Region: Essen

Zukunftsfähige Verkehrswege statt Stillstand bei der Essener Mobilitätswende #RettetDenRadEntscheid

Petition richtet sich an
Rat der Stadt Essen & Oberbürgermeister Thomas Kufen

4.559 Unterschriften

100 %
3.923 von 3.600 für Quorum in Essen Essen

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  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Rat der Stadt Essen & Oberbürgermeister Thomas Kufen

Sehr geehrter Herr Schrumpf, sehr geehrter Herr Rosenau, sehr geehrter Herr Kufen,

Wir, die Unterzeichnenden, fordern vom Rat der Stadt Essen:

  1. Leitlinien von CDU und SPD stoppen und überarbeiten – kein Bremsen der Verkehrswende! Kein de-facto-Ausstieg aus dem Bürger*innenbegehren RadEntscheid, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Umsetzung eigentlich so richtig losgehen sollte! In die Zukunft schauen und Verantwortung übernehmen! Dazu soll der fertig ausgearbeitete Mobilitätsplan beschlossen werden – ohne seine mit breiter Beteiligung der Öffentlichkeit formulierten Inhalte zu verwässern.
  2. Vorrang für Verkehrssicherheit für alle! Es gibt längst einheitliche Standards wie FGSV-Veröffentlichungen, E-Klima und die Leitfäden der AGFS. – Sicherheit von Fußgängern und Radfahrenden darf nicht zur Debatte stehen! Auch nicht auf Hauptstraßen! "Verkehrssicherheit für Kinder darf nicht nach Schulwegen enden!". Kinder sind überall und die Verkehrssicherheit muss überall gewährleistet sein, sodass sich Kinder und Ältere (und alle anderen), zu Fuß oder mit dem Fahrrad sicher von A nach B bewegen können.
  3. Direkte, attraktive Rad- und Fußrouten! keine Umwege oder Schmalspuren auf Kosten der schwächsten Verkehrsteilnehmenden. 1996 hat die Stadt Essen erstmals beschlossen, ein durchgängiges Radwege-Netz zu schaffen. Das hat die Stadt unter verschiedenen Bürgermeistern der CDU und SPD bis heute nicht geschafft zu realisieren. Das Ziel muss bis 2030 endlich umgesetzt werden!
  4. Platz gerecht verteilen! Klare Verkehrsachsen in der Stadt schaffen, die sicheren und zuverlässigen Verkehr wirklich möglich machen – für Auto, Fahrrad, ÖPNV und zu Fuß gehende gleichermaßen! Wir brauchen ein pragmatisches Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden! Dazu gehört regelkonforme und sichere Radinfrastruktur auf den Hauptverkehrsstraßen genauso wie der Vorrang des Radverkehrs auf zentralen Radachsen.
  5. Mobilitätswende bedeutet auch kostengünstige Mobilität und gesellschaftlichen Nutzen für alle! Radinfrastruktur ist finanziell am günstigsten. Der ÖPNV hat einen deutlich besseren Kostendeckungsgrad als der motorisierte Verkehr. Straßenbau und -betrieb kosten die Stadt Essen pro Jahr etwa 230 Mio €, der ÖPNV 135 Mio. €, der Radverkehr 10 Mio €. Dazu kommen externe Kosten des Autoverkehrs wie Schäden durch Unfälle und Gesundheitskosten oder Umweltbelastungen. Das kostet die Allgemeinheit in Essen bis zu 200 Mio € zusätzlich. Rad- und Fußverkehr bringen dagegen gesamtgesellschaftlichen Nutzen durch eingesparte Gesundheitskosten. (Quelle: Eigene Berechnungen auf Basis des Haushaltsplans der Stadt Essen und Studien, z.B. der Uni Kassel)

