Region: Hamburg

Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in Hamburg – für sichere und freie Gehwege

Petition richtet sich an:
Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

3.319 Unterschriften

43 %
3.066 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wir fordern den Hamburger Senat und die zuständigen Behörden auf, wirksame und konsequent durchgesetzte Regeln für Leih-E-Scooter einzuführen. Dazu gehören verpflichtende feste Abstellzonen, ein Verbot des Abstellens außerhalb dieser Bereiche sowie eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge in stark belasteten Stadtteilen. Außerdem sollen Anbieter stärker in die Verantwortung genommen werden, etwa durch hohe Bußgelder bei Verstößen und die schnelle Entfernung falsch abgestellter E-Scooter.

Begründung

In Hamburg kommt es immer wieder zu schweren Unfällen im Zusammenhang mit E-Scootern, bei denen Menschen verletzt werden, teils schwer. Das zeigt, dass E-Scooter im Straßenverkehr ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie nicht klar geregelt und kontrolliert werden.

Gleichzeitig blockieren Leih-E-Scooter regelmäßig Gehwege, Haltestellen und Eingänge und schränken damit den öffentlichen Raum stark ein. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und Familien mit Kinderwagen.

Diese Petition ist wichtig, weil sie mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum fordert. Hamburg braucht klare Regeln, weniger Fahrzeuge in belasteten Bereichen und eine konsequente Durchsetzung der Vorschriften.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dagmar Heinrich, Hamburg

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.06.2026
Sammlung endet: 30.11.2026
Region: Hamburg
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

Sehr oft erschecke ich mich, wenn plötzlich ein e-scooter geräuschlos in schnellen Tempo neben mir auf dem Fußweg auftaucht.. unglaublich gefährlich sind oft die Abstellplätze: quer über den ganzen Fußweg oder Radweg. Von wegen Gelassenheit: ich kann die Dinger nicht vernünftiger hinstellen, weil sie für mich zu schwer sind. Eine Freundin hatte eine schwere kopfVerletzung, weil sie beim Heraustreten aus dem Eisladen von einem e-scooter mit zwei (!) Jugendlichen Fahrern umgefahren wurde.

Wir leben nicht mehr in der Maschinenstürmerzeit und die Technik ist doch nicht das Problem. Das Problem ist das Verhalten der Nutzer. Die konsequente Anwendung von Bußgeldern oder der Ausschluss eines Nutzeraccounts für "Wiederholungstäter" sollte reichen, das Verhalten zu ändern.

Warum Menschen unterschreiben

Aus meiner Sicht gehören die Dinger sogar ganz abgeschafft. Es ist traurig von Vorstößen zu lesen dass sie in Fußgängerzonen (in den man gewöhnlich nicht mit dem Rad fahren darf) z. B. verlangsamt werden sollen. Das kann ich echt nicht ernst nehmen
Als ich 16 war hätte ich einen Führerschein für ein 25 km/h leistendes Mofa machen müssen .. wir haben heute deutlich mehr Verkehr, Fahrzeugtypen und Menschen darauf und drin …und die Regeln werden immer lascher … oft bleib ich sprachlos stehen .

Wege versperrt Unfallgefahr

Da es anscheinend keine Spielregeln gibt und sie kreuz und quer auf den Bürgersteig stehen. Am meisten stört es mich, dass sie zwischen den wenigen Fahrradständer vor unserer Kita geparkt werden. Das Fahrrad abstellen ist dann nicht mehr möglich.

Ich kann nicht sagen was für ein Hürdenlauf es täglich ist zur Bahn zu kommen. Kreuz und quer abgestellt im Fleet versenkt. Zu dritt auf dem Roller. Man wird von einer Geschwindigkeit umgekrempelt. Weggebimmelt auf dem Gehweg! etc.

Weil leider viele Nutzer der E- Roller diese rücksichtslos abstellen. Es werden Fußwege blockiert und Inseln bei Straßenübergängen. Dies ist insbesondere schlimm für Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen und Sehbeeinträchtigte Menschen .

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