Ausbildung statt Ausbeutung: Endlich ein #fairesPJ im Medizinstudium!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach/BMG, Universitätskliniken & deren Lehrkrankenhäuser, Medizinischer Fakultätentag, Gesundheitsministerkonferenz, Kultusministerkonferenz

102.286 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

102.286 Unterschriften

Der Petition wurde teilweise entsprochen

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 20.09.2023
  4. Dialog
  5. Teilerfolg

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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weil es nicht sein kann, dass 40h Arbeit pro Woche NICHT oder nur minimal vergütet werden, sodass Kredite, familiäre Unterstützung oder zusätzliche Nebenjobs notwendig sind um sich das PJ zu leisten! Außerdem sollte es selbstverständlich sein, sich krank melden zu können ohne dabei "Urlaubstage" zu verbrauchen

4.9

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Mehrkosten

Das sind keine plötzlich neu existierenden Mehrkosten, das sind Kosten, die die ganze Zeit zu tragen gewesen wären! Das jemand für seine Arbeit angemessen bezahlt gehört, ist keine neue Information.

4.8

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Mediziner am Ende ihrer Ausbildung leisten bereits verantwortungsvolle Arbeit und sollten wie Lehrer oder Juristen im Refrendariat gleichgestellt sein. Gesetzlicher Mindesturlaub liegt bei vier Wochen und dient der Erholung . In welchem anderen Ausbildungsberuf muss ich Krankheitstage mit Urlaub aufrechnen ?

4.8

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Im PJ gilt auch kein Arbeitszeitgesetz. Es gibt Kliniken, in denen damit gerechnet wird, länger als 8h zu bleiben, sonst wird einem das Leben schwer gemacht. Man ist ständig einem hohen Infektrisiko ausgesetzt, weil man sich an Patienten und am Personal, das krank zur Arbeit geht, anstecken kann. Krank sein geht aber von den Fehltagen ab. Selbst in Coronazeiten gab es oft keine Ausnahmen, wenn PJler positiv waren (und positiv darf man das Haus nicht betreten)

4.8

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Behandlungsqualität

Die Qualität der Ausbildung wird durch die in der Petition geforderten Aufwandsentschädigung steigen. Studierende könnten zukünftig die Zeit, in der sie aktuell zusätzlich Nebenjobs zur Querfinanzierung ihres PJs nachgehen, in ihre fachmedizinische Weiterbildung investieren. Davon kann die Behandlungsqualität aller Patienten langfristig profitieren.

4.7

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Bezahlung unter Mindestlohn

Wer 40h/Woche im Gesundheitssystem arbeitet verdient einen Lohn der für ein gutes Leben reicht und nicht nur eine Aufwandsentschädigung. Eine Bezahlung nach Bafög-Höchstsatz würde immer noch weit unter dem Mindestlohn liegen. Der Mindestlohn sollte ohne Ausnahme die bundesweite Untergrenze sein. Gebt Euch nicht mit weniger zufrieden! Dementsprechend solltet Ihr einen deutlich höheren Lohn (zb. 20€/h) fordern.

3.4

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Gerechte Löhne

An künftigen Ärzten sollte nicht gespart werden. Aber kommt und unterstützt auch unsere Petition für Jurastudierende. Hier der Link zur Petition: openpetition.de/!llb

Quelle: Petition

3.3

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Finanzierung

Die durch die bundesweite Aufwandsentschädigung entstehenden Mehrkosten müssten gegenfinanziert werden. Dies könnte zu einer Erhöhung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsbeiträge führen.

0.3

9 Antworten

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