Spritpreisbremse 2026 für Benzin und Diesel

Petition richtet sich an
Deutsche Bundesregierung

38.296 Unterschriften

77 %
50.000 für Sammelziel

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Petition richtet sich an: Deutsche Bundesregierung

Die Spritpreise in Deutschland steigen rasant und überschreiten erneut die 2‑Euro‑Marke. Auslöser sind unter anderem der Iran‑Krieg und die Blockade der Straße von Hormus, über die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels läuft. Diese Entwicklung trifft Millionen Menschen hart: Autofahrer, Familien, Pendler, Senioren, Handwerker und Logistikbetriebe, die auf bezahlbare Mobilität angewiesen sind. Für viele wird der tägliche Weg zur Arbeit, zur Schule oder zu wichtigen Terminen zunehmend unbezahlbar.

Mobilität ist jedoch kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Stabilität und ein funktionierendes Alltagsleben. Bei Preisen von 2 Euro und mehr pro Liter Benzin oder Diesel ist diese Mobilität für viele Menschen akut gefährdet.

Daher braucht es hier ein adäquates Eingreifen der Politik. Wir fordern eine sofortige Spritpreisbremse 2026: Maximal 1,75 Euro für den Liter Diesel und Benzin/Super.

Eine Senkung der Spritpreise wäre durch verschiedene Maßnahmen umsetzbar:

  • Aussetzung oder Streichung der CO2-Steuer
  • Aussetzung oder Streichung der Energiesteuer
  • Reduktion der Mineralölsteuer
  • Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 7%

Begründung

Ohne ein entschlossenes Eingreifen werden die Spritpreise in den kommenden Wochen weiter steigen. Zudem wird jedes Jahr die CO-Steuer erhöht. 2025 wurden pro Liter Sprit ca. 15 Cent fällig – eine erhebliche Zusatzbelastung für alle, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind.

In keinem anderen EU‑Land wird Kraftstoff so stark besteuert wie in Deutschland. Autofahrer zahlen gleich vier verschiedene Steuerarten: Energiesteuer, CO₂‑Steuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer. Ohne diese Steuern würde ein Liter Super statt 2 Euro nur etwa 90 Cent kosten.

Wir fordern in der jetzigen Situation die Bundesregierung auf, sensibel beim Thema Energiepreise zu sein und die Spritpreisbremse wieder zu reaktivieren. Ähnlich wie das von Juni bis August 2022 passiert ist - das hat zu einer deutlichen Entlastung der Autofahrer geführt.

Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., ist Initiator der Petition und sagt: "Die Kosten für Mobilität von Autofahrern, Familien, Pendlern, Senioren, Handwerkern und dem so wichtigen Güterverkehr dürfen nicht überstrapaziert werden. Das ist kontraproduktiv für Wirtschaft und Gesellschaft."

Wir brauchen jetzt eine Spritpreisbremse!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mobil in Deutschland e.V., München
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.03.2026
Sammlung endet: 02.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

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Die Preisbremse ist kein Dauerzustand, sondern eine Übergangslösung. Sie verschafft Zeit, um Infrastruktur für Elektromobilität, ÖPNV-Ausbau oder erneuerbare Energien auszubauen, ohne dass Menschen finanziell überfordert werden. Wenn Spritpreise zu stark steigen, könnte das kurzfristig die Produktion, Lieferketten und Handel belasten, was zu noch höheren Preisen und ggf. Arbeitsplatzverlusten führt.

Die Ölkonzerne verdienen seit 2022 ausgesprochen prächtig. Deren Gewinne durch Steuererleichterungen noch weiter zu steigern, ist nicht angebracht.

Warum Menschen unterschreiben

Oliver Pühlbauer

Demokratie ist vom Volk gewollte gerechte Verteilung...der Staat darf und muss diese übermäßige Belastung durch Ölkonzern unterdrücken...das gleiche gilt für alle sensiblen Faktoren des Volkes...Gesundheit z.b. auch der Staat muss keine 400 Milliarden für Bedienstete die nichts leisten ausgeben...sie befördern die Bürokratie..weniger Bürokratie weniger Verwaltung...

Weil es nur mit zusammen halt Funktioniert.

Damit wir nicht noch mehr zahlen müssen. Die letzten Jahre ist schon viel zu viel teurer geworden.

Mein Mann und ich sind auf unsere Autos angewiesen, wegen der Arbeit. Und wir sind gegen dieses Ausbeuten von der Regierung.

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