Neuigkeiten
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Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
am 03.07.2026Liebe Unterstützer*innen,
die letzte Hitzewelle liegt ein paar Tage hinter uns. Die Temperaturen sind erträglicher geworden. Man kann wieder schlafen, wieder draußen sitzen, wieder auf der Sportwiese trainieren.
Aber sie kommt wieder. Das wissen wir alle.
Und wenn sie kommt, wird die Frage dieselbe sein wie immer: Wo gehe ich hin, wenn es in der Wohnung nicht mehr auszuhalten ist? Welche Fläche kühlt noch? Welcher Boden atmet noch?
Solange die Sportwiese steht, gibt es eine Antwort auf diese Fragen. Wir haben es selbst gemessen: 43 Grad Oberflächentemperatur auf der Naturwiese. 72 Grad auf Kunstrasen. Der Unterschied ist spürbar, bevor man auf ein Thermometer schaut.
Aber die Sportwiese steht nicht für immer – nicht, wenn der Senat seine Pläne umsetzt. Ab 2027 soll die Fläche versiegelt werden. Kunstrasen statt Naturwiese. Beton statt Boden. Eine Hitzeinsel mehr in einem Kiez, der schon heute zu den wärmsten Berlins gehört.
Jetzt, in diesen ruhigeren Tagen zwischen zwei Hitzewellen, ist der richtige Moment.
Nicht weil es weniger dringend wäre. Sondern weil Politiker*innen in Wahlkampfzeiten besonders aufmerksam lesen – und weil ein Brief, der nicht im Ausnahmezustand geschrieben wurde, zeigt: Das ist kein Reflex. Das ist eine Überzeugung.
Schreibt euren Kandidat*innen. Heute. Es dauert fünf Minuten.
Wir haben Musterbriefe vorbereitet – für Eltern, für ältere Menschen, für Sporttreibende, für alle, die Klimaschutz ernst nehmen. Sucht euch eure Version aus, tragt euren Namen ein und schickt sie ab.
👉 https://www.jahnsportpark.de/schreib-fuer-die-sportwiese/
Die nächste Hitzewelle kommt. Was dann auf der Sportwiese wächst – oder nicht wächst – entscheidet sich jetzt.
Bleibt dran.
Eure Bürgerinitiative Jahn-Sportpark
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Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
am 28.06.2026Liebe Unterstützer*innen,
draußen werden heute wieder 40 Grad erwartet. Wer kann, flieht in den Schatten auf die Sportwiese.Denn genau dort, wo Gras wächst, wo Bäume Schatten spenden, wo der Boden atmet, ist es kühler. Spürbar kühler. Das ist kein Zufall. Das ist Physik.
Wir haben gestern nachgemessen. Die Oberflächentemperatur auf der Sportwiese: 43 Grad – warm, aber erträglich – im Hinblick auf Lufttemperaturen von über 40 Grad. Die Oberflächentemperatur auf der benachbarten Plastikrasenfläche hingegen: 72 Grad. Zweiundzwanzig Grad mehr. Auf Kunstrasen kann man bei diesen Temperaturen weder barfuß stehen noch Sport treiben. Die Sportwiese kann man noch nutzen.
Das ist keine Meinung – das ist ein Messwert. Und er zeigt schonungslos, was es bedeutet, gewachsenen Boden durch Kunststoff zu ersetzen – und warum Grünflächen in einer aufgeheizten Stadt keine Freizeitoption sind, sondern eine Überlebensfrage.Während Berlin in dieser Woche wieder schwitzt und hitzebedingte Gesundheitswarnungen ausgegeben werden, plant die Senatsverwaltung weiterhin, genau diese Fläche zu betonieren.
Die Sportwiese im Jahn-Sportpark soll versiegelt werden. Für ein Großstadion. Dessen Nutzen umstritten ist. Dessen Kosten explodieren. Und das niemandem im Kiez die Kühle zurückbringt, die wir gerade so dringend brauchen.Jetzt ist der Moment, um uns Gehör zu verschaffen.
