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Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
am 20.05.2026Bei der Kundgebung zum IDAHOBITA* am 17. Mai 2026 auf dem Stuttgarter Schlossplatz haben wir unsere Forderung nach einer angemessenen Ehrung von Fritz Bauer „als couragierten Juristen, als demokratisches und moralisches Vorbild und als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ an den Stuttgarter Gemeinderat bekräftigt.
Nach der Übergabe der Unterschriften zur Aktion „Ehrenbürgerschaft für Fritz Bauer – auch als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ beim CSD-Neujahresempfang am 23. Januar 2026 haben wir in einem Email-Schreiben vom 30. März 2026 an den Ersten Bürgermeister Dr. Fabian Mayer um ein Gespräch gebeten. Zum einen möchten wir die Unterschriften überreichen, die uns nicht online erreicht haben. Dies erscheint uns auch aus Datenschutzgründen geboten. Zum anderen möchten wir erfahren, wie die Stadt beabsichtigt, mit unserem Anliegen umzugehen: der Forderung nach einer symbolträchtigen und angemessenen Ehrung von Fritz Bauer als Impuls für die Weiterentwicklung einer lebendigen, vielfältigen und inklusiven Erinnerungskultur in unserer Stadt. In einer Mailantwort wurden wir noch um Geduld gebeten.
In der Rede von Ralf Bogen (AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg e.V.) auf der IDAHOBITA*-Kundgebung heißt es dazu:
„Eine solche Ehrung wäre weit mehr als Symbolik. Sie wäre ein klares Bekenntnis zu Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Zivilcourage – und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit. Denn Erinnerung ist kein bloßer Rückblick – Erinnerung ist ein Auftrag für die Zukunft!
Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte unter Druck geraten, brauchen wir solche klaren Zeichen mehr denn je. Deshalb: Schluss mit dem Zögern. Es ist Zeit für ein klares Zeichen des Stuttgarter Gemeinderats – gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit: durch eine endlich angemessene Ehrung von Fritz Bauer in Stuttgart.
Deshalb gilt – wie schon beim Kampf um den Erhalt des Gestapogebäudes Hotel Silber als Erinnerungsort:
Hartnäckig dranbleiben. Überzeugen. Verbündete gewinnen.“Die gesamte Rede ist hier zu lesen: https://der-liebe-wegen.org/17-5-2026-zusammenhalt-gegen-hass-und-hetze-staerken-idahobita-2026/
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Bei der Kundgebung zum IDAHOBITA* am 17. Mai 2026 auf dem Stuttgarter Schlossplatz haben wir unsere Forderung nach einer angemessenen Ehrung von Fritz Bauer „als couragierten Juristen, als demokratisches und moralisches Vorbild und als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ an den Stuttgarter Gemeinderat bekräftigt.
Nach der Übergabe der Unterschriften zur Aktion „Ehrenbürgerschaft für Fritz Bauer – auch als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ beim CSD-Neujahresempfang am 23. Januar 2026 haben wir in einem Email-Schreiben vom 30. März 2026 an den Ersten Bürgermeister Dr. Fabian Mayer um ein Gespräch gebeten. Zum einen möchten wir die Unterschriften überreichen, die uns nicht online erreicht haben. Dies erscheint uns auch aus Datenschutzgründen geboten. Zum anderen möchten wir erfahren, wie die Stadt beabsichtigt, mit unserem Anliegen umzugehen: der Forderung nach einer symbolträchtigen und angemessenen Ehrung von Fritz Bauer als Impuls für die Weiterentwicklung einer lebendigen, vielfältigen und inklusiven Erinnerungskultur in unserer Stadt. In einer Mailantwort wurden wir noch um Geduld gebeten.
In der Rede von Ralf Bogen (AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“ des Weissenburg e.V.) auf der IDAHOBITA*-Kundgebung heißt es dazu:
„Eine solche Ehrung wäre weit mehr als Symbolik. Sie wäre ein klares Bekenntnis zu Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Zivilcourage – und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit. Denn Erinnerung ist kein bloßer Rückblick – Erinnerung ist ein Auftrag für die Zukunft!
Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte unter Druck geraten, brauchen wir solche klaren Zeichen mehr denn je. Deshalb: Schluss mit dem Zögern. Es ist Zeit für ein klares Zeichen des Stuttgarter Gemeinderats – gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit: durch eine endlich angemessene Ehrung von Fritz Bauer in Stuttgart.
Deshalb gilt – wie schon beim Kampf um den Erhalt des Gestapogebäudes Hotel Silber als Erinnerungsort:
Hartnäckig dranbleiben. Überzeugen. Verbündete gewinnen.“Die gesamte Rede ist hier zu lesen: https://der-liebe-wegen.org/17-5-2026-zusammenhalt-gegen-hass-und-hetze-staerken-idahobita-2026/
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Die Petition wurde eingereicht
am 25.01.2026Beim CSD-Neujahresempfang am 23. Januar 2026 im Wizemann Stuttgart konnten die Akteure der Online-Unterschriftenaktion „Ehrenbürgerschaft für Fritz Bauer – auch als Vorkämpfer gegen das §175-Unrecht“ der AG Queere Erinnerungskultur „Der-Liebe-wegen“, Kerstin Rudat (LSVD+ Baden-Württemberg), Lars Lindauer (IG CSD Stuttgart), Ralf Bogen (Internetprojekt „Der-Liebe-wegen.org“) und Sven Tröndle (Weissenburg e.V.) 2036 Unterschriften Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer (Referat Jugend und Bildung) symbolisch übergeben (auf digitaler Weise kamen noch Unterschriften nachträglich dazu, so dass es final 2045 Unterschriften sind und von openpetition anzeigt wird).
Sie bedankten sich bei allen anwesenden Unterstützenden und appellierten an die Gemeinderäte der Stadt Stuttgart, jetzt ein Zeichen zu setzen und Fritz Bauer eine angemessene Ehrung für sein außerordentliches demokratisches Engagement zuteil werden zu lassen.
Weitere Informationen hierzu siehe:
der-liebe-wegen.org/unterschriftenuebergabe-ehrenbuergerschaft-fuer-fritz-bauer-beim-csd-neujahresempfang/
der-liebe-wegen.org/zivilcourage-im-blick-stadt-bringt-neue-form-der-ehrung-fritz-bauers-ins-gespraech/
der-liebe-wegen.org/sa-17-1-26-film-diskussion-wie-das-demokratische-vorbild-fritz-bauer-sichtbarer-machen/
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Mit dieser Mail wollen wir uns auch bei allen Unterstützenden herzlich bedanken, die bei der symbolischen Unterschriftenübergabe beim CSD-Neujahresempfang nicht dabei sein konnten.
Viele Grüße und im Namen der Aktiven der Unterschriftenaktion
Ralf Bogen
Projekt "Der-Liebe-wegen.org"
AG Queere Erinnerungskultur "Der-Liebe-wegen" des Weissenburg e.V.
P.S.: Über neue Mitstreitende bei der AG Queere Erinnerungskultur "Der-Liebe-wegen" freuen wir uns.
Wer mitwirken möchte, kann Kontakt zu uns über folgende Email-Adresse aufnehmen: kontakt@der-liebe-wegen.org