Umdenken für eine lebendige Torstraße - Die Zukunft unserer Stadt mit den Menschen gestalten

Petition richtet sich an:
Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

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5.060 von 2.800 für Quorum in Berlin Mitte Berlin Mitte

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
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Petition richtet sich an: Senatorin Ute Bonde, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Berlin

Die Torstraße, eine der wichtigsten Straßen im Berliner Bezirk Mitte, soll erneuert und umgestaltet werden. Über 10 Mio. Euro will der Berliner Senat allein für den ersten Bauabschnitt zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz ausgeben. Es kommt selten vor, dass eine bestehende Straße auf der ganzen Breite - von Haus zu Haus - erneuert wird. Das bietet die einmalige Chance, die künftige Straße zukunftsfähig zu gestalten, denn so wie die Straße heute gebaut wird, muss sie die nächsten 50 bis 80 Jahre gut funktionieren. Und das bei Hitze, Dürre und Starkregen, bei veränderter Mobilität, in einer weiter wachsenden Stadt.
Als Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Großeltern, Gewerbetreibende, Gastronomen und Nutzende der Straße fordern wir eine bessere Planung, die die Bedürfnisse aller Beteiligten angemessen berücksichtigt. Wir wollen eine funktionierende Torstraße, die sicher und zukunftsfähig, umweltfreundlich und attraktiv für alle ist.

Unsere Forderungen:
Erhalt der Bäume in der Torstraße!
Erhalt aller bestehenden Bäume und Hecken für eine lebenswerte Nachbarschaft, für Hitzeschutz, Luftverbesserung und Artenschutz. Einhaltung der Anforderungen des Berliner Stadtentwicklungsplans Klima 2.0 und des neuen Berliner Klimaanpassungsgesetzes. Angemessene Nachpflanzung vor Ort, wenn Bäume aus Gründen mangelnder Vitalität gefällt werden müssen. Ersatz der Baumverluste der letzten Jahre und Einhaltung der Berliner Biodiversitätsstrategie. Wirksamer Schutz vorhandener Habitate und Integration in die Planung. 

Eine zukunftsfähige und funktionierende Straße!
Unsere Stadt verändert sich rasant und steht gleichzeitig vor großen Herausforderungen. Die Stadt braucht öffentliche Räume, die diesen Veränderungen gewachsen sind. Die aktuelle Planung erfüllt diese Anforderungen in keiner Weise. Die Torstraße bietet durch ihre weitreichende Erneuerung die echte Chance, ein Modell für eine zukunftsfähige Berliner Straße zu werden. Das bedeutet:

  • Reduzierung der Fahrspuren für den motorisierten Verkehr auf ein vernünftiges Maß auf Grundlage der Anforderungen einschlägiger Planungsrichtlinien und der aktuellen Verkehrszählungen. Folglich Einhaltung der Qualitätsstandards des Mobilitätsgesetzes ohne Abweichungen: Bei derzeitiger Belastung nur ein Fahrstreifen je Richtung für den motorisierten Verkehr und dadurch ausreichend Platz für sichere Radwege im vorhandenen Straßenprofil bei gleichzeitiger Reduktion von Emissionen und Lärm 
  • Konsequente Gestaltung für Tempo 30, die nicht suggeriert: hier darf schnell gefahren werden. Dauerhafte Sicherung durch Geschwindigkeitskontrollen und geschwindigkeitsdämpfende Elemente. 
  • Mindestens Beibehaltung der Flächen für Bürgersteig und Baum-/Grünstreifen ohne Beeinträchtigung durch Fließverkehr. Innerhalb der heutigen Fahrbahn ist bei vernünftiger Planung Platz genug für sicheres Radfahren, ohne Bürgersteigflächen in Anspruch zu nehmen.
  • Sichere Fußgängerüberwege an allen relevanten Stellen, um insbesondere für Kinder, ältere Menschen sowie Mobilitätseingeschränkten den erforderlichen Schutz zu bieten.
  • Durchgängige, sichere Radwege, getrennt vom Fuß- und Autoverkehr.
  • Wege für Rettungsfahrzeuge, die im Gegensatz zur jetzigen Senatsplanung wirklich gewährleisten, dass diese schnell durchkommen. Ein überbreiter Radfahrstreifen als “Safety-Lane” hat sich dafür bewährt. Zu viele und überbreite Kfz-Spuren lösen das Problem nicht, sondern schaffen Neue.
  • Alltagstauglich organisierte Seitenbereiche der Fahrbahn, die klar nachvollziehbare Möglichkeiten für Lieferverkehr, notwendiges Parken, Behindertenstellplätze, Jelbi-Stationen und Schulbushalt gewährleisten.

