Organspende: NEIN zur Widerspruchslösung!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesgesundheitsminister

127 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2018
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Hirntod ist keine Diagnose sondern eine Prognose. Herr Spahn sieht nicht vor Organspende in staatliche Haende zu nehmen. Es ist kein Standard dem Spender eine Narkose zu verabreichen. Es soll mehr Geld in die privatisierten, gewinnorientierten Krankenhaeser fliesen. Hier ist Missbrauch schon vorprogrammiert. Organspende ist eine gute Sache, aber nicht in unserem derzeitigen Gesundheitssystem!

Quelle: Medscape Aerzteblatt

2.3

3 Antworten

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Tote Organe, Hirntod

Organe aus einem toten Körper können überhaupt nicht transplantiert werden. Der "Hirntod" ist Augenwäscherei. Tatsächlich wird getötet, erst indem Organe entnommen werden. "Tote" Organe können medizinisch nicht für einen anderen Menschen verwendet werden! Ein Gruß an die privatisierte Wirtschaft im Gesundheitswesen

2.2

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Widerspruchslösung bedeutet: Wer nicht möchte, dass nach dem Hirntod seine Organe entnommen werden kann dem widersprechen. Damit wird niemand gezwungen, als Ersatzteillager zu dienen. Nur die Menschen, die nichts tun werden automatisch zu Spendern. Da sich niemand gerne mit seinem Tod auseinandersetzt gibt es eben vermutlich sehr viele, die keinen Organspendeausweis haben weil sie nicht aktiv geworden sind und nicht, weil sie eine Organentnahme prinzipiell ablehnen. Diese zusätzlichen Spender könnten damit Leben retten!

3.5

3 Antworten

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Ein positiver Erwartungswert

Der Zweifel an der Aussagekraft des Hirntods ist berechtigt. Es gibt Fälle, in denen Menschen Organe entnommen werden, obwohl sie noch gerettet werden könnten. Fraglich ist, wie oft so etwas vorkommt.. Möchte ich für nur 1% zusätzliche Überlebenschance anderen meine Organe und damit die Chance auf Leben verweigern? Letztlich ist so etwas eine Frage des Erwartungswertes: Es gibt zwar leider keine genauen Berechnungen dazu, aber ich bin mir sicher, dass die zusätzliche Überlebenschance durch Fremdorgane größer ist als das Risiko durch Organspende... Unterm Strich würde jeder davon profitieren.

3.3

2 Antworten

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Um der Aufschieberitis - Ausfüllen des Organspendeausweises - entgegen zu wirken, brauchen wir die Widerspruchslösung. Eure Angehörigen werden in der ohnehin schlimmen Situation entlastet, Eure Organe freizugeben. Wenn Eure Organe mit beerdigt oder verbrannt werden und nicht Leben retten sollen, dann könnt Ihr ja widersprechen.

0.0

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