Genug ist Genug! Außerordentliche Mitgliederversammlung zur Bewertung der Amtsführung von C. Fritz

Petition richtet sich an
Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

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7.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 25.01.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gemäß § 37 BGB i.V.m. der Satzung des SV Werder Bremen e.V.

Die unterzeichnenden Mitglieder des SV Werder Bremen e.V. beantragen hiermit die unverzügliche Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.

Gegenstand dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung sollen insbesondere sein:

  • die sportliche und strukturelle Führung des Profifußballs beim SV Werder Bremen
  • insbesondere die Tätigkeit und Amtsführung des Geschäftsführers Fußball der SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA, Herrn Clemens Fritz
  • die Wahrnehmung der Kontroll- und Steuerungsfunktion durch die Organe des SV Werder Bremen e.V.
  • sowie die Beratung und Beschlussfassung über daraus abzuleitende Konsequenzen und Handlungsaufträge an die Vereinsorgane.

Die Antragsteller machen von ihrem satzungsmäßigen Minderheitenrecht Gebrauch, da sie eine offene, transparente und mitgliedergetragene Diskussion über die aktuelle sportliche Führung des Profifußballs für zwingend erforderlich halten.

Begründung

Viele Mitglieder beobachten die aktuelle Entwicklung im Profifußball des SV Werder Bremen mit wachsender Sorge. Die sportliche Führung ist für den Erfolg und die Zukunft des Vereins von zentraler Bedeutung. Entscheidungen über Kader, Strategie und Trainerführung betreffen nicht nur die Ergebnisse auf dem Platz, sondern die Identität, Glaubwürdigkeit und wirtschaftliche Stabilität unseres Vereins.

In den vergangenen Monaten haben zahlreiche Entscheidungen der sportlichen Führung zu anhaltendem sportlichem Misserfolg, strategischen Fehlentscheidungen und nachvollziehbarer Mitgliederkritik geführt. Diese Entwicklungen sind nicht nur Gegenstand der Fan‑ und Fachpresse, sondern spiegeln sich auch im sportlichen Abschneiden der Mannschaft wider.

Zu den wiederholt in der Öffentlichkeit und in Medien kritisierten Punkten zählen unter anderem:

  • der ablösefreie Verlust von Eigengewächs Nick Woltemade, der nur ein Jahr nach seinem Weggang für eine Rekordsumme ins Ausland wechselte und damit eine deutliche sportliche und wirtschaftliche Wertschöpfung für den Verein verpasst wurde
  • die Trennung von Trainer Ole Werner, der nach erfolgreicher Rückkehr in die Bundesliga und konstantem Punkteschnitt sehr kurzfristig freigestellt wurde, was für Unsicherheit und Kritik an der strategischen Linie gesorgt hat
  • der Verkauf von Top‑Scorer Marvin Ducksch ohne erkennbaren gleichwertigen Ersatz und die anschließende öffentliche Kritik des Spielers am Umgang mit seinem Abschied
  • wiederholt fehlende klare sportliche Linie in Transfers, Kaderplanung und Kommunikation mit der Öffentlichkeit, was sich in Frustration bei Fans und Beobachtern niederschlägt
  • trotz anhaltender sportlicher Schwankungen und kritischer Phase der Mannschaft ein Festhalten an Entscheidungen ohne erkennbare Kurskorrektur, was viele Mitglieder als für den Profifußball unangemessen empfinden.

Diese Entscheidungen haben nicht nur sportliche Folgen, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf den Verein insgesamt:

  • Fans verlieren Vertrauen in eine klare sportliche Vision,
  • die externe Wahrnehmung des Vereins verschlechtert sich,
  • und die Frage, ob strategische Entscheidungen im Profifußball die Vereinswerte ernst nehmen, steht offen.

Als Mitglieder haben Sie das Recht und die Verantwortung, diese Entwicklungen zu überprüfen und die Organe des Vereins zur Rechenschaft zu ziehen. Ihre Unterstützung ist entscheidend, um eine außerordentliche Mitgliederversammlung zu ermöglichen, in der diese Themen offen, transparent und mit dem gebotenen Ernst diskutiert werden können.