Unverzügliche Beteiligung von Betroffenen, Nutzenden und weiteren Fachleuten an der Planung!
Ein für unsere Stadt so wichtiger Bereich muss unter Berücksichtigung des vielfältigen Lebens an der Torstraße geplant werden. Grundsätze für die Beteiligung in Berlin und im Bezirk Mitte sind einzuhalten und eine öffentliche Beteiligung durchzuführen, sowie Verkehrs- und Planungsfachverbände einzubeziehen. Daher wollen wir, dass die Planung der Straße so lange ruht, bis eine umfassende Beteiligung stattgefunden hat, in der alle Beteiligten (Anwohnende, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Eltern, Seniorinnen, Gewerbetreibende und Nutzerinnen und Nutzer verschiedener Verkehrsmittel) ihre Meinung äußern und miteinander diskutieren können, ohne - wie heute - gegeneinander ausgespielt zu werden. Die vielfältigen Anforderungen, die es an diesen wichtigen öffentlichen Raum in Berlin Mitte gibt, sollen so gut wie möglich in Einklang gebracht werden.

Wir fordern ein verkehrspolitisches Umdenken der Berliner Landesregierung und eine Neuplanung der Torstraße unter Beachtung der genannten Anforderungen.

Wir fordern einen sofortigen Stopp aller Entscheidungen des Senats zur Ausschreibung und Vergabe der Umbaumaßnahmen auf der Grundlage der bisherigen, mangelhaften Planung für die Torstraße. 

Begründung

Die vorliegende Planung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist nicht zukunftsfähig, da sie wichtige Themen wie Hitze, Dürre, Starkregen, veränderte Mobilität und Verdichtung der Stadt nicht oder viel zu wenig berücksichtigt, sondern folgende Auswirkungen hätte:

  • Weniger Schatten und Kühlung durch signifikante Reduktion des Baumbestandes von teils sehr alten Bäumen. Ersatz durch (zahlenmäßig weniger) junge Bäume an anderer Stelle stellt keine adäquate Lösung für die Torstraße dar. Zudem schlechtere Luft und Verringerung der Zufluchtsorte für Vögel durch Reduktion der Hecken.
  • Stärkere Luftverschmutzung und Lärmbelästigung, sowie Anreize zu überhöhten Geschwindigkeiten durch die Fahrbahngestaltung mit vier Autospuren, was überdimensioniert und unverhältnismäßig ist, da es laut senatseigener Zählung 2023 im Schnitt nur rund 16.000 Fahrzeuge täglich mit abnehmender Tendenz waren, wofür ein Fahrstreifen pro Richtung verkehrtechnisch völlig ausreicht.
  • Behinderung von Rettungsfahrten, insbesondere zur Notaufnahme der Charité da es keine gesonderte Spur hierfür gibt.
  • Verringerung von Anwohner-Parkplätzen und Kurzzeitparkplätzen, da diese nur noch temporär nutzbar sind und zu wenig Platz für Ladezonen für Warenlieferung veranschlagt wurde.
  • Überflutungen von Flächen und anliegenden Gebäuden, da keine Maßnahmen zur Starkregenvorsorge enthalten sind.
  • Unzureichende und teilweise lebensgefährliche Straßenüberquerungen, vor allem zulasten von Kindern, Älteren und Mobilitätsbeeinträchtigten, da keine zusätzlichen Ampelanlagen oder andere - sichere - Querungshilfen über vier Fahrstreifen geplant wurden.
  • Verschärfung statt Lösung von Verkehrskonflikten, da Fahrradwege unterbrochen werden, zu schmal geplant und nicht sicher getrennt sind - beispielsweise weil der südliche Radweg über den Bürgersteig geführt werden soll.

Unterstützen Sie uns!
Wenn Sie die derzeitigen Planungen ebenfalls als unzureichend erachten, unterschreiben Sie bitte diese Petition - das hilft uns, den nötigen Druck aufzubauen, um hier die Notbremse zu ziehen und die Torstraße doch noch zu einem öffentlichen Raum zu machen, der in Zukunft für alle funktioniert.

Hilfreich ist für uns, wenn wir wissen, warum unterschrieben wurde. Gerne die Unterschrift mit persönlichen Erfahrungen und Argumenten ergänzen. Vielen Dank für die Unterstützung. Wir werden Ihre Stimme hörbar machen und für eine bessere Planung der Torstraße kämpfen.

Gemeinsam können wir die Torstraße zu einem Aushängeschild für ein zukunftsgerichtetes und smartes Berlin machen.

