Einerseits ist das Zur-Miete-Wohnen eine kulturelle Errungenschaft – da es eine Möglichkeit bietet, der jahrzehntelangen Verschuldung durch Eigentum zu entgehen. Andererseits ist das Miete-Zahlen ein Ausbeutungsmechanismus, der dauerhaft den gesellschaftlichen Reichtum Vermögenden und Besitzenden zuführt. Ganz anders sähe es aus, wenn die Mieten an Träger kommunalen Bauens gezahlt würden, die Mietzahlungen müssen dann keine Gewinne erzeugen, Wohnen wäre keine Ware und leistbares Wohnen wäre möglich. Wohnen wie Gesundheit müssen in einer humanen Gesellschaft soziale Infrastruktur sein.
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