitarbeiterInnen, die für diese Staatsaufgabe über hohe Fachqualifikation verfügten und flexibel dort tätig werden konnten; wo sie benötigt wurden. Da kamen nur wenige in Frage! Was dem Staat an Sozialversicherung verloren gegangen ist, muss gegen den großen Gewinn der der digitalen Denkmalliste aufgewogen werden. Greipls Abmahnung ist hart genug!

Quelle: Prof. em. Dr. Adrian von Buttlar, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik TU Berlin

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2 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Hubel muss aufpassen, dass er sich mit dieser Petition, seinen völlig unsachlichen und unbegründeten öffentlichen Anschuldigungen (Donaukurier, PNP, SZ, hier, etc.) von Greipl-Gegnern nicht selbst und mit seiner ganzen verstaubten Adressliste von sog. Wissenschaftlern aus seiner Herrenhandtasche in den Lokus der Bedeutungslosigkeit befordert. Es bedarf schon einer unglaublichen Dreistigkeit, einen früheren Täter hier als Opfer zu titulieren und dieses Opfer auch noch als mittellos darzustellen, seiner Existenz beraubt (Immobilieneigentum in Passau, Pension, Nebeneinkünfte...).

3.3

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Illegal bleibt illegal - auch für Greipl

Greipl hat illegale Beschäftigungsverhältnisse geschaffen, geduldet und gegen jeglichen Rat von Juristen eigenmächtig fortgesetzt. Wer einmal in diesem Werkvertrag war war stigmatisiert und konnte sich nicht mehr auf normale Stellen bewerben. Besonders schändlich und perfide war der Umstand, dass man Wissenschaftler für feste Stellen köderte und diese Stellen dann nach einem Jahr kündigte und man statt einer vermeintlich sicheren Stelle einen illegalen Werkvertrag bekam. Ich habe diesbezüglich schon 2008 gegen diese Vertragspraxis gekämpft! Hubel ruiniert mit dieser Petition seinen Ruf! Bravo

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1 Antwort

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