Berlin-Reinickendorf, Ollenhauerstraße: Kahlschlag aller 116 Straßenbäume für Luxus-Straßen-Neubau?

Petition richtet sich an
Bezirksamt Reinickendorf

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2.604 von 2.200 für Quorum in Berlin Reinickendorf Berlin Reinickendorf

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  1. Gestartet Januar 2026
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Petition richtet sich an: Bezirksamt Reinickendorf

Ab Oktober 2026 sollen alle 116 Bäume in der Ollenhauerstraße zwischen Reinickes Hof und Kögelstraße gefällt werden, damit die gesamte Straße ab 2027 für bis zu 19,5 Mio. € komplett neu gebaut werden kann.

Ich fordere ein Moratorium (einen Aufschub) der Umsetzung der vorliegenden Neubau-Planungen des Bezirksamtes Reinickendorf, um im Rahmen einer Umplanung folgende bisher nicht beachtete Aspekte in diese Planungen einzubeziehen:

1.     Erhalt aller gesunder Bäume und Nachweis für die Fällung kranker Bäume durch Offenlegung eines unabhängigen Baumgutachtens
2.     Deutliche Verdichtung des vorhandenen Baumbestandes durch Ersatzpflanzung der bereits 39 fehlenden Bäume (siehe Geoportal Berlin[i]) und Neupflanzungen weit über den vorhandenen Bestand hinaus
3.     Beachtung aller Vorschriften des Berliner Klimaanpassungsgesetzes[ii] vom 7.11.2025, insbesondere der dortigen §§ 6 und 9
4.     Hitzeschutz für v.a. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen jetzt, nicht erst in ca. 45 Jahren, wenn die neuen Bäume groß sein könnten
5.     Erhöhung der Sicherheit für Radfahrende insbesondere vor Straßenkreuzungen und Einfahrten durch Führung des Radstreifens in weitgehend durch Trennelemente geschützter Form durchgehend auf der jeweils rechten der drei vorhandenen Richtungsfahrbahnen (wie auf dem Foto sichtbar)
6.     Sofort wirksames Regenwassermanagement zur Vorsorge bei Starkregenfällen und Trockenzeiten
7.     Mitplanung einer später zu verwirklichenden, zweigleisigen Straßenbahntrasse
8.     Deutliche Reduzierung der Baukosten von bis zu 19,5 Mio Euro durch weitgehenden Erhalt der bisherigen Straßenanlage und damit keine Verschwendung von Steuergeldern

Die vorliegenden Pläne (abrufbar auf der Website des SGA Reinickendorf[iii]) haben eine bereits längere Vorlaufzeit. Nach Informationen aus dem Bezirksamt Reinickendorf sind an den Planungsarbeiten nur die Institutionen der Polizei Berlin, der Berliner Feuerwehr, der BVG und der Berliner Wasserbetriebe „beteiligt“ worden. Die Anwohnerschaft ist über die fertigen Pläne im Oktober 2024 in einer öffentlichen Veranstaltung informiert, jedoch nicht beteiligt worden. Inwieweit Anregungen, die im Beteiligungsportal mein.Berlin.de eingegeben worden waren, bei den Planungsarbeiten berücksichtigt worden sind, ist nicht erkennbar.

Das Bezirksamt behauptet, die Pläne seien als gefundener Kompromiss optimal und alternativlos.
Dies kann nicht richtig sein. Denn in weiten Abschnitten der Ollenhauerstraße ist seit 2023/24 eine sehr gute Alternative als Modell für den gesamten Straßenzug bereits verwirklicht, bei der sowohl der Radverkehr sicherer geführt würde, als in den Plänen vorgesehen, als auch die Bäume erhalten werden könnten.

[i] https://gdi.berlin.de/viewer/main/?MAPS={"center":[386700.2780993527,5825135.25305763],"zoom":9}&LAYERS=[{"id":"hintergrund_default_grau","visibility":true,"transparency":0},{"id":"baumbestand:strassenbaeume","visibility":true,"transparency":0}]
[ii] https://www.berlin.de/sen/justiz/service/gesetze-und-verordnungen/2025/ausgabe-nr-33-vom-20112025-s-541-568.pdf
[iii] https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/strassenbau/artikel.1495312.php

Begründung

Mich macht es betroffen,

  • dass im Bezirksamt Reinickendorf schon wieder (nach dem Streit um den Neubau der Senheimer Straße in Frohnau) Bäume als Kann-weg-Verfügungsmasse gesehen werden, um grundsätzliche Umgestaltungen des Straßenraums vorzunehmen. Die Bäume in der Ollenhauerstraße sind im Durchschnitt ca. 47 Jahre alt. Ersatz-Bäume werden den Klimaschaden, der nach Fällung der vorhandenen Bäume z.B. durch deren Verbrennung entsteht, erst dann wieder ausgeglichen haben, wenn sie so groß wie die ursprünglichen sein werden. Ob und wann dies unter extremeren Klimabedingungen der Fall sein wird, weiß heute niemand. Deshalb stellt der Erhalt der Bäume ein unmittelbares Ziel für den Klimaschutz allgemein und für den Hitzeschutz in der Straße dar.
  • dass Radfahrende mit der vorliegenden Planung zwar weitgehend vom Kfz-Verkehr abgeschirmt fahren dürfen, vor Kreuzungen jedoch – für Kraftfahrzeug-Fahrende sehr unvermittelt – wieder auf den Fahrbahnen auftauchen müssen. Dies ist ein Szenario, was allzu häufig zu schlimmen Unfällen zu Lasten der Radfahrenden führt. Diesem Argument will sich das Bezirksamt bisher nicht stellen. Eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrende ist offensichtlich nicht vorgesehen.
  • dass in der Planung des Bezirksamtes aufscheint, dass die Bäume wegen der neuen Radwege gefällt werden müssten. Viele Radfahrende wollen dies nicht. Eine einfache Alternative ist überwiegend bereits Realität. Bei genauerem Plan-Studium wird klar, dass der weitgehend vorhandene niveaugleiche Radweg durch die Schaffung von Dauerparkplätzen in beiden Fahrtrichtungen verdrängt werden soll, sodass dieser nun auf die Linie der bestehenden Bäume verlegt werden soll, wodurch die Bäume fallen müssen. Die Ollenhauerstraße ist aber in erster Linie eine Durchgangsstraße, also eine Fahr- und keine Parkstraße. Die seit 2024 ausgewiesene temporäre Parkmöglichkeit auf der jeweils mittleren Fahrspur dürfte weiterhin genügen. Andere Lösungsmöglichkeiten für das Halten und auch Parken von Kfz sind denkbar. Aber es kann nicht sein, dass das Parken von Kraftfahrzeugen, also der sogenannte „ruhende Verkehr“ Vorrang vor der Verkehrssicherheit von Radfahrenden und vor dem Erhalt der Straßenbäume bekommt.
  • dass in den vorliegenden Plänen keine Trasse für eine zukünftige Straßenbahn vorgesehen ist. Der Senat hat schon vor Jahren (Herbst 2021) bei der Deutschen Bahn die „Aufweitung“ der Brücke der Kremmener Bahn über die Ollenhauerstraße zur Durchführung von Straßenbahnen beantragt. Die DB arbeitet an entsprechenden Plänen. Sollten die Senats-Pläne für eine Straßenbahn vom Kurt-Schumacher-Platz nach Wittenau verwirklicht werden, müsste die Ollenhauerstraße wieder ganz umgestaltet werden. Die jetzt zu investierenden Gelder wären dann weitgehend vernichtet. Das wäre kein redlicher Umgang mit Steuergeldern.
  • dass zu Lasten der öffentlichen Finanzen kostengünstigere Neubau-Varianten nicht zum Zuge kommen.

Kostengünstiger Bauen wäre möglich
o  mit einem Verzicht auf die Baumfällungen und Ersatzpflanzungen (geschätzte Kosten pro Baum: mind. 7000 Euro),
o  mit einem Verzicht auf die Verschiebung des Alleestreifens Richtung Mitte, womit wohl auch umfangreiche Umlegungen von unterirdischen Leitungen entfallen dürften,
o  mit einem Verzicht auf die Verschiebung der Fahrbahnen um jeweils 70 cm zur Straßenmitte,
o  mit einer Radwegeführung auf der vorhandenen rechten Fahrbahn über die ganze Länge des Neubauabschnittes

Die Neubaupläne liegen als Bauplanungsunterlage bereits vor. Zur Zeit werden wohl Detailplanungen vorgenommen. Im Lauf des Jahres 2026 werden die Ausschreibungen und die Vergabe an Straßenbaufirmen stattfinden. Die Baumfällungen starten voraussichtlich am 1. Oktober 2026, die Baumaßnahmen im 1. Quartal 2027. Deshalb ist es jetzt dringend geboten, für das Moratorium einzustehen und zu werben.

Thomas Rost für die Initiative Ollenhauerstraße

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Ollenhauerstraße, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.01.2026
Sammlung endet: 11.07.2026
Region: Berlin Reinickendorf
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Liebe Mitpetentinnen und Mitpetenten!

    Zur Erinnerung: Vor sieben Tagen habe ich Ihnen bzw. euch eine kleine Liste unserer nächsten Aktionen zukommen lassen:

    1. Fledermaus-Sichtung am Sonntag, den 14.06.2026 ab 21 Uhr, Treffpunkt Staatliche Münze, Ollenhauerstraße 97, 13403 Berlin
    2. Baum-Mahnwache am Dienstag, den 16.06.2026 von 17 bis 18 Uhr, Treffpunkt Staatliche Münze, Ollenhauerstraße 97, 13403 Berlin
    3. Flyer-Verteil-Aktionen an den kommenden 3 Sonntagen jeweils von 11 bis 12 Uhr, Treffpunkt Ollenhauerstraße 107, vor Edeka-Parkplatz, 13403 Berlin

    Einige von Ihnen bzw. euch haben ihre Teilnahme für diese Aktionen bereits mitgeteilt. Vielen, vielen Dank für diese Bereitschaft!
    Aber gut wäre es, wenn wir noch deutlich mehr Menschen werden, die mitmachen. Erst dann erzielen wir Eindruck bei der Anwohnerschaft, bei der Presse und bei der immer noch unbeweglichen Politik, die ganz offensichtlich trotz einfacher Alternativen an ihrem völlig aus der Zeit gefallenen Luxus-Bäume-weg-Neubauprojekt festhalten will.
    Anmeldung zum Mitmachen bitte möglichst sofort an bi_ollenhauer@vodafonemail.de!

    Mit herzlichen Grüßen
    Thomas Rost,
    für die Ini Ollenhauerstraße

  • Liebe Mitzeichnerinnen und Mitzeichner unserer Petition!

    Folgende AKTIONEN haben wir für den Juni geplant:

    FLEDERMAUS-BEOBACHTUNG
    Wann: Sonntag, den 14. Juni 2026 ab 21 Uhr
    Wo: Ollenhauerstraße, Treffpunkt vor der Staatlichen Münze, Ollenhauerstraße 97, 13403 Berlin
    Was: Wir wollen feststellen und dokumentieren, ob im Bereich der Ollenhauerstraße in der Abenddämmerung Fledermäuse unterwegs sind. Im positiven Fall kann dies ein wichtiges Argument sein für die Verhinderung der Baumfällungen. Unsere Expertin von der AG Artenschutz der Naturfreunde Berlin e.V. wird uns in die Aktion vor Ort einweisen.
    Bitte mitbringen: Stift und Klemmbrett sowie Fotoapparat oder Smartphone!
    Anmeldung: Bitte umgehend an bi_ollenhauer@vodafonemail.de

