Region: Köln

Kritik an Kardinal Woelki #kirchenreformköln

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Kardinal Woelki

2.664 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2.664 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Hierarchische Ordnung

Die hierarchische Ordnung der Katholischen Kirche passt vielleicht gut für Menschen, die gerne lebenslang in einem "Kindschafts- und Erziehungsverhältnis zur Mutter Kirche und den sie repräsentierenden männlichen geistlichen Vätern" bleiben. Denn "die vordergründig als Geschwister angeredeten Lai*innen bleiben auch als Erwachsene in diesem Kindschafts- und Erziehungsverhältnis zur Mutter Kirche und den sie repräsentierenden männlichen geistlichen Vätern." (zit. n. Norbert Lüdecke)

Quelle: Quelle: Norbert Lüdecke, Die Freiheit des „Herrn Woelki“,aufger. am 28.2.2020, www.feinschwarz.net/die-freiheit-des-herrn-woelki/

3.3

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Machterhalt

Als ich die Äußerungen des Erzbischofs las, erinnerte ich mich an die in Lukas 18, 9-14 geschilderten Ausführungen von Jesus. Er hat ja nicht nur an dieser Stelle Unmut über den Hochmut und die Arroganz der Pharisäer und Schriftgelehrten geäußert. Glauben Repräsentanten der Kirche wirklich, sie könnten in einer Zeit mit weit verbreiteter Bildung dauerhaft mehr als die Hälfte der Mitglieder der Kirche diekriminieren, indem sie sie von den entscheidenden Ämtern ausschließen ?

Quelle: Dr. Gerhard Ollig, Bonn

3.0

4 Antworten

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Sorge um unsere Kirche

Das Interview von Herrn Woelki hat mich verletzt und erneut betroffen gemacht. Als engagierte Christin, über Jahrzehnte ehrenamtlich tätig, sehe ich mit großer Besorgnis, dass die Hauptamtlichen von uns an der Basis Veränderung und Bewegung erwarten. Das machen wir seit Jahren, während die Verantwortlichen in alten Mustern verharren.

2.8

7 Antworten

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Abschaffung Der Kirchlichen Gerichtsbarkeit

Die schleppende Aufarbeitung oder gar Vertuschung von Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich ist nur dadurch möglich, dass es schon seit der Weimarer Republik im § 137 das Recht auf eine eigene kirchliche Gerichtsbarkeit gibt. Damit wird der Willkürjustiz, der Rechtsbeugung und dem Amtsmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Es kann von den Kirchenvertretern immer zugunsten der Kirche entschieden werden, da sie ihre Angelegenheiten selbständig ordnen und verwalten können. Das soll mit der aktuellen Petition AUFHEBUNG DES RECHTS AUF EINE EIGENE KIRCHLICHE GERICHTSBARKEIT unbedingt geändert werden.

Quelle: ehrenamtlich tätiges Gemeindemitglied

2.5

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Die Äußerungen von Herrn Woelki zeugen von einer völligen Überheblichkeit dieser - alten - Art von Kirchenfürsten des Mittelalters, die verletzend und verachtend ist. Das "gemeine" Volk hat gefälligst die Herrschaft des Kaisers in Rom und der Könige und Fürsten vor Ort hinzunehmen - wie das Lamm, welches auf dem Altar der Liebe, des Respektes und der Menschenwürde geopfert wird. Armes Bistum Köln ....

2.5

3 Antworten

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Dogmen

"Dogmen sind wie Straßenlaternen- sie leuchten den Weg - nur Besoffene halten sich an ihnen fest" (Karl Rahner).

Quelle: Quelle: Ronald Grobe, nach Karl Rahner

2.0

2 Antworten

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Der Sturm auf die Vakanten, gut bezahlten stellen in KK hat begonnen! Wg. Mamon macht der Mensch heute ALLES!

Christus GESTERN, Christus HEUTE, Christus in EWIGKEIT. Daraus folgt liebe DAMEN, das EVANGELIUM galt gestern, gilt heute und gilt über das Morgen hinaus! Wenn sie zeitgeistgetreu das Evangelium beiseiteschaffen=umdeuten, zerstören sie die jeweilige Kirchengemeinde. Die Tabernakeln wurden in Phase 1 bereits in die Ecke verbannt, Christus wurde bereits in die Ecke gestellt, es folgt jetzt in Phase 2 die Beseitigung des Evangeliums und der von CHRISTUS DER KIRCHE darin FESTGELEGTEN ORDNUNG. Dazu benutzen die Feinde der Kirche aus der Kirche heraus DIE HOCHNÄSSIGEN FRAUEN im Kirchenvolk Christi.

Quelle: Hl. Paulus wusste schon, warum die Frauen sind den Männern unterordnen sollen, diese aber Ihre Frauen Lieben sollen! Leider hat der Böse zuerst aus den Männern ewige Freier gemacht, mittellos und krank nach Sex, aus den Frauen nun hochnässige, eingebildete halbe Männer.