Begründung

1. "Ist-Zustand bleibt Basis" – das sind Lücken im Radnetz und Gefahrenstellen
Die Stadt soll nur noch Schäden flicken, statt die Straßen und Verkehrsflächen so zu planen, dass sich alle sicherer und effizienter fortbewegen können. Ergebnis: Die überfüllten Hauptverkehrsachsen im Autoverkehr, der Mangel an fahrradfreundlichen Streckennetzen und das unzureichende Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln bleiben unverändert. Das ist lebensgefährlich für Kinder, Radfahrende, Senioren – und auf keinen Fall zukunftsgerichtet. Viel zu viele Menschen in Essen haben deshalb Angst, sich aufs Rad zu setzen.
2. Praktisch keine Radplanungen und nur Mindestmaße
Die Veröffentlichungen der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) einschließlich der E-Klima 2022 sind der aktuelle Stand der Technik – also das was man bauen muss, um sicher und klimafreundlich Verkehr zu planen. Gehwege brauchen mindestens 2,5 Meter Breite, Radfahrstreifen mindestens 1,85 Meter und Radwege mindestens 2,0 Meter, empfohlen werden größere Breiten. Wenn ruhender Verkehr nicht zu vermeiden ist, sind Sicherheitstrennstreifen zu allen Arten der Radverkehrsführung vorzusehen – so auch bei Schutzstreifen und sogar im Mischverkehr. Weniger ist illegal und birgt persönliche Haftungsrisiken für die Planenden und Entscheidenden. CDU und SPD nennen das "Luxus" – die Fachwelt “Sicherheit”.
3. Statt weniger droht mehr Stau durch CDU- und SPD-Beschlüsse
Nur ein zuverlässiges Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln mit regelmäßiger Taktung und Fahrrad- und Fußwege, auf denen sich alle sicher fühlen, bieten attraktive Alternativen. Wenn mehr Menschen umsteigen, stehen diejenigen, die wirklich auf ein Auto angewiesen sind, weniger im Stau. CDU und SPD wollen dafür aber keine Lösungen mehr anbieten. Sogar bereits fertige Konzepte wie der Mobilitätsplan und Radverkehrsplanungen (Ringstraße, Wittenbergstraße u.a.) werden nicht weiter verfolgt. Ergebnis: Es gibt kaum echte Alternativen, daher wird der Verkehr auf den Straßen auch nicht weniger.
4. Stärkung des ÖPNV fehlt
“Der öffentliche Personennahverkehr in Essen wird zielgerichtet und wirksam gestärkt, indem vorrangig punktuelle Beschleunigungsmaßnahmen umgesetzt werden”, sagen CDU und SPD. Dies bedeutet allerdings: Kein flächendeckender Ausbau des ÖPNV, sondern nur ein Flickenteppich im bestehenden Netz! Eine klare Absage an die Essener Bürger*innen, die tagtäglich auf den ÖPNV angewiesen sind oder ihn wegen zu langer Fahrzeiten nicht nutzen können. Es braucht einen ÖPNV, der zuverlässig mit einer attraktiven Taktung ans Ziel bringt und gut mit den Nachbarstädten vernetzt ist. Denn wenn das Angebot stimmt, verlassen Menschen gerne die stauverstopften Straßen zugunsten des Nahverkehrs. 

Was passiert, wenn die Stadt Essen nach den neuen Leitlinien von CDU und SPD handelt?

  • Rad- und Schulwege bleiben zu gefährlich: zu wenig Tempo-30, keine sicheren Radwege für Schüler*innen. Mehr Hol- und Bring-Autoverkehr. Aus nur punktuellen Anpassungen entstehen keine durchgängig sichere Wegenetze.
  • Wohnstraßen bleiben laut, die Luft ungesund: Durchgangsverkehr blockiert Qualitätsverbesserungen der Wohnquartiere, weil das Auto überall langfahren darf.
  • Essen bleibt Stau-Hochburg: Keine attraktiven Alternativen bedeutet: zu viele Menschen bleiben aufs Auto angewiesen – und Staus verstopfen Essens Straßen weiter.
  • Geldverschwendung: Bereits fertige Planungen und Konzepte, für die schon Steuergeld ausgegeben wurde, werden in die Tonne gekloppt. Nachbessern statt richtig bauen. Gerichte werden von Sicherheitsstandards abweichende Planungen kippen.
  • Fahrverbote: Mit Verschärfung der EU-Vorschriften zur Luftreinheit 2030 drohen in Essen wieder Fahrverbote für Verbrenner. Daher muss jetzt der Ausbau eines guten Angebots bei Bus & Bahn, Rad- und Fußverkehr sowie Car-Sharing vorangetrieben werden.

Warum jetzt?
CDU und SPD wollen die verkehrspolitischen Leitlinien der Stadt Essen jetzt ändern und damit de facto aus dem RadEntscheid und der damit beschlossenen Radverkehrsförderung aussteigen. 

Essen kann es besser: Sicherere Schulwege. Weniger Stau. Schneller ans Ziel kommen. Ruhigere Straßen. Saubere Luft. Investitionen in gute Mobilität für alle, die sich lohnen. 

Unterschreibt! Teilt! Macht mit!
Für ein Essen, in dem alle sicher ankommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, RadEntscheid Essen, Essen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 18.03.2026
Sammlung endet: 17.09.2026
Region: Essen
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Liebe Freund*innen vom RadEntscheid Essen,

    wir haben es geschafft – mit über 17.000 Unterschriften (Stand Samstagabend) ist die benötigte Unterschriftenanzahl für unser Bürger*innenbegehren deutlich überschritten! Wie die letzten Unterschriftenlisten jetzt noch zu uns kommen können und wie ihr bei der Übergabe dabei sein könnt, lest ihr hier:

    Hilfe, ich habe noch eine Unterschriftenliste zuhause!
    Wenn ihr jetzt noch angefangene oder volle Listen haben solltet, werft sie bitte so schnell wie möglich bei uns in den Briefkasten, denn jede Stimme zählt! Entweder: 

    • Am Fachgeschäft für Stadtwandel, Gemarkenstr. 72, in Holsterhausen. 
    • Oder beim ADFC Essen, Verkehrs- und Umweltzentrum, Rottstr. 5, in der Innenstadt. Der Briefkasten befindet sich in der Rottstraße im Hauseingang zwischen dem Ladenlokal des Verkehrs- und Umweltzentrums und dem Restaurant Capobianco. 

    Für einen Versand per Post ist es leider zu spät, die Unterschriften erreichen uns nicht mehr rechtzeitig. Solltet ihr nicht mehr die Möglichkeit haben, uns die Listen zu bringen, schreibt uns bitte als Antwort auf diesen Newsletter, wie viele Unterschriften ihr wo in Essen noch habt. Wir schauen dann, was wir tun können. 

    Was ist, wenn ich noch Listen in Sammelstellen sehe?
    Wenn ihr in Essen noch Unterschriftenlisten in Geschäften, Restaurants oder Cafés seht, packt die Listen gerne ein und gebt sie schnellstmöglich bei uns ab (s. oben). Sprecht kurz mit den Mitarbeiter*innen, dass ihr die Listen einpackt und gebt uns bitte per Antwort auf diese Mail Bescheid, wo ihr Listen eingesammelt habt. Das erspart uns, umsonst selbst vorbeizufahren. 

    Übergabe der Unterschriften an die Stadt am Donnerstag
    Es ist soweit - am Donnerstag (23. Juli) übergeben wir die gesammelten Unterschriften offiziell an die Stadt Essen und verkünden auch unsere finale Zahl! Dafür treffen wir uns um 13:30 Uhr am Kopstadtplatz, direkt gegenüber dem Wahlamt. Wer von euch es ermöglichen kann, dabei zu sein, ist ganz herzlich willkommen, gerne auch spontan! 

    Social-Media-Update 
    Das Social-Media-Team bespielt aktuell die Plattformen Youtube, Facebook, Twitter/X, Telegram, Bluesky, Mastodon und Instagram. Wir finden, da geht noch mehr!
    Bist du auf einer SocialMedia-Plattform aktiv und kannst dir vorstellen, den RadEntscheid nach außen zu tragen? Wie gefällt dir die Idee, eigenständig ein Profil für den RadEntscheid zu entwickeln, aufzubauen und zu bespielen? Kennst du dich bei TikTok, Snapchat etc. oder anderen aus und magst du dein Wissen und Können einbringen?
    Dann suchen wir genau DICH!
    Melde dich per Mail an info@radentscheid-essen.de und wir klären alles weitere!
    Wir freuen uns auf DICH!

