Neuigkeiten
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Die Petition wurde eingereicht
vor 9 Std.Liebe Aktive,
der Klinikscanner misst Klinikstandorte, nicht Krankenhäuser.
Warum Klinikstandorte:- An ihnen differenziert sich die gestufte Notfallversorgung und spezialisierte Notfallversorgung.
- An ihnen wird der Patient konkret behandelt, denn ein Krankenhaus kann über mehrere Standorte verfügen - der Patient wird an einem behandelt.Und daraus lassen sich ganz neue Erkenntnisse ableiten, die fundamental sind, z.B. der extrem geringe Anteil lebensrettender Krankenhäuser mit gestufter Notfallversorgung und die völlig unterschiedliche Ausstattung der Länder.
Und: Ohne den Klinikscanner wäre das nicht möglich gewesen. JETZT aber wissen wir deutlich mehr.
Eine hoffentlich spannende Lektüre!Die Petitionsleitung
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Die Petition wurde eingereicht
vor 4 TagenLiebe Unterstützerinnen,
liebe Unterstützer,vor wenigen Wochen haben wir unseren neuen Klinikscanner zur Darstellung aller Krankenhäuser in Deutschland und auf Wunsch gesondert in Bayern vorgestellt.
Bisher konnten wir die Veränderungen seit 2020 an allen Klinikstandorten darstellen und die Krankenhäuser selektieren nach:
- Krankenhäusern mit gestufter Notfallversorgung
- Krankenhäusern mit spezialisierter Notfallversorgung
- Krankenhäusern ohne anerkannte stationäre Notfallversorgung.
Wir differenzieren die Krankenhäuser ggf. entsprechend des Umfangs ihrer Bedrohung und des Umfangs ihrer Komplett- bzw. Teilschließung. Und wir fügen selektierten Klinikarten die jeweilige Statistik hinzu.
Nun kommt unsere entscheidende Erweiterung, die ...
... Simulation von Klinikschließungen.
Ab sofort kann in umfassender Form dargestellt werden (beigefügt am Beispiel eines Krankenhauses in Lippstadt), welche Konsequenzen eine Klinikschließung hat, und zwar in der Veränderung der Erreichbarkeit vor und nach der Schließung.
Damit leisten wir einen umfassenden Beitrag zu einer Diskussion der Klinikretter gegenüber denjenigen, die für eine Klinikschließung verantwortlich sind. Bisher hatten die Entscheider für Klinikschließungen durch intern gelieferte Daten einen deutlichen Informationsvorsprung gegenüber "Klinikrettern". Mit unserer Simulation könnt Ihr jetzt auf Augenhöhe diskutieren.
Genau das ist unser Ziel - für eine flächendeckende klinische Versorgung in Bayern,
Die Petitionsleitung
Klaus Emmerich
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in BayernErstellung des Klinikscanners: Manuel Jokiel
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Die Petition wurde eingereicht
am 07.09.2026Der Klinikscanner - Kliniksterben Karte 2.0 und so viel mehr
https://www.klinikscanner.de/karte.php
Die Pressemitteilung:
Auf unserer Homepage: Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern:
https://forschung-kliniksterben.jimdofree.com/klinikscanner/
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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Wir haben heute eine automatisierte Pressemitteilung von KSMAP zum einem brandneuen Klinikscanner 2.0 verschickt. Die Pressemitteilung liegt in Anlage bei. Diese Klinikscanner wurde mit fachlicher Beratung der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern erstellt und trägt unsere uneingeschränkte Unterstützung. Wir bitten Euch, diese Pressemitteilungen der KSMAP zum Klinikscanner zu teilen und Euch bekannt gewordene Veränderungen zu einzelnen Klinikstandorten, z.B. Bedrohungen, Schließungen oder Teilschließungen im Klinokscanner zu melden. Der Klinikscanner ist mit umfassenden Informationen zur Entwicklung einzelner Krankenhäuser aber auch der gesamten deutschen Kliniklandschaft ausgestattet.
Er soll Bürgerinitiativen und Klinikrettungsorganisationen, Krankenhausgesellschaften, Beschäftigte, Kommunal- und Gesundheitspolitiker sowie Journalisten mit umfassenden Informationen ausstatten, die sie in Diskussionen um bedrohte und geschlossene Krankenhäuser mit Gesundheitsministern oder Gesundheitsökonomen dringend brauchen. Unser Ziel ist Transparenz, Aufklärung und Diskussion auf Augenhöhe.
Vielen Dank vorab für Eure Unterstützung.
Die Petitionsleitung
Klaus Emmerich
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern