Neuigkeiten
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Hallo liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!
Drei kurze Updates zur LWB-Petition:
Anhörung beim Petitionsausschuss möglich: Mit über 1.000 Unterschriften haben wir die nötige Schwelle erreicht, um vom Petitionsausschuss der Stadt Leipzig angehört zu werden. Danke an alle, die unterschrieben und geteilt haben — das war der erste wichtige Schritt.
Einladung: Am Samstag, 19. September 2026, 16:30 Uhr, findet die Connewitzer Krachparade statt. Dort wird auch die LWB Petition thematisiert. Mehr Infos unter https://vernetzungsued.de/.
Klare Distanzierung: In den Kommentaren zur Petition tauchen zunehmend rassistische Erklärungsmuster auf. Wir melden und blockieren diese konsequent — sie haben mit unserem Anliegen nichts zu tun und sind hier nicht willkommen.
Ebenso distanzieren wir uns von Versuchen, die Petition durch autoritäre linke Gruppen zu vereinnahmen, die die LWB pauschal zum Feindbild erklären. Unsere Kritik richtet sich gezielt gegen eine konkrete Praxis — die systematische Ausschöpfung der ortsüblichen Vergleichsmiete —, nicht gegen die LWB als Institution oder ihre Beschäftigten. Diese Petition ist ein sachliches, zivilgesellschaftliches Anliegen, kein Vehikel für fremde politische Agenden, gleich von welcher Seite.Liebe Grüße
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Es wird laut!
vor 6 TagenAnhörung beim Petitionsausschuss möglich: Mit über 1.000 Unterschriften haben wir die nötige Schwelle erreicht, um vom Petitionsausschuss der Stadt Leipzig angehört zu werden. Danke an alle, die unterschrieben und geteilt haben — das war der erste wichtige Schritt.
Einladung: Am Samstag, 19. September 2026, 16:30 Uhr, findet die Connewitzer Krachparade statt. Dort wird auch die LWB Petition thematisiert. Mehr Infos unter vernetzungsued.de.
Klare Distanzierung: In den Kommentaren zur Petition tauchen zunehmend rassistische Erklärungsmuster auf. Wir melden und blockieren diese konsequent — sie haben mit unserem Anliegen nichts zu tun und sind hier nicht willkommen.
Ebenso distanzieren wir uns von Versuchen, die Petition durch autoritäre linke Gruppen zu vereinnahmen, die die LWB pauschal zum Feindbild erklären. Unsere Kritik richtet sich gezielt gegen eine konkrete Praxis — die systematische Ausschöpfung der ortsüblichen Vergleichsmiete —, nicht gegen die LWB als Institution oder ihre Beschäftigten. Diese Petition ist ein sachliches, zivilgesellschaftliches Anliegen, kein Vehikel für fremde politische Agenden, gleich von welcher Seite.
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Ich bin Alleinverdiener und die Miete wird immer teurer