Keine Staatshilfen für Klimasünder und Steuertrickser!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Finanzminister Olaf Scholz (SPD) & Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU)

252.163 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

252.163 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Staatshilfen ja, Gewinnversteuerung in Deutschland

In unseren schönen EU haben es die Politiker versäumt für gleiche Spielregeln zu sorgen. Konzerne bestimmen über intelligente Mitarbeiter deren Horizont manchem Politiker überlegen ist. Ich fordere von unseren "Volksvertretern" achtet bitte darauf das Systemrelevante Firmen, dazu zählt die gesamte Logistiksparte, unterstütz werden zu Bedingungen, das Gewinne und Abgaben in Deutschland zu entrichten sind. Die ist essentiell und kann in einem Förderprogramm als Bedingung gestellt werden. Für alle Kleinbetriebe und Mittelständler ist das eine Selbstverständlichkeit. Nutzt die Gelegenheit...…...

4.5

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Unabhängige Lufthansa

Politiker können keine Konzerne wettbewerbsmäßig führen. Wenn es denn so wäre, würden auf allen Hauptversammlungen die Aktionäre den stärkeren Einfluss von Regierungen und Politikern fordern. Also es ist im Interesse von allen: Die Lufthansa muss ein freier und unabhängig bleiben. Nur eine starke Lufthansa kann irgendwann wieder Steuern zahlen.

4.4

2 Antworten

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Qualifizierte Arbeitsplätze

Im Gegensatz zu Air France musste die Lufthansa noch nie vom Staat gerettet werden. Ein solides, für alle relevantes Unternehmen, darf man nicht in die Insolvenz gehen lassen. Was ist mit den qualifizierten Arbeitnehmern? Hier arbeiten keine Kapitalisten sondern Menschen, welche über Jahrzehnte eine Ausnahmestellung für für das Unternehmen in Europa erarbeitet haben. Warum das jetzt gefährden. Die Nachfrage welches dieses Unternehmen produziert gibt zigtausenden Arbeit in der zweiten Stufe.

4.4

2 Antworten

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Finanzhilfen für Lufthansa

Ich bin für finanzielle Hilfen, allerdings nur bei gleichzeitiger Offenlegung der eigenen finanziellen Möglichkeiten. (Rücklagen, Gewinne aus Vorjahren, usw.) Was für jeden Bürger gilt, hat auch in diesem Fall zu gelten. - Gleiches Recht für alle. -

4.4

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Rettet was zu retten ist!

Benutzt unser Steuergeld einmal dafür, wofür es auch bestens geeignet ist, nämlich, um in so einer Krise unsere Wirtschaft zu retten. Geht die den Bach ab, wovon sollen wir alle unser nächstes Brot kaufen? Wenn wir alle das nicht mehr können, woher sollen dann Steuereinnahmen kommen? Rettet so viele Unternehmen wie möglich aber habt ein Auge drauf! Nicht das sich einige Manager erst einmal die Taschen voll machen und da gibt es genug von! BER und Stuttgart 21 lässt grüßen! Aber haltet euch raus aus deren Geschäft. Ihr seid gewählte Politiker, aber auch nicht mehr.

Quelle: Eigenes Hirn und Erfahrungen aus den letzten 50 Jahren

4.3

1 Antwort

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Lufthansa, Bahn, Steuerhilfen

Die Bahn fährt seit Jahren defizitär und wird wohl 18 Mrd bedingungslose Euro Steuergelder erhalten. Nichts ändert sich. Die Lufthansa hingegen schreibt seit Jahren Profit und zahlt seit Jahren ihre Steuern und übernimmt somit aktive Verantwortung für unsere Gesellschaft. Sie braucht jetzt unsere Hilfe, da sie und zehntausende Mitarbeiter unverschuldet vor dem Abgrund steht. Das Geld ist kein Geschenk, sondern eine lohnende Investition in einen grundsolide Konzern. Wir wären dumm wenn wir die Lufthansa pleite gehen und den Öl-Staaten das Geschäft überließen.

Quelle: www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-unter-druck-101.html

4.3

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Nich Zeichnen

Die Lufthansa ist für unsere Exporte extrem wichtig Ja sie IST systemrelevant, auch wenn ich das nicht gerne sage. Jede operative Einmischung des Staates führt zu Verschlechterung Der Staat ist in allen belangen der schlechteste Unternehmer, schon immer gewesen Unsinnige Ökovorschriften die die anderen Länder nicht haben führen zu den nächsten Verlusten Im übrigen hat der Staat die Megapanik ausgerufen! Nach meiner Meinung zu Unrecht. Aber egal Staatshilfe muss sein! Die Lufthansa wird eh auf Jahre höchstens 70% Ihrer Umsätze achen. Ein Drittel des Personals wird gehen müssen

Quelle: Medien und eigens Hirn

4.3

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Feindliche Übernahmen abwehren

Eine nicht profitable Lufthansa ist nicht vor Übernahmen geschützt. Über kurz oder lang droht eine Übernahme etwa durch chinesische Staatsfonds oder irgendein Ölscheichtum. Das kann nicht im Interesse unseres Landes sein. Ein abstürzender Aktienkurs begünstigt eine solche Entwicklung.

4.2

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CO2-neutrales Kerosin

Der Staat sollte darauf hinwirken, dass von den Airlines mehr CO2-neutrales Kerosin verwendet wird und auf Kurzflüge verzichtet wird. Die Technologie, Kerosin aus H2 aus Solartechnik zu produzieren, ist bekannt und muß nur konkurrenzfähig gemacht werden, damit wir uns von den Moralisten, Verzichtsideologen, Gretas und Flugschamverbreitern nicht vorschreiben lassen müssen, ob und wieviel wir fliegen dürfen.

4.1

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Die Lufthansa ist ein sehr gut geführtes Unternehmen und unverschuldet in diese Situation geraten. Selbstverständlich soll der Staat helfen, ohne sich in die Geschäftsführung einzumischen. Wenn so vielen Unternehmen vom Staat geholfen wird, warum dann nicht auch der Lufthansa? Das ist doch auch ein deutsches Markenzeichen..!

3.9

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Ja, aber klare Bedingungen

Staatshilfe für Lufthansa ja, aber mit klaren Bedingungen: 1. Keine Boni für Vorstände 2. Für die oberen Gehaltsklassen eine Reduzierung der Gehälter. 3. Keine Ausschüttungen an Aktionäre 4. Keine Billigflüge in Deutschland o. Grenznähe 5. Kein Geld darf im Ausland landen. 6. Kein Abbau bzw. Verlagerung von Billigarbeitsplätze ins Ausland.. 7. Ein Teil des Geldes soll wieder an den Staat zurückbezahlt werden, wenn es dem Unternehmen wieder wirtschaftlich gut geht.. Wenn Lufthansa dazu nicht bereit ist, kein Geld vom Steuerzahler. Wir bezahlen das alles was gerade ausgeschüttet wird .

3.9

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Rettet die Lufhansa

Die Lufthansa ist ein großes und wichtiges Unternehmen - nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland. Es werden Milliarden Euro für Flüchtlinge und Asylanträge ohne Auflagen verschleudert. Da bekommt die Wirtschaft nichts zurück - lediglich dass die Kriminalrate nach oben schnellt. Wenn Lufthansa gerettet wird, bleiben auch viele Arbeitsplätze erhalten, für die sonst der Staat (oder wir Steuerzahler) aufkommen müssen.

3.4

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Lufthansa , Arbeitslosengeld

Wenn 138.000 Angestellte von Lufthansa in die Arbeitslosigkeit fallen , muss der Staat 138.000x 3.000€ ( mittlerer Wert an Arbeitslosengeld bezahlen . Ca 414 Millionen pro Monat. Das würde den Staat sehr viel kosten . Bleibt die Firma bestehen , kann die Lufthansa die Dividende der Aktionäre kürzen/streichen , und damit den Kapitaldienst tragen !

Quelle: de.statista.com/statistik/daten/studie/30182/umfrage/beschaeftigtenzahl-in-der-lufthansa-ag/

3.3

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Das Geld, das vom Staat ausgegeben wird, sollte möglichst nachhaltige Wirkung zeigen. Das bedeutet auch, dass wir uns nicht leisten können, Unmengen zu verschleudern, ohne Gegenleistung oder wie es bei jedem unverschuldet in Arbeitslosigkeit geratenen Hartz4 Empfänger heißt, Mitwirkungspflicht.. Jeder ausgegebene Euro darf nicht nur kurzfristige Einnahmeausfälle ausgleichen, er muss gleichzeitig dazu beitragen, dass wir auch andere gemeinschaftliche Probleme lösen.

3.3

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nur unternehmen stützen, die ihrer verantwortung für mitarbeiter und gesamtfirma gerecht werden. unernehmen in den sich vorstände etc. trotz wirtschaftsproblemen bonus und prämienzahlungrn ge3nehmigen bedürfen keiner unterstützung

3.3

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Ohne Zufluß von Geld geht die Lufthansa pleite. Also sollte der Staat das Geld bereitstellen, aber gegen Aktien und als Beteiligung. Die Unternehmensführung bliebe privat. Die Lufthansa wird zur Profitabilität zurückkehren und der Staat verdient dann mit. Wo soll das Problem sein? Bei der Telekom funktioniert es doch auch.

3.2

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Kein Staatshilfe ohne nachhaltigen Gehaltsverzicht und Abbau der sozialen Wohltaten im LH Konzern

Ich stimme dieses These zu! Der Staat sollte sich nicht einmischen. Aber Lufthansa sollte keine Staatshilfe bekommen, wenn Lufthansa ihren sehr verwöhnten Mitarbeitern Aufschläge auf das Kurzarbeitergeld zahlen sollte. Und alle LH Mitarbeiter müssen auch Abschlägen auf ihre Gehälter und das gewaltige LH Paket an sozialen Wohltaten zustimmen. Denn es darf nicht sein, daß die Steuerzahler dafür indirekt aufkommen.

3.1

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Staatshilfen Ja ! Aber wer Dividenden ausschütten kann, bekommt. Nichts. Dividenden dürfen erst wieder nach Abzahlung der Hilfen ausgeschüttet werden. Tochtergesellschaften in Steueroasen müssen geschlossen werden.

2.8

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Steuergelder ausnutzen

Wer mit deutschen Steuergeldernn gerettet werden möchte, muss auch in Deutschland Steuern zahlen und darf sich nicht in Steueroasen der Steuerpflicht entziehen. Es dürfen auch keine Boni bezahlt oder Dividenden ausgeschüttet werden.

2.5

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Klimaregeln für Innereuropa Flüge

Rettung JA Einmischung JA Klimaziele JA Es muss aufhören mit den Kurzstreckenflügen. Keine Konkurrenz Flug - Bahn. Sondern sinnvolle ergänzungen von Flug und Bahn. Diese müssen einander zuarbeiten und nicht gegenseitig die Kunden abwerben. Ein Flug von Salzburg nach München, wie krass ist denn soetwas. Da gibt es jetzt die Chance das die Verkehrsminister eine Regelung dieser unsinnigen Kurzstreckenflüge in die Hand nehmen. Die Wirtschaft scheint kein Interresse zu zeigen.

2.5

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Betrug am Steuerzahler vs. Eigenwirtschaftlichkeit

Meiner Meinung nach sollen entweder alle Unternehmen gleiche Vorteile/Nachteile bekommen oder gar keins. Einzelunternehmen mit hohen Summen aus Steuergeldern einfach zu puschen emfinde ich als Betrug am Steuerzahler. Große Firmen wie diese sollten ebenso wie der Mittelstand Eigenverantwortung übernehmen und auch damit rechnen müssen, dass sie einmal schließen müssen. Für meinen Arbeitgeber zahlt auch keine die Miete und sonstige laufenden Ausgaben. Wenn Ende ist, ist Ende! Dafür nennt es sich Wirtschaft und nicht Staat!

Quelle: Eigenmeinung

2.3

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wer in guten zeiten in steuerparadiese zieht um steuern zu sparen, und den staat um steuereinahmen zu bringen der darf das wohl ganz legal machen. wer dann in so einer situation die frechheit besitzt und hilfen vom staat haben will sollte einen tritt in den A.... bekommen. ich werde die petition nicht unterschreiben...ich bin gegen jegliche hilfe aus steuergeldern. egal obv sie an bedingungen geknüpft ist oder nicht ! nur so werden diese leute wach-

2.0

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Beteiligung Lufthansa

So habe ich es Svenja Schulze auf Facebook geschrieben: ..Ich habe mir einmal die Zahlen angesehen. Ca. 1 MRD kann in eigene Aktien (nicht über die Börsen kaufen) fließen. Das ist Eigenkapital. Dazu kann dann ein Darlehen kommen. Wie viele Aktien der Staat hält weiß ich nicht. Im Gegenzug wird in synthetische Treibstoffe (Wind, Abgase) investiert, und alle am Wertschöpfungsprozess beteiligten werden tarifvertraglich beschäftigt und versichert und nehmen an der Vermögensbildung teil. Also Ladungsräumer, und Putzkolonne. Die Lufthansa ist der Standard und Orientierung für alle anderen und die

Quelle: Facebook

2.0

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Wenn jemand um Geld bettelt kann ich einfach eine Spende geben. Ich kann aber auch einen Vertrag schließen und eine Bedingung an mein Vertragsangebot knüpfen. Das kann der Bettler dann annehmen oder nicht. Auch Griechenland wurde nur unter harten Bedingungen geholfen. Warum sollte das bei Lufthansa anders sein? Übrigens setzen auch Banken bei heiklen Krediten eigene Berater ins Haus der Unternehmer. Der Steuerzahler soll aber alles Geld einfach so hergeben. Politiker sind die Sachwalter der Steuerzahler.

1.8

1 Antwort

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Soziale Gerechtigkeit

Endlich einen gerechten offenen Weg gehen. D.h. Nicht die gängige Praxis der Konzernchefs unterstützen die heißt. Gewinne privatisieren Verluste sozialisieren. Ab in die geregelte Insolvenz. Schulden werden dann bei den richtigen, bei den Banken gestrichen. Dann mit staatlicher Hilfe wieder aufbauen. Das ist Konsequent und man schmeißt kein gutes Geld schlechtem hinterher (Bankenjargon)

1.7

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Runter mit den viel zu hohen Kosten der Piloten

ich finde es richtig, wenn der Staat Unterstützung leistet, nicht nur bei der Lufthansa. Aber die Belegschaft sollte auch Ihren Beitrag dazu leisten. Hier sind besonders die Piloten der LH in der Pflicht mit Ihren hohen Gehälter und Arbeitszeiten ( bes. auf Langstrecke geht ein Pilot nach dem Starrt ( ca. nach 1 stunde ) ins Bett !! Man denke auch daran, das vor Jahren diese Piloten der LH gestreigt haben und dieser Strik die Lufthansa ca. 500. 000.000 € gekostet hat!!! Also mit Bedingungen , geringere Gehälter etc. bei den Herren Piloten mit dem Sparen anfangen!!

1.7

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Bedingungsloses Steuergeld für Steuersünder

Tarifflucht (Billigtöchter), Lohndumping (Auslandsfirmen), Union Busting, Steuer Oasen (Malta Filets), Steuertricks (interne Kreditvergaben) – das sind die Ingredienzien eines erfolgreichen Luftfahrtunternehmens namens Lufthansa, dass nun ganz jungfräulich um 10 Mrd. Euro Staatshilfe aus (eingespartem) Steuergeld des Deutschen Michel anhält – den aber bittet, die Finger aus dem Geschäft zu lassen, weil er nichts davon versteht. Verstanden Michel?!

Quelle: Internetrecherche

1.4

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Wenn Lufthansa unterstützt wird dann bitte nur mit daran gekoppelten Forderungen: Ein ernsthaftes Nachtflugverbot in den Ballungsgebieten von 10 Stunden, Sonntagsflugverbot, unnötige Inlandflüge streichen. Eine Verstaatlichung des Unternehmens nicht nur für die Dauer der Verluste. Wer Verluste vergesellschaftet muss auch Gewinne vergesellschaften.

1.3

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Umweltschutz betrifft alle

Grundsätzlich halte ich den globalen Luftfahrtverkehr für notwendig und somit auch unterstützenswert. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass wir diese Krise als Chance sehen können und müssen, überflüssige nationale Flüge deutlich herunterzufahren, am liebsten abzuschaffen. Vor allem dürfen Flüge nicht zu Preisen angeboten werden, welche die Option des Bahnfahrens (bzw. ÖPNV im allgemeinen) von vorneherein ausschließt. Und ja, der Staat sollte mitentscheiden, denn Umweltschutz geht uns alle an!

1.1

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Geliehene Erde

Es finden viel zu viele Flpge statt. Ich bin dafür, dass Klimaschutzauflagen, Kurzstrecken-Flugverbot, umweltbewusstes Handeln müssen Voraussetzung sein. Keine Gleichgültigkeit!

Quelle: Gesunder Verstand

0.7

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Eine Unterstützung für das wichtigste Luftfahrtunternehmen in Deutschland und Sicherung der Arbeitsplätze ist in jedem Fall Sinnvoll, doch nicht gratis. Wenn Gelder zur Verfügung gestellt werden, dann in Form von Krediten oder / und Aktienpaketen. Die Aktienpakete oder sollen in einem definierten Zeitraum wieder zurückverkauft werden. So dass der Staat einen Teil seines frisch gedruckten Geldes wieder zurückbekommt. Und nicht später in den Töpfen der Grossaktionäre landet. Staatshilfen müssen wieder zurückfliessen. -> von der Druckmaschine zurück in den Reißwolf. -> zurück zur Realwirt

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Grundsätzlich ist nachzuvollziehen, dass derjenige der "Geld zur Verfügung stellt" auch damit Bedingungen verbinden möchte. Wer will allerdings die Bedingungen festlegen. Es ist jetzt schon abzusehen, dass die LH dann zum politischen Spielball missbraucht wird. Die LH hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie eine der erfolgreichsten Fluggesellschaften der Welt. Für die Angestellten der LH und für den Staat (Steuerzahlungen) war dies nicht zum Nachteil. Der Einfluss des Staates sollte sich darauf beschränken, eine Kapitalsperrminorität zu erwerben und Boni-Auswüchse beim Vorstand verhindern.

4.6

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Unsere Lufthansa soll leben

Jede Döner-Bude erhält in Deutschland Soforthilfen ohne Rückzahlungspflicht zwischen 9.000,-- € bis 60.000,-- €, je nach Grösse. Hier fragt niemand nach. Die Deutsche Lufthansa ist einer unserer Wirtschaftsenergiemotoren in Deutschland. Diesem Unternehmen muß dringend geholfen werden, da sonst im Falle einer Insolvenz 135.000 Beschäftige ihre Arbeit verlieren und die ausländische Konkurrenz den deutschen Markt übernimmt. Der CEO Spohr braucht unbedingt unternehmerische Freiheit und keine Wachhunde in Form von Regierungsbeamten im Aufsichtsrat, die von dem Geschäft nichts verstehen.

4.4

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Lufthansa Hedging des Kerosinbedarfs

Lufthansa hat mit einem tragfähigen und stets weiter optimierten Geschäftsmodell nachhaltig und zuverlässig Deutschland in Europa und international vernetzt und damit auch unseren Wohlstand als Exportnation gesichert. Die Corona Krise in der Luftfahrt führt nun zu einer Wettbewerbsverzerrung, denn überleben werden nur die Airlines, die durch frisches Kapital liquide bleiben. Die finanzielle Misere vieler Airlines liegt jedoch offensichtlich im Hedging von Kerosin begründet. Der Gesetzgeber sollte - statt Subvention - die Hedging Verträge während der Corona Reisebeschränkungen aussetzen.

Quelle: www.aerotelegraph.com/treibstoff-hedging-segen-wird-fuer-viele-airlines-zum-fluch

4.4

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1 Antwort

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Es ist nicht die Schuld von Lufthansa, dass das Geschäft in dem Maße eingebrochen ist. Bund und Länder haben Mitte März eine Ausgangssperre verhängt, die Schuld für die Verluste der Lufthansa liegt zum weit überwiegenden Teil an den Anti-Covid-Maßnahmen des Bundes und der Landesregierungen. Es ist nur recht und billig, wenn die Unternehmen, die ohne eigene Schuld existenzgefährdende Verluste erleiden, bedingungslos von denen entschädigt werden, die sie verursacht haben.

4.3

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Lufthansa war bis zur Corona-Krise ein profitables Unternehmen, das viele Arbeitsplätze sichert und seine Mitarbeiter im Gegensatz zu Billigfluglinien vernünftig bezahlt. Unternehmerische Entscheidungen dürfen nicht von Parteibüchern abhängen, ob sich Strecken lohnen oder die Fortführung von German Wings rentabel ist, ist eine solche Entscheidung. Wenn in Deutschland sich keine Fluglinie mehr leistet, springen andere Fluglinien freudig erregt ein, es wird dadurch nicht weniger geflogen.

4.3

2 Antworten

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wo ist die Petition gegen den Schmarrn? Die Lufthansa war vor Corona sehr profitabel und eine Vorzeigefluggesellschaft. Wieso meinen jetzt irgendwelche Sozis, sie können das besser? Pöstchen für den Schwager sichern? Basierend auf den Analysen der Standford University ist Corona genau das, was der Mitarbeiter aus dem Innenministerium geschrieben hat: Ein globaler Fehlalarm. Und die Reisewarnung ist die URSACHE, nicht die Wirkung von stilliegendem Flugverkehr. Lasst Lufhansa verdammt noch mal wieder fliegen!

4.2

3 Antworten

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Germany first

Ich verstehe das Thema der Debatte nicht. Gerade jetzt zu Corona-Zeiten, in der die Welt still steht, ist doch bewiesen, dass sich der Flugverkehr wie auch der Straßenverkehr nicht auf das Klima auswirkt. Das Thema sollte lauten:"Stoppt die Deutsche Umwelt Hilfe und Rückzahlungen aller Gelder sowie CO2-Steuer". Und was heißt Steuertrickser? Um als Unternehmen profitabel zu arbeiten, ist man gezwungen Steuern zu sparen. Staatshilfen aus Steuergeldern sollten natürlich zuerst deutschen Unternehmen, und damit der Bevölkerung helfen und nicht andere Kontinente und deren Bewohner.

Quelle: www.youtube.com/watch?v=04TAY8O9ZE0

4.2

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private Altersversorgungen von Millionen Arbeitnehmern gefährdet

Lufthansa ist ein ordentliches deutsches Unternehmen, welches seine Mitarbeiter bislang recht gut bezahlt. Die Aktien liegen überwiegend im Streubesitz, also bei "kleinen Mann" und entwerten jede Stunde. Damit auch Millionen Altersversorgungsansprüche über Fonds. Daher ist es selbstverständlich, dass der Staat Kredite zu angemessenen Bedingungen (nicht 9 %) und Zuschüsse ohne Auflagen zahlt. Derzeit besteht sogar die Gefahr, dass das Unternehmen nicht mehr im Dax vertreten sein wird.

4.2

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Lufthansa - im internationalen Wettbewerb eine der erfolgreichsten Fluglinien - muss vom Staat unterstützt werden. Aber keinesfalls um den Preis, dass der Staat unmittelbaren Einfluss auf das Geschäftgebaren erhält und damit die bisher sehr gute Geschäftspolitik nach parteipolitischen Überlegungen verbogen wird.

Quelle: Hilfe ja, aber nicht um den Preis parteipolitischer Einflussnahme

4.2

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Keine Staatshilfen für Steuertrickser und Klimasünder

ich unterzeichne grundsätzlich keine Anträge und Petitionen, die in Gender-Schreibweise verfasst sind

3.8

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Nationale Alleingänge begünstigen nur Fremdairlines

National schärfere Umweltbedingungen schaden massiv der eigenen Luftfahrt und begünstigen nur die internationale Konkurrenz, die mit asozialen Arbeitsbedingungen schon jetzt in den Startlöchern steht. Wo sind die Petitionen gewesen, die so etwas verhindern? Harmonisierung der Sozialstandards? Fehlanzeige. Jetzt zu meinen, Deutschland könnte eine führende Rolle im Klimaschutz einnehmen, indem die nationalen Fluggesellschaften massive Einschränkungen zu akzeptieren hätten, obwohl ihnen geholfen werden kann, sollte sich über die Bedeutung Deutschlands für die Weltluftfahrt Gedanken machen.

3.6

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Lufthansa war vor der Krise ein wirtschaftlich gesunder Konzern. Dies zu erreichen war ein Kraftakt. Er ist mit (weltweit) 130.000 Mitarbeiter*innen einer der größten Arbeitgeber in Deutschland, der seine Belegschaft fair behandelt und bezahlt. Jede Einmischung des Staates würde zu einer weiteren Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit führen. Überlegen Sie doch mal, wie Luftverkehr in DE ohne LH aussähe. Es kämen noch mehr mit Petro-Dollar subventionierte Golf-Carrier und (Steuergeld-)Subventions-Heuschrecken wie Ryanair, deren Piloten als Scheinselbständige beschäftigt werden.

Quelle: Eigene Recherche, Aero, Fliegermagazin, airliners.de, BDF

3.3

1 Antwort

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JA zu Staatshilfen ohne Bedingungen!

Die Lufthansa ist ein vorbildlich geführter Konzern. Staatshilfen die an komplett überzogene und unrealistische Bedingungen geknüpft sind würden das Unternehmen im internationalen Vergleich extrem schwächen. Was hier seitens der Grünen gefordert wird ist schlicht der wirtschaftliche Suizid einer Nation. Früher hieß es zu recht: Es wenn der letzter Baum gerodet ist... Heute muss es heißen: Es wenn das letzte Unternehmen in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist, werdet ihr merken, dass Ihr die Nation ruiniert habt. Ich fordere Staatshilfen ohne Auflagen!

3.3

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soziale Marktwirtschaft, Weltanschauung

Es zeigt mangelnde Urteilskraft über und Kenntnislosigkeit von einer freien demokratischen sozialen Marktwirtschaft wenn man versucht wirtschaftliche Rahmenbedingungen mit staatspolitischen Zielen zu verknüpfen. Das ist totalitärer Sozialismus und Besserwisserei. Es hat mit Wirtschaft nichts zu tun. Bewiesen in 50 Jahren sozialer Marktwirtschaft wo es Wohlstand für alle gegeben hat. Der Sozialismus dagegen hat in dieser Zeit den totalen Bankrott erklären müssen, und zwar eben wegen seiner staatlichen Lenkung. Merke: Pluralismus ist immer erfolgreicher als monopolistischer Zentralismus.

3.3

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Lufthansa

Die Lufthansa ist von großer politisch-strategischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland und damit auch für die EU. Sie zu stützen, ist nationale Pflicht. Die Bundesregierung und die Länder haben bisher besser und erfokgreicher auf die Pandemie als die meisten anderen Staaten reagiert. Jetzt muß sie sich den für die Lufthansa katastrophalen Folgen der verordneten Stlllegung des Flugbetriebs stellen und unsere nationa Airline unterstützen, ohne in die Führung des Unternehmens eingriefen zu wollen.Die Führung der Lufthansa versteht ihr Geschäft.

3.2

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Gründung eines Staatsfonds

Der Staat sollte die Airline in der gegenwärtigen Situation unterstützen und als Anteilseigner eintreten. Aber: Das Aktienpaket sollte dauerhaft gehalten werden und den Grundstock für einen Staatsfond bilden, der ähnlich wie in Norwegen, zukünftig die Altervorsoge der Bevölkerung oder aber ein bedingungsloses Grundeinkommen absichert. Ein Beteiligung ohne dauerhaften Nutzen für die Gesellschaft sondern nur einen kurzfristigen Nutzen für Lufthansa darf es nicht geben!

3.1

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Natürlich hat der Staat bedingungslos für den Schaden, den er in der Privatwirtschaft wissentlich und absichtlich angerichtet hat, einzustehen. Aber hier hat der Wahnsinn Methode: Erst stürzen die "Regierenden" aus nichtigen Gründen den Staat insgesamt in die Krise, spielen sich dann als "Retter" auf und fordern den lange ersehnten politischen Einfluß auf freie Wirtschaftsunternehmen (natürlich verbunden mit dem einen oder anderen Aufsichtsratspöstchen für treue Parteigänger).

Quelle: Prof. Dr.-Ing. Hubertus Semrau, Siegelsbach

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Der Staat war noch nie ein guter Unternehmer. Wenn sich Politiker ins operative Geschäft einmischen, wie das Frau Schulze gerne hätte, können wir die Lufthansa in der Konkurrenz zu anderen Airlines gleich Liquidieren. Konkrete Vetorechte ja, operatives Einmischen auf keinen Fall.

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Teile dieser Forderung kann ich durchaus unterschreiben, ich bin der festen Überzeugung, dass immer noch gilt wer die Musik bestellt der bestimmt auch was gespielt wird, aber ich werde bestimmt keine Petition unterschreiben die ideologisch eingefärbt ist, ich lasse mich nicht von Ideologien einspannen noch entscheide ich selber was richtig ist.

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Die Linksgrün*innen mißbrauchen die Krise, um in ein Unternehmen, welches für die Krise keinerlei Schuld trägt, ideologisch einzumischen. Das ist reine Erpressung. Das gilt es zu verhindern.

Quelle: Linksgrüne Erpressung verhindern!

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Die LH ist völlig unverschuldet in die Krise geraten. Wäre Corona nicht gewesen würde dieses Unternehmen keinerlei existenzbedrohenden Probleme haben..Es war auch nicht die LH, die diese Corona-Maßnahmen angeordnet hat. Diese Leute sitzen an andrer Stelle und bedienen sich ohne Skrupel an Steuergeldern (z.B. Diätenerhöhung jedes Jahr automatisch.-Welcher Arbeitnehmer kann das ?) Der Staat soll Obacht geben, daß die Gelder dem Unternehmen zu gute kommen und nicht in irgendwelchen privaten Taschen landen.

2.5

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Lufthansa

Die Lufthansa würd mit Sicherheit auf private Finanzquellen zurückgreifen. Da das deutsche Bankwesen für industrielle Engagements tot reguliert wurde, geht nur der Weg zum Staat. Da wird kein Steuergeld vergeudet sondern eine Beteiligung an einem werthaltigen und wichtigen Unternehmen erworben. Das Management und sein heutiger Aufsichtsrat sind intakt und vertrauenswürdig. Aufsichtsräte des Staates braucht es nicht, wie der Fall VW beweist.

