Die Petiton ist beendet. Es wurden 9231 Unterschriften gesammelt.
Die Zeichnungsfrist ist beendet.
Ist das Kultur oder kann das weg? - Gegen das Totsparen am Trierer Theater
Von: Theater Trier aus Trier
An: Oberbürgermeister Klaus Jensen in Trier
25 Vorstellungen mit über 17.000 Zuschauern. Der Saisonstart des Theaters Trier mit Leonard Bernsteins WEST SIDE STORY bricht in der Spielzeit 2011/2012 alle Rekorde. Jener Zuspruch zeigt, wie sehr das Trierer Publikum hinter seinem Theater steht.
Dennoch wird das Theater Trier derzeit mit der Ankündigung gewaltiger Einsparmaßnahmen konfrontiert. Die Stadt Trier hat Einschnitte verlauten lassen, die „wehtun“ werden.
Vor dem Hintergrund der dramatischen Haushaltslage der Stadt bemüht sich die Theaterleitung derzeit akribisch, Sparpotentiale aufzudecken, die die Stadt finanziell entlasten. Dennoch sind wir angesichts der Ankündigung sehr besorgt um die Grundsubstanz und die bislang unbestrittenen künstlerischen Qualitätsstandards des Trierer Ensembletheaters.
Das Theater Trier lieferte in den vergangenen Jahrzehnten bis heute eine impulsgebende, bildungsvermittelnde und zeitkritische Auseinandersetzung mit den Werten unserer Kultur. So kommt es dem wichtigen Bildungsauftrag entgegen, den wir freilich auch mit dem Anspruch verbinden, gute Unterhaltung zu bieten. Auch über die Aufführungen hinaus; strahlt das Theater mit zahlreichen soziokulturellen Projekten und der interaktiven Einbindung der Bevölkerung im Rahmen der Theater- und Konzert/Musikpädagogik in die Stadt aus. Jedes Jahr besuchen rund 25.000 Kinder und Jugendliche die Angebote des Theaters Trier.
Lassen Sie daher nicht zu, dass das Kulturerbe der ältesten Stadt Deutschlands durch „strukturelle Veränderungen“ für immer beschädigt wird.
Wir spielen für Sie, liebes Publikum. Es ist Ihr Theater Trier. Stimmen Sie mit Ihrem Namen für den Erhalt des Dreispartentheaters und gegen die geplante, massive Einsparung.
Wir wünschen uns nicht Theater, wir fordern es, weil es zur Grundversorgung gehört.
Begründung:
Was droht kurz bis mittelfristig:
- Wegfall von Produktionen
- Schließung von Sparten
- Schließung des Theaters
Im Namen aller Unterzeichner.
Trier, 12.09.2011 (aktiv bis 11.12.2011)
Debatte zur Petition
PRO: Kulturelle Bildung ist Allgemeinbildung! Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass die kulturelle und musisch-ästhetische mehr...
PRO: Das Schulfach "Darstellendes Spiel" wird seit Jahren in der Oberstufe an vielen Trierer Schulen unterrichtet. Es dient der ästhetischen und ganzheitlichen mehr...
CONTRA: Die Oper ist die Oper, eine Zauberflöte eine Zauberflöte - und Mozart hat sich etwas dabei gedacht! Das ständige Neuerfinden und "anders machen wollen" mehr...
CONTRA: müssen die Theater eh schliessen, und das will nun wirklich keiner! ...und die Jugend würde wollen! Aber - so wie Mozart selbst wohl auch: Sie will Spass mehr...
Petitions-Blog