Jede Unterschrift stärkt die Stimme der Mitglieder und zeigt:
Wir übernehmen Verantwortung für unseren Verein – und wir werden die Zukunft des SV Werder Bremen nicht dem Zufall überlassen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Pascal T., Bedburg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.01.2026
Sammlung endet: 24.07.2026
Region: Freie Hansestadt Bremen
Kategorie: Sport

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Neuigkeiten

  • Moin zusammen,
    ich möchte euch ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.
    In den vergangenen Wochen habe ich – wie ihr wisst – mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können. Hintergrund ist, dass eine solche Information aus meiner Sicht eine zentrale Voraussetzung dafür ist, dass dieses Mitgliederrecht überhaupt wirksam ausgeübt werden kann.
    Der Verein hat die Herausgabe der Mitgliederdaten abgelehnt und stattdessen ein sogenanntes Treuhänder-Modell vorgeschlagen. Dieses ist in der aktuellen Ausgestaltung jedoch mit erheblichen Kosten verbunden und stellt aus meiner Sicht keine gleichwertige und praktikable Lösung dar.
    Unterdessen habe ich auch den Ehrenrat eingeschaltet, um eine vereinsinterne Einordnung und – wenn möglich – Unterstützung bei der Suche nach einer fairen Lösung zu erhalten. Nach aktuellem Stand wurde das Thema dort bereits besprochen, eine Rückmeldung steht noch aus.
    Unabhängig davon informiert der Verein mittlerweile selbst über nahezu alle verfügbaren Kanäle die Mitglieder über das Thema.
    Das ist grundsätzlich zu begrüßen. Gleichzeitig erfolgt diese Information ausschließlich aus Vereinssicht und lässt zentrale Aspekte aus Sicht der Initiative außen vor.
    Eine ausgewogene Meinungsbildung setzt aus meiner Sicht voraus, dass beide Perspektiven die Mitglieder gleichermaßen erreichen können.
    Zum aktuellen Stand:
    Inzwischen sind rund 500 gültige Erklärungen eingegangen.
    Unterdessen steht fest, dass etwa 5.000 Erklärungen benötigt werden, da ein Teil der Mitglieder nicht stimmberechtigt ist (minderjährig oder noch nicht sechs Monate im Verein).
    Das bedeutet: Wir haben aktuell bereits etwa 10 % des notwendigen Quorums erreicht – und das, obwohl bislang keine direkte Information aller Mitglieder möglich war.
    Gleichzeitig wird auch an anderer Stelle deutlich, dass Gesprächsbedarf besteht. Wenn sich Spieler wie Mitchell Weiser öffentlich äußern und Unsicherheiten rund um die Entwicklung erkennbar werden, unterstreicht das aus meiner Sicht, wie wichtig eine offene und transparente Aufarbeitung ist.
    Deshalb erneut meine klare Bitte:
    Wenn ihr das Minderheitenbegehren unterstützen möchtet, sendet die unterschriebene Erklärung auch wirklich ein.
    Nur so kann am Ende die notwendige Anzahl erreicht werden, damit eine Mitgliederversammlung überhaupt stattfinden kann.
    So funktioniert es:

    1. Antrag lesen
    2. 👉 werdermv.link/antrag
    3. Antragserklärung herunterladen oder dem Anhang entnehmen
    4. 👉 werdermv.link/erklaerung
    5. (wenn möglich beidseitig) ausdrucken
    6. ausfüllen und unterschreiben
    7. per Post an das angegebene Postfach senden

    Vielen Dank für eure Unterstützung.

    Viele Grüße

  • Moin,

    anbei meine ausführliche Stellungnahme zur aktuellen Kommunikation mit dem Verein.

    Vielen Dank an alle, die ihre Erklärung bereits verschickt haben.

    Für alle anderen gilt:
    👉 Jetzt handeln!

    Stellungnahme zur aktuellen Position des SV Werder Bremen im Zusammenhang mit dem Minderheitenbegehren

    Die jüngsten öffentlichen Aussagen sowie die Inhalte eines internen Schreibens des SV Werder Bremen zur Mitgliederinitiative enthalten aus unserer Sicht erneut zentrale Verkürzungen und Widersprüche, die einer Klarstellung bedürfen.

