338 Unterschriften
Petition richtet sich an: Krankenkassen, Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV), Bundesministerium für Gesundheit, Bundestag
Medizinische Entscheidungen müssen frei von ökonomischem Druck getroffen werden. Die neue Vorhaltepauschale ab 2026 setzt finanzielle Anreize und Sanktionen, die geeignet sind, ärztliches Handeln zu beeinflussen – unabhängig von der individuellen medizinischen Notwendigkeit.
Dieses Vergütungssystem lehnen wir ab.
Begründung
Wir lehnen Vergütungssysteme ab, die:
- Behandlungen an Mindestquoten knüpfen,
- Honorarkürzungen bei Nichterfüllung versorgungsfremder Kriterien vorsehen,
- die Therapiefreiheit faktisch einschränken,
- das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient gefährden.
- Wir fordern die Krankenkassen auf Ihre Verantwortung in der Selbstverwaltung wahrzunehmen,
- sich klar gegen finanzielle Quotensteuerung auszusprechen,
- die Interessen der Versicherten und der hausärztlichen Versorgung aktiv zu vertreten.
Gesundheitsversorgung braucht Vertrauen, ärztliche Unabhängigkeit und Orientierung am individuellen Bedarf – nicht an Abrechnungsvorgaben.
Ausführliche Infos unter
https://ivfgesund.de/aktuelle-informationen/neue-vorhaltepauschale-fuer-hausaerzte-ab-2026/
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
02.03.2026
Sammlung endet:
01.09.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Gesundheit
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Freie, integrative Medizin am Menschen stärken
Keine Überversorgung und damit unnötige Kosten einsparen.
Individuelle Behandlung
Den Patienten befähigen, selbst aktiv und verantwortlich zu handeln