Änderung am Text der Petition am 07.10.2011
UpdateNeuer Petitionstext: 25 Vorstellungen mit über 17.000 Zuschauern. Der Saisonstart des Theaters Trier mit Leonard Bernsteins WEST SIDE STORY bricht in der Spielzeit 2011/2012 alle Rekorde. Jener Zuspruch zeigt, wie sehr das Trierer Publikum hinter seinem Theater steht.
Dennoch wird das Theater Trier derzeit mit der Ankündigung gewaltiger Einsparmaßnahmen konfrontiert. Die Stadt Trier hat Einschnitte verlauten lassen, die „wehtun“ werden.
Vor dem Hintergrund der dramatischen Haushaltslage der Stadt bemüht sich die Theaterleitung derzeit akribisch, Sparpotentiale aufzudecken, die die Stadt finanziell entlasten. Dennoch sind wir angesichts der Ankündigung sehr besorgt um die Grundsubstanz und die bislang unbestrittenen künstlerischen Qualitätsstandards des Trierer Ensembletheaters.
Das Theater Trier lieferte in den vergangenen Jahrzehnten bis heute eine impulsgebende, bildungsvermittelnde und zeitkritische Auseinandersetzung mit den Werten unserer Kultur. So kommt es dem wichtigen Bildungsauftrag entgegen, den wir freilich auch mit dem Anspruch verbinden, gute Unterhaltung zu bieten. Auch über die Aufführungen hinaus; strahlt das Theater mit zahlreichen soziokulturellen Projekten und der interaktiven Einbindung der Bevölkerung im Rahmen der Theater- und Konzert/Musikpädagogik in die Stadt aus. Jedes Jahr besuchen rund 25.000 Kinder und Jugendliche die Angebote des Theaters Trier.
Lassen Sie daher nicht zu, dass das Kulturerbe der ältesten Stadt Deutschlands durch „strukturelle Veränderungen“ für immer beschädigt wird.
Wir spielen für Sie, liebes Publikum. Es ist Ihr Theater Trier. Stimmen Sie mit Ihrem Namen für den Erhalt des Dreispartentheaters und gegen die geplante, massive
Wir wünschen uns nicht Theater, wir fordern es, weil es zur Grundversorgung gehört.

Änderung am Text der Petition am 07.10.2011
Neufassung der Petition | Neue Summer der EinsparungenNeuer Petitionstext:
Dennoch wird das Theater Trier derzeit mit der Ankündigung gewaltiger Einsparmaßnahmen konfrontiert. Die Stadt Trier hat Einschnitte verlauten lassen, die „wehtun“ werden. Mittlerweile wurde die einzusparende Summe auf rund 700.000 Euro benannt.
Vor dem Hintergrund der
Das Theater Trier lieferte in den vergangenen Jahrzehnten bis heute eine impulsgebende, bildungsvermittelnde und zeitkritische Auseinandersetzung mit den Werten unserer Kultur. So kommt es dem wichtigen Bildungsauftrag entgegen, den wir freilich auch mit dem Anspruch verbinden, gute Unterhaltung zu bieten. Auch über die Aufführungen hinaus; strahlt das Theater mit zahlreichen soziokulturellen Projekten und der interaktiven Einbindung der Bevölkerung im
Lassen Sie daher nicht
Wir
Stimmen
The Show must go on! Die älteste Stadt Deutschlands braucht ein Theater.
Wir wünschen uns nicht Theater, wir fordern es, weil es zur Grundversorgung gehört.

Änderung am Text der Petition am 22.09.2011
Aktualisierung Theaterfest auf 3. Oktober und Summe der Einsparungen = 1 Million Euro.Neuer Petitionstext: Über zwanzig nahezu ausverkaufte Vorstellungen der WEST SIDE STORY innerhalb von sechs Wochen und reichlich Zuspruch für diese Produktion demonstrieren, wie sehr Sie, unser Publikum, hinter Ihrem Theater stehen. Dabei hat der eigentliche Spielbetrieb im Haus am Augustinerhof noch nicht einmal begonnen. Los geht´s ebendort mit unserem großen Theaterfest am
Wir wollen Ihnen nicht wehtun, denn wir spielen für Sie, liebes Publikum. Es ist Ihr Theater Trier. Deshalb bitten wir Sie, für den Erhalt des Dreisparten-Theaters zu stimmen – und gegen Maßnahmen, die „weh tun“.
Stimmen Sie mit Ihrem Namen für den Erhalt des
The Show must go on! Die älteste Stadt Deutschlands braucht ein Theater.