    Vielen Dank für euren Einsatz!
    Euer RadEntscheid Team

  • Hallo liebe RadEntscheid-Unterstützer*innen!

    Wenn wir nun sammelnd auf der Straße stehen, hören wir immer häufiger "Hab schon unterschrieben - vielen Dank für euren Einsatz!" Ein gutes Zeichen! Jetzt geht es nur noch darum, dass auch alle Unterschriften zu uns zurück finden.
    Am Montag (20. Juli) müssen alle Unterschriften bei uns sein! Wenn ihr also noch angefangene oder volle Listen zuhause liegen habt, ist jetzt der Zeitpunkt, sie auf den Weg zu uns zu bringen.

    Dafür habt ihr noch zwei Optionen:
    Persönlich:
    Bei unserer Listen-Sammel-Party am Sonntag ab 15 Uhr auf dem Kirchvorplatz auf der Gemarkenstr. in Holsterhausen. Bringt eure Listen vorbei und feiert mit uns!

    In den Briefkasten werfen:
    Am Fachgeschäft für Stadtwandel, Gemarkenstr. 72, in Holsterhausen. Wenn ihr zu den Öffnungszeiten kommt, könnt ihr direkt für ein kleines Getränk im Laden bleiben!
    Oder beim ADFC Essen, Verkehrs- und Umweltzentrum, Rottstr. 5, in der Innenstadt. Der Briefkasten befindet sich in der Rottstraße im Hauseingang zwischen dem Ladenlokal des Verkehrs- und Umweltzentrum und dem Restaurant Capobianco.

    Wenn ihr Unterschriftenlisten zum Auslegen in Geschäfte, Vereinsheime, Restaurants oder Cafés gebracht habt, sammelt sie dort bitte auch bis Montag wieder ein und bringt alle Unterschriftenlisten zu uns. Jede Unterschrift zählt!

    Listen-Sammel-Party am 19. Juli
    Wir laden alle Unterstützer*innen und Sammler*innen herzlich zur Listen-Sammel-Party ein. Am Sonntag, 19. Juli steigt von 15 Uhr bis 18 Uhr die Party auf dem Kirchvorplatz St. Mariä gegenüber vom Fachgeschäft für Stadtwandel, Gemarkenstraße 72, 45147 Essen.

    Wir freuen uns auf euch und möchten euch kennenlernen, und uns mit Kuchen, Snacks, Getränken bei euch bedanken. Es gibt kleine Aktionen für Kinder. Außerdem spielt ab 16 Uhr Tuba Libre Livemusik. – Bringt unbedingt eure gesammelten gefüllten Unterschriftenlisten mit. Natürlich könnt ihr auch vor Ort noch unterschreiben, falls ihr es noch nicht geschafft habt.

    Link zum WDR-Beitrag
    Der WDR hat in einem Beitrag “Bekommt Essen einen Bürgerentscheid über Radwege?” über unsere Unterschriftenaktion berichtet. Hier ansehen (2 Minuten 37 Sekunden).

    Vielen Dank für eure tolle Unterstützung!
    Euer RadEntscheid Essen


  • Mit Riesenschritten nähert sich das Ende unserer Unterschriften-Sammlung für das Bürger*innenbegehren “Mobilität für alle – aber sicher!”
    Jetzt heißt es nochmal alles geben! Wir brauchen wirklich jede Unterschrift.
    Wichtig: Das Bürger*innenbegehren kann ausschließlich auf Papier und von wahlberechtigten Essener*innen unterstützt werden. Es reicht leider nicht, wenn ihr bislang nur online unterschrieben habt.
    Solltet ihr noch nicht unterschrieben haben: Ladet das Formular herunter, druckt es aus und sammelt bitte so viele Unterschriften wie möglich bis zum 20. Juli. Sammelt auch gerne noch Unterschriften in eurem Freundes- und Bekanntenkreis ein. Kolleg*innen die mit dem Rad zur Arbeit kommen oder gerne würden? Perfekt, jede Unterschrift hilft.

