1.371 Unterschriften
Petition richtet sich an: Härtefallkommission und Petitionsausschuss des Landes Baden Württemberg
Elhadj soll in seiner neuen Heimat Ulm bleiben dürfen. Dieser junge engangierte Mensch, der zu allen freundlich ist und sich sogar zu einer benötigten Fachkraft ausbilden lässt, darf nicht abgeschoben werden!
Begründung
Elhadj Mamadou Oury Baldé ist 19 Jahre alt und stammt aus Guinea-Conakry. Seit seiner Ankunft in Deutschland hat er sich kontinuierlich um seine Integration bemüht. Zunächst erwarb er bei VIA Nachhilfe die Grundlagen der deutschen Sprache. Anschließend besuchte er das Institut FAT-Ori in Söflingen sowie die Valckenburgschule, an der er erfolgreich das B1-Zertifikat mit der Note 1,4 erhielt. Während dieser Zeit konnte er zahlreiche positive Kontakte zu deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern knüpfen.
Derzeit absolviert er eine Ausbildung als Fachverkäufer bei der Bäckerei Hamma. Trotz seiner erfolgreichen Integration besteht die Sorge vor einer möglichen Abschiebung wegen einer verpassten Frist. In Guinea-Conakry ist keine persönliche Sicherheit für Eljadj gewährleistet.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
01.01.2026
Sammlung endet:
30.06.2026
Region:
Ulm
Kategorie:
Migration
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Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx
Es macht leider keinen Sinn, Gesetze auszuhebeln, nur weil ein Presseerzeugnis Stimmung macht. Zusätzlich hat es ein Geschmäckle, wenn man als Argument "fehlende Fachkräfte" anführt, während das Aushebeln der Einwanderungsgesetze überhaupt erst zu dem Lohndumping führt, dem wir den Mitarbeitermangel im Handwerk verdanken.
Warum Menschen unterschreiben
Es ist nicht mehr zu ertragen, warum arbeitende, gut integrierte, engagierte (junge) Menschen abgeschoben werden sollen. Und Straftäter, nicht Integrierungswillige bleiben oder werden geduldet bzw. müssen geduldet werden. Das MUSS ein Ende haben. Welche Gründe soll es denn sonst noch geben, sich anzustrengen, zu lernen, für seinen Traum zu leben. Ich schäme mich für diese Vorgehensweise - ebenso die
Abschiebung von Kindern, Frauen und Familien, die integriert und engagiert sind. Diese Menschen MÜSSEN bleiben dürfen. Mir fehlt hier auch der gesunde Menschenverstand. Ich hoffe für Elhadj von Herzen, dass er bleiben kann.
Wer sich bemüht, zu integrieren, zu arbeiten und Teil der Gemeinschaft zu sein, sollte willkommen sein – unabhängig von seiner Herkunft. Solches Engagement stärkt nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern zeigt auch, wofür eine offene und solidarische Gesellschaft steht. Menschen, die sich einbringen wollen, sind eine Bereicherung für Deutschland und verdienen eine echte Chance zu bleiben.
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