Hilfsmittel sind keine Ausschreibungsware!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

290 Unterschriften

1 %
288 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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288 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 26.09.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

⚠️Wir wollen keine Versorgung nach dem billigsten Preis, sondern eine sichere, individuelle, bedarfsorientierte Patientenversorgung

✍🏼JETZT PETITION UNTERSTÜTZEN UND UNTERSCHREIBEN ❗️

Jede Stimme zählt für Patienten, Angehörige und eine gute Hilfsmittelversorgung.

#Hilfsmittel#Hilfsmittelversorgung#Patienten#Homecare#Pflege#Inklusion#Krankenkassen#Gesundheitswesen#Patientenrechte#Sanitätshaus#

Begründung

🚨 HILFSMITTEL SIND KEINE BILLIGWARE!

Die Rückkehr zu Krankenkassen-Ausschreibungen droht.

Was passiert dann?
❌ Weniger Auswahl
❌ Weniger individuelle Versorgung
❌ Preisdruck statt Patientenbedarf
👉 Menschen, die auf Hilfsmittel angewiesen sind, brauchen keine Versorgung nach dem billigsten Preis, sondern die Versorgung, die für sie medizinisch und individuell geeignet ist.

🩺 Wir sagen: Patientenversorgung darf nicht zum Preiskampf werden!

✍️ Unterstützt unsere Petition!

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Für eine individuelle, sichere und qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung.
#Hilfsmittel #Hilfsmittelversorgung #Patientenrechte #Pflege #Homecare #Inklusion #Gesundheitswesen #Petition #Patientenversorgung #Krankenkasse

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Geertje Ritt, Henstedt-Ulzburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.09.2026
Sammlung endet: 25.03.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

Ich bin selber Versorger

Die kleinen Handwerksbetriebe und die Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben.

Selbstbestimmung zu welchem Hörakustiker ich gehen kann . Wohnortsnah und individuelle Beratung . Wohnortsnah ist wichtig für , Beratung , Service , und Reperaturen und Einstellungen .

Weil wir einen Behinderten Sohn haben. Gerade wird im Bereich der Behinderten sehr schlimm gekürzt. Das heißt, wir als Eltern haben dann die Aufgabe, es auszugleichen. Es wird immer vergessen, wenn man Eltern eines Behinderten K7ndes ist, dass man nie aus der Verantwortung kommt. Ich mache mir oft Sorgen, wegen der ganzen Kürzungen. Wir sind auch die Betreung uns sind ein Leben lang gefordert.Wenn wir mal in Urlab möchten, müssen wir vorher so viele Sachen regeln, dass man überlegt, soll ich überhaupt in Urlaub fahren. Das leisten wir jetzt schon 40 Jahre, aber irgendwann geht es nicht mehr. Aber der Staat kürzt gerade diese Hilfsmittel drastisch. Alles bleibt dann an den Eltern, die Betreuer sind hängen. Ich könnte noch viele Dinge aufzählen, aber ich denke es reicht auch so. Irgendwann wird man müde immer zu kämpfen.

Was kann der einzelne tun? Wo kann der einzelne etwas tun? Wie kann sich der Unternehmer oder auch der mitarbeitende wehren? Es gibt nicht viele Möglichkeiten deswegen ist so eine das Mittel der Wahl.

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