Berlin-Reinickendorf, Ollenhauerstraße: Kahlschlag aller 116 Straßenbäume für Luxus-Straßen-Neubau?

Petition richtet sich an
Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Straßen- und Grünflächenamt (SGA)

3.294 Unterschriften

100 %
2.395 von 2.200 für Quorum in Berlin Reinickendorf Berlin Reinickendorf

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  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 9 Wochen
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Petition richtet sich an: Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Straßen- und Grünflächenamt (SGA)

Ab Oktober 2026 sollen alle 116 Bäume in der Ollenhauerstraße zwischen Reinickes Hof und Kögelstraße gefällt werden, damit die gesamte Straße ab 2027 für bis zu 19,5 Mio. € komplett neu gebaut werden kann.

Ich fordere ein Moratorium (einen Aufschub) der Umsetzung der vorliegenden Neubau-Planungen des Bezirksamtes Reinickendorf, um im Rahmen einer Umplanung folgende bisher nicht beachtete Aspekte in diese Planungen einzubeziehen:

1.     Erhalt aller gesunder Bäume und Nachweis für die Fällung kranker Bäume durch Offenlegung eines unabhängigen Baumgutachtens
2.     Deutliche Verdichtung des vorhandenen Baumbestandes durch Ersatzpflanzung der bereits 39 fehlenden Bäume (siehe Geoportal Berlin[i]) und Neupflanzungen weit über den vorhandenen Bestand hinaus
3.     Beachtung aller Vorschriften des Berliner Klimaanpassungsgesetzes[ii] vom 7.11.2025, insbesondere der dortigen §§ 6 und 9
4.     Hitzeschutz für v.a. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen jetzt, nicht erst in ca. 45 Jahren, wenn die neuen Bäume groß sein könnten
5.     Erhöhung der Sicherheit für Radfahrende insbesondere vor Straßenkreuzungen und Einfahrten durch Führung des Radstreifens in weitgehend durch Trennelemente geschützter Form durchgehend auf der jeweils rechten der drei vorhandenen Richtungsfahrbahnen (wie auf dem Foto sichtbar)
6.     Sofort wirksames Regenwassermanagement zur Vorsorge bei Starkregenfällen und Trockenzeiten
7.     Mitplanung einer später zu verwirklichenden, zweigleisigen Straßenbahntrasse
8.     Deutliche Reduzierung der Baukosten von bis zu 19,5 Mio Euro durch weitgehenden Erhalt der bisherigen Straßenanlage und damit keine Verschwendung von Steuergeldern

Die vorliegenden Pläne (abrufbar auf der Website des SGA Reinickendorf[iii]) haben eine bereits längere Vorlaufzeit. Nach Informationen aus dem Bezirksamt Reinickendorf sind an den Planungsarbeiten nur die Institutionen der Polizei Berlin, der Berliner Feuerwehr, der BVG und der Berliner Wasserbetriebe „beteiligt“ worden. Die Anwohnerschaft ist über die fertigen Pläne im Oktober 2024 in einer öffentlichen Veranstaltung informiert, jedoch nicht beteiligt worden. Inwieweit Anregungen, die im Beteiligungsportal mein.Berlin.de eingegeben worden waren, bei den Planungsarbeiten berücksichtigt worden sind, ist nicht erkennbar.

Das Bezirksamt behauptet, die Pläne seien als gefundener Kompromiss optimal und alternativlos.
Dies kann nicht richtig sein. Denn in weiten Abschnitten der Ollenhauerstraße ist seit 2023/24 eine sehr gute Alternative als Modell für den gesamten Straßenzug bereits verwirklicht, bei der sowohl der Radverkehr sicherer geführt würde, als in den Plänen vorgesehen, als auch die Bäume erhalten werden könnten.

