Region: Hamburg

Schluss mit dem E-Scooter-Chaos in Hamburg – für sichere und freie Gehwege

Petition richtet sich an:
Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

3.561 Unterschriften

46 %
3.285 von 7.100 für Quorum in Hamburg Hamburg

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  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Hamburger Senat, insbesondere die zuständige Fachbehörde für Verkehr und Mobilitätswende, sowie die Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wir fordern den Hamburger Senat und die zuständigen Behörden auf, wirksame und konsequent durchgesetzte Regeln für Leih-E-Scooter einzuführen. Dazu gehören verpflichtende feste Abstellzonen, ein Verbot des Abstellens außerhalb dieser Bereiche sowie eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge in stark belasteten Stadtteilen. Außerdem sollen Anbieter stärker in die Verantwortung genommen werden, etwa durch hohe Bußgelder bei Verstößen und die schnelle Entfernung falsch abgestellter E-Scooter.

Begründung

In Hamburg kommt es immer wieder zu schweren Unfällen im Zusammenhang mit E-Scootern, bei denen Menschen verletzt werden, teils schwer. Das zeigt, dass E-Scooter im Straßenverkehr ein ernstes Sicherheitsrisiko darstellen, wenn sie nicht klar geregelt und kontrolliert werden.

Gleichzeitig blockieren Leih-E-Scooter regelmäßig Gehwege, Haltestellen und Eingänge und schränken damit den öffentlichen Raum stark ein. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und Familien mit Kinderwagen.

Diese Petition ist wichtig, weil sie mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum fordert. Hamburg braucht klare Regeln, weniger Fahrzeuge in belasteten Bereichen und eine konsequente Durchsetzung der Vorschriften.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dagmar Heinrich, Hamburg

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 01.06.2026
Sammlung endet: 28.02.2027
Region: Hamburg
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Unsere Petition geht weiter – gemeinsam schaffen wir die 7.000 Stimmen!
    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    vielen herzlichen Dank, dass ihr meine Petition bereits unterstützt und euch für unser gemeinsames Anliegen einsetzt!
    Ich möchte euch darüber informieren, dass ich die Laufzeit der Petition bis Ende Februar 2027 verlängert habe. Damit bekommen wir mehr Zeit, weitere Menschen zu erreichen und die notwendigen 7.000 Stimmen zusammenzubekommen.
    Deshalb meine herzliche Bitte an euch: Bleibt weiterhin dran und unterstützt die Petition auch in der verlängerten Laufzeit! Erzählt anderen davon, teilt den Petitionslink mit Freunden, Bekannten und in euren Netzwerken und helft mit, noch mehr Menschen für unser Anliegen zu gewinnen.
    Jede einzelne Stimme zählt und bringt uns unserem Ziel ein Stück näher. Gemeinsam können wir mehr erreichen!
    Vielen Dank für eure bisherige Unterstützung, euer Engagement und dafür, dass ihr weiterhin an unserer Seite steht.
    Herzliche Grüße
    Dagmar

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

E-Scooter sind von der Gefährdungshaftung ausgenommen. Das bedeutet: Sie sind zwar haftpflichtversichert, aber wenn kein Verursacher dingfest gemacht werden kann, zahlt keine Versicherung. Wind, uneben abgestellt, Anonym schmeißt Roller um - das Opfer (z. B. Autobesitzer) bekommt keinen Cent. Das Prinzip, dass Verleihfirmen völlig unreguliert die Straßen vollstellen dürfen, überall Stolperfallen sind und Opfer alleinegelassen werden, ist ein Unding und muss beendet werden.

Wir leben nicht mehr in der Maschinenstürmerzeit und die Technik ist doch nicht das Problem. Das Problem ist das Verhalten der Nutzer. Die konsequente Anwendung von Bußgeldern oder der Ausschluss eines Nutzeraccounts für "Wiederholungstäter" sollte reichen, das Verhalten zu ändern.

Warum Menschen unterschreiben

Weil die Dinger wild abgestellt werden und eine große Gefährdung darstellen

Weil ich mich als Fußgänger bedroht fühle. Weil die Benutzer überwiegend Jugendliche sind, die oft waghalsig und zu zweit auf einem Gerät unterwegs sind. Und weil die Leihscooter dem System Stadtrad Hamburg schaden. Und weil sie oft ungeordnet und als Hindernisse herumliegen.

Sicherheit und Respekt auch mobilitätseingeschränkter Mitmenschen

Unbedingt! Diese Dinger stehen wirklich ÜBERALL im Weg und sind ein enormes Sicherheitsrisiko. Außerdem ein Sinnbild für absolute Rücksichtslosigkeit im städtischen Straßenverkehr und dafür, daß die Politik nichts auf die Kette bringt. Warum ist das Problem nicht schon längst gelöst, wie in anderen Städten?!

Weil ich mich als Fußgängerin in meiner Sicherheit auf dem Gehweg bedroht fühle. Viele escooter Fahrer halten sich nicht an Verkehrsregeln.

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