Für die Bürgerinitiative Lebendige Torstraße
Elgin Fischer, Arne Wegner, Stefanie Lucht, Eckhard Hasler

Die Webseite unserer Bürgerinitiative: https://torstrasse.berlin
Die Projekt-Webseite der Senatsverwaltung: https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/strassenbau/torstrasse/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Lebendige Torstraße, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.11.2025
Sammlung endet: 28.11.2026
Region: Berlin Mitte
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Die heutige Mittwochs-Demonstration wird spannend. Wo stehen wir, wie geht es weiter, können wir den Beginn der Maßnahmen unter der noch amtierenden CDU-Senatsverwaltung noch stoppen?
    Nach der Wahl ist vor Sondierung und Koalitionsverhandlungen einer neuen Regierung. Wie können wir unsere Forderungen an einen Neustart für die Torstraße, echte Beteiligung und einen stadt- und zukunftsgerechten Straßenraum bei den neu gewählten Abgeordneten platzieren, damit sie - im Besten Fall - als Modellprojekt für viele Klimastraßen in den Koalitionsvertrag kommen?
    Wie gestalten wir den Neugestaltungsprozess, denn der geht nur zusammen mit unserer lebendigen und aktiven Nachbarschaft, deren untrennbarer Teil inzwischen unsere Gewerbetreibenden geworden sind. Wie tragen wir die Energie, die wir gemeinsam entwickelt und bis heute gehalten haben, in diesen Prozess?
    Darüber wollen wir heute berichten und wieder in einem Speed-Talk mit euch ins Gespräch kommen.
    Die Demo heute wird erstmal unsere letzte wöchentliche Demo sein. Wir sind unendlich dankbar dafür, dass ihr jede Woche gekommen seid und in eurer Unterstützung nicht nachgelassen habt. Wir alle brauchen jetzt Zeit und Kraft für das kommende Verfahren.
    Das heißt aber nicht, dass wir nicht weiter auf die Straße gehen. Wir haben vor, weiter Demos anzumelden, einmal im Monat, wahrscheinlich am zweiten Mittwoch des Monats. Darüber werden wir euch auf dem Laufenden halten.
    Also: Heute noch einmal 17 Uhr
    ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
    Mehr Aktuelles auf unserer Webseite: https://torstr.org   

    Nächste Treffen unserer Bürgerinitiative
    Wir treffen uns alle zwei Wochen Mittwochs um 19:00 Uhr (neue Uhrzeit!) in oder vor der Begegnungsstätte Mehr Mitte in der Torstraße 190.
    Die nächsten Termine sind: 30.09., 14.10., 28.10.26

  • (Illustration: Marie Schwab)

    KINDER an die Macht - und auf die Straße
    Wir gehen weiter Mittwochs auf die Straße und versuchen diesen Irrsinn noch zu stoppen
    immer 17 Uhr ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
     
    Am Mittwoch, 16. September (also heute) gehen wir wieder auf die Straße. Ein letztes Mal vor der Wahl. Dass sich hier noch vor der Wahl was dreht, kann leider ausgeschlossen werden. Anträge mehrerer Parteien während der letzten Sitzung des Abgeordnetenhauses wurden vertagt (auf die neuen Ausschüsse eines neuen Abgeordnetenhauses).
    Aber wir geben die Hoffnung (natürlich) nicht auf. Denn die Planung der Senatsverwaltung ist absurd, einseitig und entgegen allen Beteuerungen bringt sie keine „Verbesserung der klimatischen Situation“ und bei genauer Betrachtung sogar weniger Verkehrssicherheit als heute. Für die Schwächsten im Verkehr. Ältere, Mobilitätsbeeinträchtigte und - vor allem - Kinder.
    Kinder stehen am Mittwoch auf der Torstraße im Mittelpunkt.

    Wir haben auf der letzten Demo und in den letzten Tagen ganz viele Eltern und Menschen mit Kindern im Haushalt angesprochen, aber auch Kitas und Schulen und dafür geworben, dass Eltern und Kinder aus der Nachbarschaft deutlich machen, worum es geht.
    Die Bäume retten, die Hecke retten, aufmerksam machen auf das Zusammenleben von Mensch und Stadtnatur hier mitten in der Stadt. Wir haben nämlich nicht nur eine Klimakrise, sondern auch eine Biodiversitätskrise, die unseren Kindern die Zukunft raubt. Wir wollen aber keine düstere, dystopische Zukunft heraufbeschwören, sondern im Gegenteil. Wie wäre es, wenn wir als vielfältige Nachbarschaft erfolgreich wären? Wir freuen uns sehr auf euch alle und sind gespannt wie ein Flitzebogen auf kreative Verkleidungen und Tiermasken. Aber auch wenn ihr einfach so kommt, sind wir glücklich. Das wird bestimmt toll.
    Wir treffen uns wie immer an der Ecke Tucholskystraße / Torstraße. Und es wird dort Möglichkeiten zum Kinderschminken und zum Maskenbasteln geben.

