Baustopp am Domhotel Limburg

請願者は非公開
請願書の宛先
Bürgermeister Marius Hahn

160 署名

請願の受取人は応答しませんでした。

160 署名

請願の受取人は応答しませんでした。

  1. 開始 2020
  2. コレクション終了
  3. 提出済み
  4. ダイアログ
  5. 失敗した

請願書の宛先: Bürgermeister Marius Hahn

  • sofortiger Baustopp für das Bauvorhaben „Aufstockung Limburger Domhotel“ bzw. konsequenter Rückbau

  • Aufklärung der Verwaltung, wie es wiederholt zu solchen Genehmigungen kommen konnte

理由

Wir vertreten die Meinung, dass die Genehmigung der Aufstockung des Limburger Domhotels nicht mit „rechten Dingen“ zugegangen ist. Sie entspricht nicht der Altstadtsatzung und ist den Proportionen entrückt.

Sie verletzt unserer Meinung nach die Rechte der direkten Nachbarn als auch der anderen Eigentümer von Immobilien, die dem Denkmalschutz unterliegen.

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請願に関する情報

請願開始: 2020/01/28
コレクション終了: 2020/03/27
地域: Limburg an der Lahn
カテゴリ: 建てる

ニュース

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass der Petitionsempfänger nicht reagiert hat.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Sehr geehrte Unterstützer,

    die Bauwelt, wichtigste deutsche Architekturzeitung, hat sich mit der Aufstockung des Dom-Hotels beschäftigt. Als Reaktion auf den offenen Brief vom April, wurde der Beitrag auf der letzten Seite veröffentlicht. Hier werden traditionell umstrittene Bauprojekte erwähnt.
    Herzliche Grüße.
  • Sehr geehrte Unterstützer,

    inzwischen ist der Aufbau am Domhotel enthüllt. Ich habe Fotos angehängt, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.
    Heute ist ein Interview mit dem Architekten Kramm in der Nassauischen Neuen Presse erschienen, das man hier nachlesen kann:
    https://www.fnp.de/lokales/limburg-weilburg/limburg-ort511172/moderner-entwurf-weil-limburg-kein-museum-13797965.html

    Dem kann man eine Stellungnahme von Dr. Bredenbeck vom rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz entgegensetzen, der sich in einem Schreiben an den Limburger Bürgermeister u.a. folgendermassen äußerte:
    ...Im vorliegenden Fall des Domhotels wird der "Blick nach oben" künftig ein erhebliches "Überraschungsmoment" bieten. Umso wichtiger wäre es gewesen, daß es in den vorausgegangenen Projektschritten zu einer im Detail hochqualitativen und die Proportionen beachtenden Planung und Ausführung gekommen wäre.
    Leider ist dies nicht zu erkennen. Im Vergleich mit den bekannt gewordenen digitalen "Vorschauen" ist das gebaute Ergebnis für uns enttäuschend. Der Aufbau wirkt als überdimensionaler Container und tritt in keinerlei interessanten gestalterischen Dialog mit der historischen Dachstruktur...

    Leserbriefe als Reaktion auf das Interview wären hilfreich: nnp@fnp.de

    Ich unterrichte Sie zeitnah über weitere Schritte u.a. die anstehende Klage gegen die Entscheidung des Eilverfahren.
    Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    Isabel Hamm

Das nennt man wohl eine Bausünde. Im nahen Dom kann man sie dann beichten ....

Die Hafenadministration von Antwerpen ist ein wunderschönes Beispiel, "redesignt" von Zaha Hadid in einer wunderschönen Komposition zwischen Alt und Neu. Ich könnte noch weitere, gelungene Beispiele nennen, wie es sehr wohl geht, Alt und Neu zu verschmelzen. Dies soll allerdings Jeder selbst recherchieren, was alles realisierbar ist, schaut man mal über den Horizont seiner eigenen Kommune und Deutschland hinweg. Wobei selbst in der BRD schöne Modernisierungsbeispiele mit Altbauten existieren.

市民参加の強化にご協力ください。私たちは、独立性を保ちながら、皆様の懸念に耳を傾けたいと考えています。

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