Kandidat*innen für die nächste Wahl hören gerade besonders aufmerksam hin. Die Hitzewelle macht sichtbar, worum es wirklich geht – und wir haben die Argumente.Schreibt ihnen. Heute. Es dauert nur ein paar Minuten.
Wir haben Musterbriefe vorbereitet – für jeden Anlass und jeden Ton. Ob ihr als Elternteil schreibt, als ältere Person, als Sporttreibende, als Klimaschützerin oder einfach als Mensch, dem dieser Kiez am Herzen liegt: Es gibt einen Brief für euch.https://www.jahnsportpark.de/schreib-fuer-die-sportwiese/
Sucht euch eure Version aus, passt sie mit eurem Namen an – und schickt sie ab. An euren Wahlkreiskandidaten, eure Abgeordnete, den Senator direkt. Je mehr Briefe ankommen, desto lauter ist unsere Stimme.
Was auf dem Spiel steht:
Die Sportwiese ist einige der wenigen Wiesen in Berlin, auf der barfuß trainiert werden kann – sauber, offen, kostenlos. Täglich treiben dort Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe Sport: Yoga, Tai Chi, Frisbee, Kampfsport, Entspannung. Kein Vereinsbeitrag. Kein Eintritt. Keine Hürde.
Ist diese Fläche erst versiegelt, kommt sie nie zurück. Keine Klimapolitik, kein Stadtentwicklungsplan und kein Förderantrag bringt gewachsenen Boden zurück, der einmal unter Beton liegt.Diese Hitzewelle ist kein Ausnahmezustand mehr. Sie ist unser neues Normal – und sie zeigt schonungslos, was es bedeutet, wenn eine Stadt ihre Grünflächen opfert.
Der Senat und die Politik muss das hören, von euch.
Eure Bürgerinitiative JahnsportparkFragen oder Rückmeldungen? Antwortet einfach auf diese Mail.
PS.: Diesen Aufruf gerne weiterleiten – je mehr mitmachen, desto besser!
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Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
am 17.02.2026Liebe Anwohner*innen und Interessierte,
die letzten Tage haben uns allen deutlich vor Augen geführt, dass der Senat unbeirrt an seinen umstrittenen Plänen festhält – die Sprengung der Lichtmasten war ein schmerzhaftes Signal. Doch genau deshalb ist es jetzt wichtiger denn je, zusammenzustehen und weiterzukämpfen!
Wir laden euch herzlich ein zur Video-Konferenz am Montag, 23. Februar um 20 Uhr.
Die Zeit drängt: Bereits 2027 soll die wertvolle Naturrasenfläche der Sportwiese vernichtet und durch Kunstrasen ersetzt werden – verbunden mit weiteren Baumfällungen. Das dürfen wir nicht zulassen!
Bei der Videokonferenz wollen wir gemeinsam:
- die aktuellen Pläne der Senatsverwaltung analysieren
- Strategien entwickeln für das Projekt "Rettet die Sportwiese"
- unseren Plan B vorstellen: RESTART JSP
- neue Ideen sammeln und frischen Schwung holen
Eure Stimme zählt! Trotz der 250 Millionen Euro schweren Senatspläne können wir gemeinsam viel bewegen – gerade jetzt, denn in Berlin beginnt gerade der Wahlkampf für die Wahl zum Abgeordnetenhaus.
Meldet euch jetzt per Formular an: www.jahnsportpark.de/videokonferenz-am-23-2-26/
Jede*r von euch bringt wichtige Perspektiven und Energie mit, die wir jetzt brauchen!
Wir freuen uns auf einen produktiven Austausch und darauf, gemeinsam mit euch für einen bürgernahen, nachhaltigen Sportpark und den Erhalt der Sportwiese zu kämpfen.
Mit solidarischen Grüßen
Bürgerinitiative Jahn-Sportpark