Nein zu Zensur und Staatswillkür! §§ 201b und 184k StGB sofort abschaffen – Freiheit statt Deepfake-

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag, Bundesministerium der Justiz (BMJV), Bundesregierung

181 Unterschriften

1 %
163 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

181 Unterschriften

1 %
163 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 24.03.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag, Bundesministerium der Justiz (BMJV), Bundesregierung

Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung müssen die §§ 201b und 184k StGB unverzüglich streichen bzw. deren Inkrafttreten verhindern. Keine Kriminalisierung von KI-generierten, bearbeiteten oder satirischen Inhalten, keine Strafbarkeit schon beim bloßen Herstellen oder Weiterleiten an eine Person und vor allem: Keine Hausdurchsuchungen bereits bei Anfangsverdacht ohne richterlichen Beschluss. Die Meinungsfreiheit, Satirefreiheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) müssen uneingeschränkt gelten!

Begründung

Dieses Gesetzespaket ist ein Frontalangriff auf unsere Grundrechte. § 201b StGB („Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch digitale Fälschung“) und die Erweiterung von § 184k StGB (Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen) machen schon das Herstellen oder das bloße Zugänglichmachen an eine einzige weitere Person strafbar – mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren. Betroffen sind nicht nur klassische „Deepfakes“ mit KI, sondern jeder Inhalt, der „mit computertechnischen Mitteln“ hergestellt oder verändert wurde und den „Anschein einer wirklichkeitsgetreuen Bild- oder Tonaufnahme“ erweckt.
Ein Smartphone-Foto-App-Filter reicht aus – denn jedes Handy ist schließlich ein Computer. Ein harmloses Meme, eine satirische Politiker-Montage, ein bearbeitetes Festival-Foto oder ein privater KI-generierter Spaß können plötzlich zur Straftat werden. Selbst wenn der Inhalt klar als Fiktion gekennzeichnet ist, droht Strafbarkeit. Das ist keine Verhältnismäßigkeit, das ist vorauseilende Zensur.
Genau das kritisiert der renommierte Plagiatsgutachter in seinem Blogbeitrag „Haft für Deepfakes“ (https://plagiatsgutachten.com/blog/haft-fuer-deepfakes/): Die Formulierung „mit computertechnischen Mitteln“ ist juristisch unpräzise und erfasse nicht nur KI, sondern auch alltägliche Bearbeitungen. Öffentliche Fotos aus der Disco oder vom Festival könnten plötzlich strafbar sein, sobald ein Filter draufkommt. Satire und Regierungskritik würden massiv erschwert. Der Beitrag spricht Klartext: „Anlassgesetzgebung aus einem emotionalen Reflex heraus ist immer falsch“ und warnt vor einer „prüden, woken Welt“, in der Bilderwelten auf Social Media drastisch eingeschränkt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Raßbach, Barchfeld-Immelborn
Frage an den Initiator
Bild mit QR code

Abrisszettel mit QR Code

herunterladen (PDF)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.03.2026
Sammlung endet: 23.09.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Warum Menschen unterschreiben

Meinungsfreiheit

Ich möchte weiterhin meine Meinung mitteilen können ohne das dies gleich strafrechtliche Konsequenzen hat

Wir haben Grundgesetze und wenn die eingehalten werden, benötigen wir keine weiteren Paragrafen, die Menschen-und Freiheitsrechte einschneiden.

Unrecht

Weil mir Freiheit wichtig ist.

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern