Petition richtet sich an:
Das Nobelpreiskomitee in Oslo
Am 20.09.2025, dem Weltkindertag, haben wir eine Frage gestellt, ohne zu wissen, wie sie sich entwickeln würde:
Was wäre, wenn alle Kinder der Welt den Friedensnobelpreis erhielten?
Am 31. Januar 2026, dem letzten Tag der Nominierungsfrist, ist diese Frage in Oslo angekommen.
Sie kam nicht einmal, sondern mehrfach, aus verschiedenen Ländern, aus Europa und aus Asien, eingereicht von Menschen, die das Recht haben, für den Friedensnobelpreis zu nominieren. Eine lange Liste dieser Unterstützenden, ist einsehbar unter https://nobelprize.worldchildforum.org/de
Von diesem Moment an gehörte sie nicht mehr uns. Sie gehört all jenen, die sie gehört, aufgenommen und weitergetragen haben. Genau das war unsere Hoffnung. Genau das ist nun geschehen.
Diese drei Worte – Was wäre, wenn – haben eine Reise begonnen, die sich nicht planen ließ. Sie führte von einem kleinen Kreis beim World Child Forum in Davos bis nach Oslo, getragen von Menschen, die sich oft nicht kennen und sich vielleicht nie begegnen werden. Und doch verbindet
sie etwas Gemeinsames: die Bereitschaft, eine Frage nicht sofort zu beantworten, sondern sie offen zu halten und ihr Raum zu geben.
Das ist die besondere Kraft von Fragen. Sie fordern keine Zustimmung, sie verlangen keine Position.
Sie öffnen Räume, in denen Denken möglich wird, und schaffen Verbindungen dort, wo zuvor keine waren. Nur so kann wirklich Neues entstehen.
Ob die Kinder der Welt auf die Shortlist des Friedensnobelpreises kommen, liegt nun in den Händen des Komitees in Oslo. Das können wir nicht beeinflussen. Was wir beeinflussen können, ist die Anzahl der Unterstützenden. Daher freuen wir uns über jede Unterschrift.
Kinder sind natürliche Friedensstifter. Ein Perspektivwechsel, der gerade anfängt, viele Menschen zu berühren. Was wäre, wenn alle Kinder der Welt den Friedensnobelpreis erhielten?
Begründung
Die Kinder sind die Zukunft - der Frieden!