1.7

1 Antwort

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Aufhebung des Rechts auf eine eigene kirchliche Gerichtsbarkeit

Wie es bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle offensichtlich wird, missbraucht die Institution Kirche ihr "Selbstbestimmungsrecht", ihr Recht auf eine eigene Gerichtsbarkeit. Es geht - wie auch bei anderen Anklagen die Kirche betreffend - nicht um Rechtsfindung, sondern nur um Entscheidungen zugunsten der Institution Kirche. Damit wird die unabhängige und unparteiische Gerichtsbarkeit NICHT gewahrt, was unser Rechtsstaat nicht dulden darf. Näheres siehe: www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-des-rechtes-auf-eine-eigene-kirchliche-gerichtsbarkeit-wir-brauchen-keinen-staat-im-staa

Quelle: Persönliche Erfahrung und Fazit einer ehrenamtlich im kirchlichen Bereich Tätigen

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Das hat nichts mit „Geisterfahrer“ zu tun: die Kirchenaustritte der ev. Kirche liegen seit JAHRZEHNTEN über den kath. Zahlen – trotz Priesterehe, Laienbeteiligung, usw. Was hat man nicht schon versucht: altern. Gottesdienste, Freizeitangebote, engagierte Flüchtlingshilfe…Es ist doch wirklich nicht schwer zu verstehen: in der modernen Gesellschaft steht das Individuum an erster Stelle, Religion ist unbequem oder stört, oberflächliche Spiritualität ist gefragt. Das ist die freie Entscheidung des Einzelnen - Petitionen dieser Art sind dabei lediglich die Beruhigungspille für das eigene Gewissen.

Quelle: Privat

3.6

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"Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten, sondern zuerst auf gottgemäßes Denken, Reden und Handeln."

Quelle: Joachim Kardinal Meisner, Predigt am 28.12.2012.

3.3

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Kardinal Woelki hat völlig recht, wenn er vor einer Reformation 2.0 warnt und daran erinnert, dass die Kirche gerade dadurch, dass sie immer Fels in der Brandung war, die Wirren der Zeiten überstand. Nicht durch Populismus, sondern durch Christozentrik, nicht durch Verweltlichung, sondern durch konsequente Entweltlichung, die den Weg zum Himmel frei macht!

Quelle: Dr. h.c. Michael Hesemann

3.2

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"Die Wahrheit findet nämlich ihre Kraft in sich selbst und nicht in der Zahl der Zustimmungen, die sie erhält."

Quelle: Papst Benedikt XVI., Ansprache an die Vertreter des Hl. Stuhls bei den internationalen Organisationen vom 18.03.2006.

3.0

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Hierarchie

Hierarchie setzt sich ethymologisch aus ἱερός (hieros, „heilig“) und ἀρχή (Ursprung) zusammen: Christus, der Ursprung hat die Kirche auf die zwölf Apostel = Bischöfe begründet und handelt v.a. in den Sakramenten zum Heil aller Menschen fort. Wer nun in vermeintlich guter, zeitgemäßer Absicht, demokratische, genderkonforme Ämterreformen durchsetzen will, missachtet die Ordnung, welche der Kirche innewohnt. Niemand wird die Vorrangstellung Christi in der Kriche ernsthaft bezweifeln, wieso missachtet man aber indirekt seine Absichten, ausgedrückt in der Hl. Schrift und heiligen Überlieferung?

Quelle: Mt 16,16

2.8

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Weiterer Schritt ins deutsche Schisma

Es stimmt mich, obwohl es kaum überraschend ist, traurig, einen solchen Frontalangriffa auf einen der wenigen Bischöfe zu sehen, die sich nicht entweder der publizistischen Einheitsdenke des Suizidalen Weges / Pachamama-Idolatrie / MariaZwoNull unterworfen haben oder all dies sogar aktiv fördern. Aufrufe wie dieser fördern - bewusst oder unbewusst - die deutsche Kirchenspaltung, auf welche die derzeitige Entwicklung hinläuft. Meine Empfehlung an Herrn Gerhardt und seine kyrptolutheranischen Mitstreiter wäre, die Gelegenehit der soeben angebrochenen Fastenzeit zu ergreifen und mich zu prüfen.

2.5

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Leitungsgewalt kann nur von Klerikern übernommen werden, nicht von irgendwelchen Synodalen.

Can. 129 -§1. Zur Übernahme von Leitungsgewalt, die es aufgrund göttlicher Einsetzung in der Kirche gibt und die auch Jurisdiktionsgewalt genannt wird, sind nach Maßgabe der Rechtsvorschriften diejenigen befähigt, die die heilige Weihe empfangen haben. §2. Bei der Ausübung dieser Gewalt können Laien nach Maßgabe des Rechtes mitwirken.

Quelle: Codex des kanonischen Rechtes, 8. Auflage Kevelaer 2017, S. 51.

2.1

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Weil es in der Katholischen Kirche um Gottes Willen geht und nicht um weltliche Wünsche. Es geht um das Seelenheil der Menschen, um ein hören auf Gottes Worte. Kardinal Woelki verteidigt Gottes Worte gegen den Zeitgeist der alles verändern will und aus der Kirche einen demokratischen Verein machen will, wo jeder ein Stimmrecht hat und Gottes Wille zu einer Stimme von Vielen wird. Ich glaube das viele Menschen gar keine Beziehung zu Gott haben und deswegen nur weltlich denken und deswegen nur ihren Willen gelten lassen.

2.0

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Kardinal Woelki handelt richtig, denn auch der Papst hat in seinem aktuellen Schreiben nichts anderes geschrieben und erlaubt, als das, was Kardinal Woelki sagt. Der Kardinal hat sogar ein Dankesschreiben von Papst Franziskus erhalten. Um seinen Frust los zu werden, sollte man lieber mit Gott reden im Gebet und ihn um Erleuchtung bitten oder in die Muckibude gehen.

1.7

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Danke

Herzlich Vergelt's Gott an Kardinal Woelki für seine Treue und seinen Mut. Unsere Kirche braucht solche Hirten. Als junge Frau, Mama und Katholikin lassen mich Bischöfe und Priester von solchem Format noch hoffen, dass die Kirche in eine gute Zukunft geht.

1.1

1 Antwort

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Danke, Kardinal Woelki für seine Treue und seinen Mut. Als junge Frau und Mama bin ich zutiefst dankbar für diesen Hirten. Für die Zukunft unserer kirche brauchen wir mehr Bischöfe und Priester von diesem Format!

0.7

1 Antwort

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