    1. Widersprüchliche Argumentation zur Dringlichkeit

    Der Verein argumentiert einerseits intern, dass die Petition „nur wenige Wochen“ nach der letzten Mitgliederversammlung entstanden sei und suggeriert damit, dass kein unmittelbarer Handlungsbedarf bestehe.

    Gleichzeitig wird vorgeschlagen, die angesprochenen Themen auf die nächste reguläre Mitgliederversammlung im November zu verschieben.

    Diese Argumentation ist in sich widersprüchlich.

    Wenn über zwei Monate nach einer Mitgliederversammlung als zu früh bewertet werden, kann es nicht gleichzeitig sachgerecht sein, Mitglieder auf einen Termin in ca. 7 Monaten zu verweisen.

    Das Minderheitenbegehren und die Möglichkeit einer außerordentlichen Mitgliederversammlung existieren genau für solche Situationen – um Themen zeitnah und nicht mit erheblicher Verzögerung behandeln zu können.

    2. Unvollständige Darstellung des zeitlichen Ablaufs

    Der Verein führt öffentlich aus, dass das Vorhaben erstmals am 18. März 2026 (konkretisiert am 20. März 2026) formell bekannt gemacht worden sei und in diesem Zuge die Herausgabe von Mitgliederdaten beantragt wurde.

    Diese Darstellung ist bewusst oder unbewusst unvollständig und führt zu einem verzerrten Gesamtbild.

    Die Frage, wie alle Mitglieder über das Vorhaben informiert werden können, war von Beginn an ein zentraler Bestandteil der Kommunikation.

    Bereits in meiner ersten E-Mail vom 28. Januar 2026 an Präsident Dr. Hess-Grunewald wurde genau dieser Punkt ausdrücklich adressiert.
    Seitdem war die Information aller Mitglieder durchgängig Gegenstand der Gespräche.

    Die spätere formelle Anforderung der Mitgliederliste im März ist daher kein neuer Schritt gewesen, sondern die konsequente Folge daraus, dass zuvor vorgeschlagene alternative Lösungen zur Information der Mitglieder nicht umgesetzt wurden.

    Die Darstellung, dieses Thema sei erst Mitte März aufgekommen, wird dem tatsächlichen Verlauf daher nicht gerecht.

    3. Information der Mitglieder bleibt ungelöst

    Ich habe mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine pragmatische Lösung zu finden, um alle Mitglieder über das Minderheitenbegehren zu informieren.

    Diese Ansätze wurden kategorisch abgelehnt.

    Stattdessen wird argumentiert, dass soziale Medien, Petition und Presse eine ausreichende Reichweite darstellen würden.

    Das ist aus meiner Sicht nicht gleichwertig.

    Nicht alle Mitglieder sind über diese Kanäle erreichbar – und genau deshalb ist eine direkte und vollständige Information notwendig.

    4. Ablehnung der Mitgliederliste trotz Datenschutzkonzept

    Die Herausgabe der Mitgliederliste wurde unter anderem mit datenschutzrechtlichen Bedenken abgelehnt.

    Dem Verein wurde jedoch ein umfassendes Datenschutzkonzept vorgelegt, das eine Verarbeitung auf einem Sicherheitsniveau vorsieht, das dem des Vereins entspricht.

    Es ging dabei ausdrücklich um eine zweckgebundene Nutzung im Rahmen eines gesetzlich vorgesehenen Mitgliederrechts.

    Vor diesem Hintergrund ist die Ablehnung für mich nicht nachvollziehbar.

    5. Widerspruch beim Treuhänder-Modell

    Als Alternative wird ein Treuhänder-Modell vorgeschlagen, verbunden mit einer Kostenbeteiligung.

    Gleichzeitig lehnt der Verein eine Information über eigene Wege mit dem Hinweis ab, dass dadurch Vereinsressourcen gebunden würden.

