Für mehr Ruhe, Sicherheit und Sauberkeit rund ums IMPI

Petition richtet sich an
Bezirksbürgermeister Volker Spelthann

1.242 Unterschriften

Sammlung beendet

1.242 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 10.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bezirksbürgermeister Volker Spelthann

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Torsten Burmester, sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann,

wir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.  

Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll. 

Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.  

Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.  

Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.  

Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, dem Bezirk, der Polizei und der Politik:

  • Eine Einschränkung der Öffnungszeiten des IMPI, um die Lärmbelästigung und das Park- und Verkehrschaos zum Abend hin zu reduzieren. 
  • Ein konsequentes und nachhaltiges Vorgehen gegen Raser, Falschparker und Autoposer, bevor es zu Unfallopfern oder weiteren Gefährdungen durch versperrte Rettungswege kommt. Durch die Blockierung der Straßen werden die Rettungswege des angrenzenden Altenheims, der Kindertagesstätte und der Wohnhäuser versperrt. 
  • Bauliche Veränderungen der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße sowie der beiden Straßen im weiteren Verlauf, um dem Bereich die Attraktivität für Raser und falsch parkende Poser zu nehmen: Insbesondere durch Straßenkissen zur Geschwindigkeitreduktion und Sperrpfosten/Straßenpoller an der Kreuzung Barthelstraße/Piusstraße. 
  • Ein Vorgehen gegen die Verursachung des Mülls aufgrund der Herausgabe von pfandfreien Einwegdosen.  

 
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte um das Wohl und die Sicherheit der Bürger:innen vor Ort! 

Hierfür danken wir Ihnen herzlich vorab!

Begründung

Wir streben den Erhalt eines lebenswerten und sicheren Wohnviertel rund um die Barthelstr./Piusstr. an.  

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 10.03.2026
Sammlung endet: 15.04.2026
Region: Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk)
Kategorie: Sicherheit

Neuigkeiten

  • Die Petition war ein voller Erfolg und hat uns sowie der Problematik rund um das IMPI viel Aufmerksamkeit – auch medial – verschafft. Wir haben uns inzwischen mit den Verantwortlichen der Stadt getroffen und weitere Schritte besprochen. Dabei wurde uns deutlich, dass wir noch mehr Unterstützung benötigen, um den Druck auf die Stadt aufrechtzuerhalten oder sogar zu erhöhen.

    Aus diesem Grund möchten wir alle Betroffenen einladen, sich mit uns zu vernetzen. Schreibt uns dazu bitte per E-Mail an ig.barthelstr@outlook.de. Alle Neuigkeiten rund um das IMPI-Problem werden wir künftig in der Art eines Newsletters außerhalb dieser Petition mit euch teilen. Außerdem haben wir Ideen für weitere Aktionen, für die wir mehr engagierte Menschen brauchen.

    Daher unsere Bitte: Schreibt uns mit dem Betreff „Newsletter“ an ig.barthelstr@outlook.de, um auf dem Laufenden zu bleiben oder sogar mitzuwirken. Mit eurer Nachricht stimmt ihr zu, E-Mails von uns zu erhalten. Diese werden ausschließlich Informationen zum Thema der Petition enthalten. Eure E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder anderweitig verwendet.

    Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch, um unser Viertel endlich wieder sicher zu machen.
    Die Nachbarschaft

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