  • Wir gehen weiter Mittwochs auf die Strasse und versuchen diesen Irrsinn noch zu stoppen
    immer 17 Uhr ab Ecke Tucholsky-/Torstrasse
     
    Die Wahl des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung rückt näher. Nur noch zwei Mal mittwochs demonstrieren, dann geht es ins Wahllokal.
    Können wir tatsächlich vorher noch etwas bewirken? Das wissen wir nicht. Aber wir sollten es wenigstens versuchen. Dass die Torstraße in aller Munde ist, haben wir zumindest schon geschafft. Und dass alle absurden Anti-Klimaanpassungsprojekte der aktuellen Regierung so eine Aufmerksamkeit bekommen, ist auch gut. Wir wollen auch nach der Wahl, bei den Koalitionsverhandlungen und wenn eine neue Regierung im Amt ist, den Druck für eine bessere Torstraße für alle aufrechterhalten. Doch eins nach dem Anderen:
    Wie am letzten Mittwoch mit dem Chor der Statistik und der fabelhaften Bernadette la Hengst wird auch die Demo Morgen besonders sein. Diesmal wird nicht nur gefahren, gelaufen oder gestanden, sondern getanzt. Es gibt es Swing-Musik mit Lindy-Hop-Tanzanleitung. Ihr dürft, könnt und sollt mittanzen, dürft aber auch gern nur zuschauen, wie die anderen tanzen. Wir freuen uns auf ganz viele Tänzer:innen und sehr viel Spaß für alle. Wir sind allerdings nicht unbeeindruckt von der Wahl in Sachsen-Anhalt und zeigen damit auch, dass Berlin bunt bleibt! Die Gewerbetreibenden und Kulturschaffenden sind wieder mit dabei und wir freuen uns auf euch alle!
    Bis Mittwoch!
     
    P.S.: Am darauffolgenden Mittwoch, 16.9., dem letzten vor der Wahl, wollen wir die Kinder im Kiez in den Mittelpunkt stellen. Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Elternvertreter:innen an Schulen und Kitas: Kommt mit euren Kindern, Enkel:innen und verkleidet euch gerne als Tiere oder Bäume.
    Kurz vor der Wahl gibt es dann noch etwas Besonderes in der Torstraße, haltet euch am besten schon mal den 18.9. frei. Aber darüber informieren wir euch noch gesondert. Ebenso darüber, ob es uns gelingt, noch vor der Wahl die Petition zu übergeben, die nun schon über 11.000 (!) Unterschriften hat.
    Mehr Aktuelles auf unserer Webseite: https://torstr.org   
    Petition: https:/openpetition.de/!torstrasse

Die Debatte kann exemplarisch sein für andere Hauptstraßen anderer Berliner Bezirke - was für die Torstrasse zutrifft, gilt überall in Berlin! Neben Baumpflege und Pflanz- Konzepten braucht Berlin unbedingt auch neue Verkehrskonzepte, die innerhalb des S-Bahnrings Belastungen durch Feinstaub, Flächenversiegelung und Unfallgefahr drastisch mindern! Größer denken, umfassender planen, gemeinsam handeln!

Ich halte die Forderungen dieser Petition für nicht ausgewogen. Die Torstraße ist eine zentrale Hauptverkehrsachse und nicht nur Aufenthaltsraum. Eine pauschale Reduzierung der Fahrspuren und ein Planungsstopp gefährden Verkehrsfluss, Wirtschafts- und Rettungsverkehr und verlagern Probleme in Nebenstraßen. Notwendig ist eine sachliche Weiterentwicklung der Planung mit Beteiligung – aber ohne Blockade und ideologische Vorfestlegung.

Warum Menschen unterschreiben

I care about making Berlin a greener, safer, and more livable city. Torstraße is an important part of the neighborhood and we need to prioritize trees, safe cycling and walking, and public spaces that work for the people who actually live here.

Because i want the trees to live

Ich bin fast täglich in der Gegend unterwegs und so sehr ich die umliegenden Cafés und Orte mag, die Torstraße selbst ist jetzt schon viel zu laut und zu kahl. Weniger Autos, dafür lieber einen höheren Tram- und U-bahn-Takt und vor allem mehr Grün würden die Straße viel angenehmer machen.

Weniger Autos in der Stadt

Because I am a student at Berlin metropolitan school and I would not want these trees to be cut down, since there will be more traffic which will not only disturb us when studying, but will also cause more pollution. We already dont have much greenery in Berlin.

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