    BAUM-MAHNWACHE MIT GLEICHZEITIGER FAHRRAD-DEMO
    Wann: Dienstag, den 16. Juni 2026 von 17 bis 18 Uhr, danach gemeinsames Resümée mit Pressevertretern bis 18:30 Uhr
    Wo: Ollenhauerstraße, Treffpunkt vor der Staatlichen Münze, Ollenhauerstraße 97, 13403 Berlin
    Was: Wir wollen die sehr erfolgreiche Aktion vom 19. Mai wiederholen und an den Bäumen stehend mit weiteren Passantinnen und Passanten ins Gespräch kommen sowie Autofahrerinnen und -fahrer darauf aufmerksam machen, was hier passieren soll. Eine kleine Gruppe wird per Fahrrad die Aktion verstärken. Die Aktion wird wieder von der Polizei geschützt.
    Bitte mitbringen: Ein möglichst großes und gut lesbares, selbst gestaltetes Plakat, gerne auch das von der letzten Aktion, Warnweste
    Anmeldung: Bitte umgehend an bi_ollenhauer@vodafonemail.de

    FLYER VERTEILEN VOR DEM SONNTAGS-FLOHMARKT/EDEKA-PARKPLATZ
    Wann: Sonntage 14. + 21. + 28. Juni 2026, jeweils von 11 bis 12 Uhr
    Wo: Vor Ollenhauerstraße 107, 13403 Berlin
    Was: Wir wollen vor den beiden Eingängen (zweiter Eingang: Auguste-Viktoria-Allee) zum Flohmarkt stehend mit den Leuten ins Gespräch kommen und unsere Petitions-Flyer verteilen oder auch direkt Unterschriften für die Petition sammeln.
    Bitte mitbringen: Stift und Klemmbrett für Unterschriftenliste, gerne das Plakat von der Baum-Mahnwache, die Flyer gibt´s vor Ort!
    Anmeldung: gerne an bi_ollenhauer@vodafonemail.de, ist aber nicht unbedingt nötig

    Wer Zeit, Lust und Energie hat, möge sich bitte beteiligen.
    Wir müssen jetzt möglichst viele Artenschutz-Fakten sammeln und politischen Druck aufbauen, damit das Bezirksamt Reinickendorf mit seinen Plänen nicht durchkommt, ab 1. Oktober alle Bäume zu fällen.

    Thomas Rost
    für die Ini Ollenhauerstraße

  • Update zur Petition
     
    Am 13.05.2026 habe ich in der BVV-Sitzung die Einwohneranfrage Drucksache 3204/XXI ans Bezirksamt Reinickendorf gestellt (siehe Anhang hier!).
    Ich wollte wissen, ob das BA bereit ist, die Beauftragung und die Durchführung der Baumfällungen in der Ollenhauerstraße wenigstens solange zu verschieben, bis sich das nach den Berlin-Wahlen im September neu zu konstituierende Bezirksamt mit dem Thema Neubau der Ollenhauerstraße befasst haben wird.
    Die Antwort des zuständigen Bezirksstadtrats war ein etwas ausführlicher formuliertes Nein!

    Das betrachte ich als klaren Affront gegen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem Thema beschäftigen, und auch gegenüber denen, die bisher nicht vom Amt informiert worden sind, speziell den vielen Anwohnenden im Bereich der Ollenhauerstraße.
    Das neue Bezirksamt, bestehend wie immer aus sechs Stadträtinnen und Stadträten, von denen eine Person auch das Bürgermeisteramt innehat, wird somit wohl ab 1. Oktober 2026 vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Das ist derzeit der Stand der Dinge. (Siehe dazu der Livestream der 53. Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf vom 13.05.2026, https://www.youtube.com/watch?v=GPtV7EHc18A , ab Minute 28:39!)