    Das Gutes-Klima-Festival am morgigen Samstag ist nochmals eine gute Gelegenheit zum Unterschreiben, Sammeln oder Listen-Abgeben.

    Keine Briefmarke zur Hand? Kostenloses Porto für die Rücksendung der Unterschriftenlisten

    Da wir mit dem 20. Juli eine Deadline für das Unterschriftensammeln haben, brauchen wir volle Listen möglichst schnell zurück. Falls ihr gerade keine Briefmarke zur Hand habt, könnt ihr euch auf radentscheid-essen.de/porto durch das Formular klicken und bekommt dann eine mobile Briefmarke kostenlos per Mail zugesandt. Die schreibt ihr zweizeilig (!) oben rechts auf den Brief, werft ihn in einen Briefkasten und fertig!
    Adressiert die Briefe bitte an folgende Adresse:

    Initiative für Nachhaltigkeit e.V.
    c/o Fachgeschäft für Stadtwandel
    Gemarkenstraße 72
    45147 Essen

    Wir freuen uns jeden Tag sehr über eure Briefe! Falls ihr in der Nähe wohnt, könnt ihr die Listen auch jederzeit in den Briefkasten vom Fachgeschäft für Stadtwandel werfen.

    Save-the-date: Listen-Sammel-Party und Abschlussfeier am 19. Juli
    Kurz vor Ende unserer Unterschriftensammlung wollen wir gemeinsam mit euch feiern! Am Sonntag, 19. Juli, ab 15 Uhr sind alle Sammler*innen und Unterstützer*innen unseres Bürger*innenbegehrens eingeladen, mit uns eine schöne Zeit auf dem Kirchvorplatz gegenüber des Fachgeschäfts für Stadtwandel zu verbringen. Ihr könnt eure letzten Listen direkt bei uns abgeben und wir können alle helfenden Hände mal in Ruhe persönlich kennenlernen! Für musikalische Unterhaltung wird Tuba Libre sorgen.

    Vielen Dank für eure Power beim Sammeln!

    Euer RadEntscheid-Essen-Team

Alle wollen weniger Stau und sicher ankommen. In Essen hakt es da an allen möglichen Stellen. Die Stadt hat in einem umfangreichen Verfahren einen ausgewogenen Plan erstellt, der alle Verkehrsarten unterstützt, einen echten Mobilitätsplan. Nun könnte der Rat diesen beschließen und die Stadt dann Stück für Stück umsetzen. Aber CDU und SPD blockieren lieber und lassen Bürger*innen und Verwaltung hilflos und ohne Optionen zurück. Diese Petition bringt wieder Schwung in die Debatte!

Dass in Essen mehr als 500.000 Bürger wohnen und bei weitem nicht alles Radfahrer:innen sind oder dadurch werden, weil sie auf das Auto angewiesen sind und Autofahrer:innen immer weiter zurückgedrängt werden. Die Staus werden dadurch nicht behoben. Autofahrer:innen sind die, die Steuern (Spritsteuer, Kfz-Steuer, Versicherungs-Steuer) zahlen, aber immer weiter eingeschränkt werden, Radfahrer:innen nehmen alles kostenlos.

Warum Menschen unterschreiben

Weil ich sicher Fahrradfahren möchte, wie in Kopenhagen....

Eine Stadt für Menschen braucht gute, vorrangige Radinfrastruktur.

Auf der Straße wird man von Autos bedrängt und auf der Radtrasse von sturen Fußgängern ausgebremst. Aussderdem wachsen die Radwege zu, man bekommt die Äste ins Gesicht, wenn man ausweichen muss. Es macht einfach keinen Spaß, die Radwege sind unterirdisch!

Bessere Anbindung Radwege, auch Vervollständigung des RS. Asphaltierung des Grugaradweges, Verbesserung der Radwege-Qualität, insbes. auch die, die durch Wurzelbildung beeinträchtigt sind

Bessere und sichere Radwege, schnellere Anbindung an das Radfernnetzes und Vervollständigung

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