Region: Magdeburg

Trümmerberg Bleibt – Natur statt giftiger Feinstaub und Luxus Wohnungen

Petition richtet sich an
Stadtrat Magdeburg oder Marc Weiler

4.933 Unterschriften

Sammlung beendet

4.933 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet August 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung am 06.11.2025
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Stadtrat Magdeburg oder Marc Weiler

Wir möchten, dass die Natur und der Rümmerberg selbst unangetastet bleiben. Es würde enorme Gefahren für alle Anwohner*innen in der Innenstadt bergen, wenn der Berg abgetragen würde. Außerdem würde ein wertvolles Naturstück von Magdeburg zerstört werden.

Luxuswohnungen sind das Letzte, was wir brauchen. Es gibt genügend Leerstand, und Wald ist unbezahlbar wertvoll.

Begründung

💀 Gefahr für Umwelt & Gesundheit
Im Trümmerberg lagern alte Feinstäube aus einer Kriegsschuttdeponie.
Eine Bebauung könnte krebserregende Stoffe freisetzen – mitten in unsere Stadt!
🌿 Grün statt Grau!
Der Trümmerberg gehört zum Biosphärenreservat Mittelelbe.
Er spendet Frischluft, kühlt Wohnviertel und bietet Erholung – in Zeiten der Klimakrise unverzichtbar.
🏚️ Renovieren statt roden!
In Magdeburg stehen viele Gebäude leer – auch im Besitz von Investor Weiler.
Warum zerstören, statt sanieren?
Wir haben genug Wohnraum – nur ungerecht verteilt.
💸 Wir können uns Überreiche nicht mehr leisten
„Ihre Gier zerstört unsere Lebensgrundlagen. Damit muss Schluss sein!“

– Initiative Trümmerberg bleibt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Trümmerberg bleibt, Ravensburg
Frage an den Initiator

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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 07.08.2025
Sammlung endet: 06.02.2026
Region: Magdeburg
Kategorie: Gesundheit

Magdeburg hat schon viele Bäume in den letzten Jahren verloren, neue Bäume ersetzen keine Alten. Nicht nur für Menschen auch die Tiere und Insekten ist jeder Baum enorm wertvoll, das zeigt sich gerade an so heißen Tagen wie heute mit 32 Grad. Da sind alle Menschen froh über ein bisschen Schatten und Häuserfronten heizen sich unerträglich auf. Siehe Breiter Weg, Höhe Dommuseum.

Es liegt doch noch gar keine Bauplanung oder ein baureifer Status vor. Dann gäbe es die Anhörung und Diskusionsmöglichkeit der Anwohner und Anlieger.

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