    Dieses Vorhaben, jetzt in der Übergangszeit zwischen Wahlen und neuer „Bezirksregierung“ die Baumaßnahme in Gang zu setzen, ist geradezu grotesk angesichts der langen Vorlaufzeit, in der seit mindestens Herbst 2018 Pläne zum Neubau der Ollenhauerstraße geschmiedet, verändert und mehrfach deutlich verzögert worden sind, worüber die Öffentlichkeit und vor allem die Anwohnerschaft nicht informiert wurden.
    Dass im Planungsprozess mehr als nur eine Variante, darunter eine mit Erhalt aller Bäume vorgesehen und diskutiert worden war, sollte offensichtlich ebenfalls nicht in der Öffentlichkeit, insbesondere nicht in der sog. Bürgerbeteiligung zur Sprache kommen, was ja auch in der dafür durchgeführten Versammlung am 15.10.2024 gelungen ist. Das drückt eindeutig der Text zu Punkt 11.a) im Projekt-Steckbrief des Büros für Bürgerbeteiligung vom 12.04.2023 aus, auf den wir erst vor Kurzem gestoßen sind.

    Eine einzige, mächtige Partei in Reinickendorf – so stellte es sich in den vergangenen BVV-Sitzungen des Jahres 2026 dar – will ganz offensichtlich jetzt den Neubau mit der Begründung, dass ansonsten die bewilligten Millionen verfallen würden.
    Ist das ein redlicher Umgang mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler angesichts der massiven Umstrittenheit dieses ganzen Vorhabens voller ungeklärter Fragen und dem Vorliegen von sinnvolleren Alternativen?

    Wir bleiben als Initiative Ollenhauerstraße dran, dieses unsägliche Vorhaben anzuhalten, um von den Planerinnen und Planern bisher eindeutig ignorierte Erkenntnisse entsprechend unseren Forderungen in die Pläne nachträglich einarbeiten zu lassen.
    Wir lassen nicht zu, dass die Maßnahme nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ jetzt umgesetzt wird. Denn dies wäre mit großem Schaden für Anwohnende, Umwelt, Artenschutz, Hitzeschutz und Klima verbunden und hätte außer einer glatten Fahrbahn (Rennstrecke?) keinen Mehrwert für Kraftfahrzeugfahrende.

    Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, möglichst auch bei unseren Aktionen vor Ort! Dazu erhalten Sie demnächst Einladungen.

    Mit hoffnungsvollen Grüßen
    Thomas Rost für die Ini Ollenhauerstraße

Bäume sind grüne Lungen für uns alle Es ist erwiesen, dass die Temperatur dadurch merklich gesenkt wird Besonders wichtig in Großstädten

Immer alles Alte erhalten wollen ist doch kein Argument! Diese uralte Straße endlich mal grundlegend zu erneuern, endlich breite und sichere Radwege anzulegen, verdient meine volle Unterstützung. Wenn dafür alte Straßenbäume gefällt werden müssen, für die an anderer Stelle neue Bäume gepflanzt werden, ist das akzeptabel. Daher sehe ich diese Petition als rückwärtsgewandte, Fortschritt und Verbesserung von Lebensqualität verhindernde Initiative an.

Warum Menschen unterschreiben

Es ist die Gegend, in der wir, meine Frau und ich, bevorzugt unterwegs sind.
Wir kennen dort Menschen, denen wir das bißchen Grün, das sie vor der Tür haben,
wünschen und gönnen

Entlang der großen Verkehrsadern gibt es in Reinickendorf zu wenig Bäume, um die Umweltbelastung durch CO2 und Lärm auszugleichen. Bestehende Bäume sollten erhalten und neue gepflanzt werden.

Ich lebe da in der nähe und gehe oft zu fuß

Ich möchte diese Bäume erhalten

Sauerstoff ist wichtig wo wir schon so viel schmutzige Luft haben durch die Autos ausserdem spenden sie wertvollen Schatten

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