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Nicht verschlimmbessern

Die Lufthansa, war kerngesund und gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen die international noch eine Rolle spielen. Ein Vorstand hat übrigens nach Aktiengesetz die Pflicht, alle legalen Mittel zur Vermeidung von Steuern zu nutzen. Schuld an der Schieflage ist die Bundesregierung selbst und sollte dafür auch die Verantwortung übernehmen mit finanzieller Hilfe. Aber bitte ohne Verstaatlichung oder Einmischung.

2.5

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Die Links-Grünen mit ihrem Einstieg in die solzialistische Staatsmißwirtschaft, bestes Beispiel das EEG und seine Folgen für alle Bürger, verttreten nicht meinen Vorstellung von einer soliden Unternehmensführung und worhin überzogene Umweltauflagen im Namen einer Religion führen, dürfen wir wahrscheinlich in einigen Jahren bei den Scherbenhaufen der hiesigen Automobilindustrie sehen. Staatshilfen, auch bezahlt von meiner Arbeitsleistung, sollte nur danach abgewogen werden, ob ein moderner Industriestaat weiter über die Vielfall div. Unternehmungen verfügen möchte oder nicht?

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Nein zur Petiotion

Die Lufthansa war vor Corona ein sehr erfolgreiches Unternehmen und konnte erfolgreich eigenverantwortlich agieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine Verstaatlichung bzw. Einmischung der Regierung in Lufthansa Vorstandsangelegenheiten nicht erfolgreich waren. Ich werde diese Petition definitiv NICHT UNTERZEICHNEN!

2.5

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wer auf den Kaiman-Inseln einen Firmensitz hat obwohl er dort gar nicht anfliegen darf braucht meiner Meinung nach erst mal gar keine Staatshilfen vom Steuerzahler , und eine Regierung die ohne zu überprüfen wie sich das dort auf den Kaimans verhält , handelt mit Sicherheit nicht im Sinne der Steuerzahler und ist dann in meinen Augen auch nicht mehr wählbar .

Quelle: kirsten worschech

2.1

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Staatsverschuldete Krisen sind vom Staat auszugleichen

Die Bundesregierung hat willkürlich Maßnahmen beschlossen und erst dadurch die Lufthansa neben Tausenden anderen Unternhehmen in die Kniee gezwungen. Für derart drakonische, vielfach nicht verhältnismäßige Maßnahmen und Beschlüsse sollte der Staat uneingeschränkt und bedingungslos für den entstandenen Schaden aufkommen.

2.0

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kein Vertrauen in den Staaten als Anteilseigner

wenn ich mir unbedingt anschauen möchte, wie der Staat bei einem Verkehrsunternehmen (miss-)wirtschaftet, dann brauche ich mir nur die Deutsche Bahn AG, deren einziger Aktionär der deutsche Staat ist, anschauen. Dieses Beispiel schafft bei mir nicht gerade Vertrauen in die Fähigkeiten des Staates... Etwas anderes wäre es, wenn die Lufthansa zu einem gemeinwirtschaftlichen Unternehmen (wie früher die Bundesbahn) umgebaut würde. Aber dafür müsste erstmal die Bedeutung des Luftverkehrs von der Bevölkerung vorbehaltsfrei anerkannt werden.

1.7

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Die Lufthansa braucht keine Subventionen. Sie hat in den vergangenen Jahren Milliarden Geinne eingefahren und unterhält Standorte in Steurparadiesen. Wer nicht korrekt Steuern zahlt, darf auch keine Subventionen erhalten.

1.3

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Im Interesse der Beschäftigten alternativlos. Wer erwartet beim Komplettversagen der Bundesregierung in der Kimapolitik, dass diese nun der Lufthansa Klimaziele diktiert? Also dafür bräuchten wir eine andere Regierung. Wer erwartet von dieser Regierung das die Lufthansa über Gebühr als Schuldner geknebelt wird und Aktionäre enteignet oder benachteiligt werden, wenn das Geld schlicht von der EZB erschaffen und zum Nullzins geschöpft wird ohne redliche Absicht diese Schulden jemals zurückzubezahlen? Das einzige was diese Regierung alleine hinkriegt, ist es, Geld aus dem Fenster zu werfen.

1.3

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Ich bin dafür, dass die Lufthansa in Insolvez geht. Die Kostenstrukturen sind zu hoch. AlsBeispiele: Die Pilotengehälter sind die zweithöchsten weltweit, Das Kabinenpersonal verdient deutlich mehr als ein Bedienung im Restaurant. Die betriebliche Altersvorsorge ist so üppig wie sonst nur im öffentlichen Dienst. Ryanair wird gerne die Slots übernehmen. Vielleicht wird dann auch weniger geflogen und damit der Klimawandel verlangsamt. Wenn der Staat dasSagen bekommt werden die Kosten für die Steuerzahler noch höher, denn es gibt kein einziges Beispiel für erfolgreiche stattliche Unternehmen.

