477 Unterschriften
Petition richtet sich an: Krankenkassen, Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV), Bundesministerium für Gesundheit, Bundestag
Medizinische Entscheidungen müssen frei von ökonomischem Druck getroffen werden. Die neue Vorhaltepauschale ab 2026 setzt finanzielle Anreize und Sanktionen, die geeignet sind, ärztliches Handeln zu beeinflussen – unabhängig von der individuellen medizinischen Notwendigkeit.
Dieses Vergütungssystem lehnen wir ab.
Begründung
Wir lehnen Vergütungssysteme ab, die:
- Behandlungen an Mindestquoten knüpfen,
- Honorarkürzungen bei Nichterfüllung versorgungsfremder Kriterien vorsehen,
- die Therapiefreiheit faktisch einschränken,
- das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient gefährden.
- Wir fordern die Krankenkassen auf Ihre Verantwortung in der Selbstverwaltung wahrzunehmen,
- sich klar gegen finanzielle Quotensteuerung auszusprechen,
- die Interessen der Versicherten und der hausärztlichen Versorgung aktiv zu vertreten.
Gesundheitsversorgung braucht Vertrauen, ärztliche Unabhängigkeit und Orientierung am individuellen Bedarf – nicht an Abrechnungsvorgaben.
Ausführliche Infos unter
https://ivfgesund.de/aktuelle-informationen/neue-vorhaltepauschale-fuer-hausaerzte-ab-2026/
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
02.03.2026
Sammlung endet:
28.02.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Gesundheit
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Es kann nicht sein, dass man Ärzte, deren Mitarbeiter und die Patienten in diesen Ausmaß schädigt. Die Ärzte und deren Mitarbeiter arbeiten schon jetzt an Limit und nun noch das. Patienten die Hilfe brauchen werden keine Termine mehr erhalten, weil die Ärzte und ihre Mitarbeiter kein Geld mehr
für ihre Leistungen erhalten. Womöglich müssen deshalb Mitarbeiter, die jetzt schon am Limit arbeiten entlassen werden. Was bitte soll das für eine Katastrophe geben. Man gibt großzügig Geld für die Kriegsführung anderer Länder und will kein Geld für diese mit wichtigsten Leistungen der Ärzte und ihrer Mitarbeiter zur Gesundheit der Bürger mehr geben? Man muss hier zu dem Schluss kommen, dass hier absichtlich ein ganzer Berufsstand und die Bürger mit voller Absicht geschädigt werden sollen.
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Wer an Fach-und Hausärzten mit spart, schadet letztlich den Patienten!