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Änderungen an der Petition
vor 3 Tagen -
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Petition richtet sich an: Bürgermeister Völker Spelthann
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Torsten Burmester, sehr geehrter Herr Bürgermeister Volker Spelthann,
wir Anwohnenden der Barthelstraße, der Piusstraße und der Umgebung wünschen uns ein lebenswertes Veedel.
Seit Mai 2025 ertragen wir vor Ort den Hype um den Gastronomiebetrieb IMPI, ausgelöst in den sozialen Medien sowohl durch das IMPI selbst als auch durch Influencer. Dieser Hype bringt unserem Veedel Lärm, Autoposer, Raser und Müll.
Die motorisiert anreisende, klar dem IMPI zuzuweisende Kundschaft kommt aus ganz NRW und darüber hinaus. Sie hält sich oftmals an keine Verkehrsregeln – weder für den ruhenden noch für den fließenden Verkehr.
Die nicht recycelbaren und massenhaft achtlos weggeworfenen Einwegverpackungen für die verkauften Speisen und Getränke vermüllen zudem das Veedel. Nachdem das IMPI seine Öffnungszeiten erneut ausgeweitet hat, hält der Lärm und das Verkehrschaos bis in die späten Abendstunden an.
Über viele Monate waren wir dem IMPI gegenüber sehr verständnisvoll. Die durch den Gastronomiebetrieb ausgelösten Zustände im Veedel sind jedoch mittlerweile – insbesondere in den Abendstunden – untragbar geworden.
Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadt Köln, der Polizei und der Politik:
Wir Anwohnenden fordern von den Verantwortlichen in den entsprechenden Behörden sofortige Unterstützung! Kümmern Sie sich bitte um das Wohl und die Sicherheit der Bürger:innen vor Ort!
Hierfür danken wir Ihnen herzlich vorab!
Wir streben den Erhalt eines lebenswerten und sicheren Wohnviertel rund um die Barthelstr./Piusstr. an.
Petition gestartet:
10.03.2026
Sammlung endet:
09.09.2026
Region:
Köln Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk)
Kategorie:
Sicherheit
Weil die Zustände sowohl hinsichtlich des Autoverkehrs, insbesondere aber hinsichtlich der Müll- und Umweltsituation zusehends schlimmer werden. Die Zusage des Partners/Freundes/Ehemanns der Betreiberin vor 8 Monaten, ein Pfandsystem einzuführen, hat sich als sog "heiße Luft" herausgestellt. Die Ignoranz der Betreiberin ist erbärmlich.
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