    Auch hier entsteht ein klarer Widerspruch:
    - Ein kostenintensiver externer Weg mit Kostenbeteiligung des Vereins wird als akzeptabel dargestellt
    - eine interne Lösung wird mit Verweis auf finanziellen Aufwand abgelehnt

    Es entsteht somit der Eindruck, es geht garnicht primär darum, dass dem Verein keine Kosten entstehen, sondern das einem Mitglied welches ein solches Begehren auf den Weg bringt zwangsläufig welche entstehen.

    Durch juristische Prüfungen und Beratungen ist unterdessen bereits ein mittlerer vierstelliger Betrag an Kosten entstanden, sodass ein Treuhänder-Weg - der unserer Meinung nach definitiv nicht notwendig ist - nicht akzeptiert werden kann.

    6. Verzögerung als strukturelles Problem

    Die Kommunikation der vergangenen Wochen ist geprägt von Prüfungen und Verweisen auf spätere Zeitpunkte.

    Diese enormen Verzögerungen haben unmittelbare Auswirkungen auf die praktische Ausübung eines bestehenden Mitgliederrechts.

    Es geht nicht um die Bewertung einzelner Inhalte.

    Es geht darum, ob Mitglieder die Möglichkeit erhalten, sich informiert und gleichberechtigt an einem vorgesehenen Verfahren zu beteiligen.

    Genau diese Möglichkeit wird aktuell erheblich erschwert.
  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ein kurzes Update von mir:
    Mein Postfach war heute so voll wie bisher noch an keinem Tag - vielen Dank an alle!

    Das zeigt ganz deutlich:
    Die letzten Mails und Erinnerungen zeigen Wirkung – es kommt Bewegung rein.



    Aber genauso klar ist auch:

    Wir sind noch lange nicht am Ziel.
    Und jede einzelne Erklärung zählt.

    Ganz wichtig an dieser Stelle:

    Bitte denkt nicht:
    „Das werden schon genug andere machen.“

    Genau so denken aktuell noch zu viele.

    Und genau daran könnten wir am Ende scheitern.
    Es kommt wirklich auf jeden Einzelnen an.



    Daher nochmal zur Erinnerung:

    👉 Antrag lesen: werdermv.link/antrag
    👉 Erklärung herunterladen: werdermv.link/erklaerung

    Bitte (wenn möglich beidseitig) ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und per Post zurücksenden.

    Nur im Original unterschriebene Erklärungen können berücksichtigt werden.



    Wir kommen dem Ziel näher –
    aber es wird nur erreicht, wenn jetzt wirklich alle diesen letzten Schritt gehen.



    Viele Grüße
    Pascal

Wie viele Mitarbeiter hat Werder? Ach Moment, muss nur die Kontra-Argumente unten zählen... Ein Vorstand, der genauso stur wie sein Trainer agiert, essentielle Entscheidungen verbockt und wegen seines guten Herzens anstatt seiner Fachkompetenz eingestellt wurde, muss von Fans kritisert werden dürfen, aber an Seriösität mangelt es dem Verein mindestens so sehr wie an Geld, also sollte mal ein anderer Kurs her - Leihspieler lassen sich schwerlich verkaufen.

Die Petition hat das Potential, Werder ernsthaften Schaden zuzufügen... Grade zu einem solchen Zeitpunkt.

Warum Menschen unterschreiben

Weil Clemens Fritz diesen Verein zur Erfolglosigkeit führt und mehrfach die Unfähigkeit bewiesen hat.

Kuschelkurs in einem Multimillionenunternehmen ist nicht erfolgreich

Unzufrieden mit Transferentscheidungen,
Kein klarer Plan für die Zukunft erkennbar, immer mehr Schulden

Weil mir mein Verein am Herzen liegt und ich verhindern möchte, dass durch Vetternwirtschaft, Leute Positionen bekleiden, die nicht die notwendige Kompetenz besitzen und dadurch den Verein schaden. Ich möchte keine "Werder- Familie" mehr, diese Zeiten sind vorbei und nicht professionell.

Die sportliche Führung durch C. Fritz ist nicht geeignet, um den Verein weiter zu entwickeln und sportlich voran zu bringen.
Allein seine Transferpolitik im Winter und sein 'Nichtwissen' über die Anzahl an Leihspielern ist für diese Position im Verein nicht tragbar.

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