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Kein Steuergeld ohne drakonische Auflagen!

Die Lufthansa (LH) versucht bereits jetzt, sich auf Kosten der Reisenden zu sanieren - und das unabhängig von Corona, beziehungsweise unter Ausnutzung der Corona-Notlage. Mein Cousin, der arbeitsbedingt in Brasilien weilte, wo es keine Corona-Rückholaktionen gibt, sollte 4000,- € (!) für einen LH-Flug nach Deutschland bezahlen, was er freilich zurecht ablehnte. Letztlich ergatterte er bei einer anderen Fluggesellschaft mit abgespecktem Service ein Ticket für 700,- €, um wieder nach Hause zu kommen. Nebenbei bemerkt ist auch Air France eine LH-Tochter.

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Gesetzesänerung! Austrocknung der Steueroasen. Temporäre Reduzierung der Manager- Gehälter analog zur Kurzarbeiter-Regelung.Zuschüsse ja, aber gegen Staatseteiligung u. Verzinsung.Maßnahme.verteuert das Fliegen = weniger Flüge = positive Auswirkungen auf das Klima! Klimapolitischer Ansatz auch für andere Branchen.

1.0

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Keinen Cent für diese Steuervermeider

Das Unternehmen Lufthansa verseucht die oberen Luftschichten wie alle anderen Reichentransportmittel .. Extrem überbezahltes Personal, welches in den letzten Jahren ständig sich mit Streiks die Taschen vollgemacht hat; die Lebensrisiken sollen nun verstaatlicht oben gehalten werden. Diese Branche lebt mit den globalen Trend auf Risiko vieler Menschen.und bedient deren Profiteure. Der Staat kann nicht diesem Klientel das alles tut um Steuern zu vermeiden nun auch noch die Schrumpfung ersparen. Keinen cent außer übliche Sozialprogramme für Arbeitslose.

0.4

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Wird eigentlich auch die Frage nach "Sinn und Unsinn" gestellt? Erstaunlicherweise kommen wir seit Anfang März mit sehr wenig Flugverkehr zurecht, besonders im Personenbereich. Die Klimabilanzen hat diese Änderungen sehr erfreut. Brauchen wir deshalb überhaupt eine nationale Luftfahrtgesellschaft? Ist dieser Markt nicht übersättigt? Und hat nicht einer unserer deutschen Milliardäre in den letzten Tagen mehr als 10% deer Lufthansaaktien gekauft? Nachtigall, ick hör dir trapsen.

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Klimasünder Staatshilfe

Solange es bei Autobauern und Banken gut läuft, ist Kapitalismus angesagt. Gibt es Probleme wird die Sozi-Fahne geschwungen und die Zuschüße verschwinden im Nirvana. Bei VW, BMW, Daimler & Co. sind die Autofahrer die Umweltsünder, nicht die Abwrack-/Kaufprämien unterstützten Konzerne. Die LH benötigt einfach eine Überbrückungshilfe, die sie auf Grund ihrer erfolgreichen Strategien auch zurückzahlen wird, um die enorme Nachfrage nach Strandurlaub zu bedienen. Bei LH kann man übrigens sein CO2-Gewissen 'freikaufen'. Warum macht das kaum jemand? Ah stimmt der Klimasünder ist ja LH, nicht ich.

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Wir sind der Staat und müssen uns gegenseitig helfen.

In eine Sondersituation wie dieser, bei der erforderliche Maßnahmen des Staates / der Staaten die Ursache für die wirtschaftlichen Probleme sind, sind Staatshilfen zur Rettung der Wirtschaft ebenso zwingend erforderlich, wie die Maßnahme welche die Wirtschaft in die Notlage gebracht hat. Irgendwelche Lobby- oder Klimaziele damit zu verbinden wäre ein Vertrauens- und ggf. sogar Rechtsbruch, erst recht wenn bei verschiedenen Firmen unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden. Gleiches gilt auch für die Bürger, wo jetzt z.B. Künstler, Minijobber u.a. ohne jede Hilfe dastehen.

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Jeder Unternehmer trägt das Unternehmerrisiko. Wer Unternehmen leitet, sollte genauso denken. Für jeden Mitarbeiter, der es Wert ist, muss man eine Rücklage bilden, um schlechte Zeiten zu überstehen. Macht man das nicht, ist man kein guter Geschäftsmann. In der Tierwelt funktioniert es so, die ältesten Gewerbe auf dieser Erde ticken so schon seit Ewigkeiten. Wenn ich dieses Wimmern höre, denke ich, die konnten schon nicht mit ihrem Taschengeld umgehen und haben in erhöhten Positionen nicht dazu gelernt. Heute hat die Mami, nach der SIe rufen, nur einen anderen Namen.

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Wer Unterstützung aus Steuermitteln möchte, muss Steuern vorschriftsmäßig zahlen! Wer aus Steur-Spar-Gründen Firmenteile auf irgendwelche Inseln verschiebt, kann nur als Räuber angesehen werden, denn er will seinen Vorteil auf Kosten anderer. Nut wer seinen gesetzlichen Beitrag in legitimer nocht nur legaler Weise leistet, ann auch auf Unterstützung durch die Gesamtheit rechnen.

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