[i] https://gdi.berlin.de/viewer/main/?MAPS={"center":[386700.2780993527,5825135.25305763],"zoom":9}&LAYERS=[{"id":"hintergrund_default_grau","visibility":true,"transparency":0},{"id":"baumbestand:strassenbaeume","visibility":true,"transparency":0}]
[ii] https://www.berlin.de/sen/justiz/service/gesetze-und-verordnungen/2025/ausgabe-nr-33-vom-20112025-s-541-568.pdf
[iii] https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/strassenbau/artikel.1495312.php

Begründung

Mich macht es betroffen,

  • dass im Bezirksamt Reinickendorf schon wieder (nach dem Streit um den Neubau der Senheimer Straße in Frohnau) Bäume als Kann-weg-Verfügungsmasse gesehen werden, um grundsätzliche Umgestaltungen des Straßenraums vorzunehmen. Die Bäume in der Ollenhauerstraße sind im Durchschnitt ca. 47 Jahre alt. Ersatz-Bäume werden den Klimaschaden, der nach Fällung der vorhandenen Bäume z.B. durch deren Verbrennung entsteht, erst dann wieder ausgeglichen haben, wenn sie so groß wie die ursprünglichen sein werden. Ob und wann dies unter extremeren Klimabedingungen der Fall sein wird, weiß heute niemand. Deshalb stellt der Erhalt der Bäume ein unmittelbares Ziel für den Klimaschutz allgemein und für den Hitzeschutz in der Straße dar.
  • dass Radfahrende mit der vorliegenden Planung zwar weitgehend vom Kfz-Verkehr abgeschirmt fahren dürfen, vor Kreuzungen jedoch – für Kraftfahrzeug-Fahrende sehr unvermittelt – wieder auf den Fahrbahnen auftauchen müssen. Dies ist ein Szenario, was allzu häufig zu schlimmen Unfällen zu Lasten der Radfahrenden führt. Diesem Argument will sich das Bezirksamt bisher nicht stellen. Eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrende ist offensichtlich nicht vorgesehen.
  • dass in der Planung des Bezirksamtes aufscheint, dass die Bäume wegen der neuen Radwege gefällt werden müssten. Viele Radfahrende wollen dies nicht. Eine einfache Alternative ist überwiegend bereits Realität. Bei genauerem Plan-Studium wird klar, dass der weitgehend vorhandene niveaugleiche Radweg durch die Schaffung von Dauerparkplätzen in beiden Fahrtrichtungen verdrängt werden soll, sodass dieser nun auf die Linie der bestehenden Bäume verlegt werden soll, wodurch die Bäume fallen müssen. Die Ollenhauerstraße ist aber in erster Linie eine Durchgangsstraße, also eine Fahr- und keine Parkstraße. Die seit 2024 ausgewiesene temporäre Parkmöglichkeit auf der jeweils mittleren Fahrspur dürfte weiterhin genügen. Andere Lösungsmöglichkeiten für das Halten und auch Parken von Kfz sind denkbar. Aber es kann nicht sein, dass das Parken von Kraftfahrzeugen, also der sogenannte „ruhende Verkehr“ Vorrang vor der Verkehrssicherheit von Radfahrenden und vor dem Erhalt der Straßenbäume bekommt.
  • dass in den vorliegenden Plänen keine Trasse für eine zukünftige Straßenbahn vorgesehen ist. Der Senat hat schon vor Jahren (Herbst 2021) bei der Deutschen Bahn die „Aufweitung“ der Brücke der Kremmener Bahn über die Ollenhauerstraße zur Durchführung von Straßenbahnen beantragt. Die DB arbeitet an entsprechenden Plänen. Sollten die Senats-Pläne für eine Straßenbahn vom Kurt-Schumacher-Platz nach Wittenau verwirklicht werden, müsste die Ollenhauerstraße wieder ganz umgestaltet werden. Die jetzt zu investierenden Gelder wären dann weitgehend vernichtet. Das wäre kein redlicher Umgang mit Steuergeldern.
  • dass zu Lasten der öffentlichen Finanzen kostengünstigere Neubau-Varianten nicht zum Zuge kommen.

Kostengünstiger Bauen wäre möglich
o  mit einem Verzicht auf die Baumfällungen und Ersatzpflanzungen (geschätzte Kosten pro Baum: mind. 7000 Euro),
o  mit einem Verzicht auf die Verschiebung des Alleestreifens Richtung Mitte, womit wohl auch umfangreiche Umlegungen von unterirdischen Leitungen entfallen dürften,
o  mit einem Verzicht auf die Verschiebung der Fahrbahnen um jeweils 70 cm zur Straßenmitte,
o  mit einer Radwegeführung auf der vorhandenen rechten Fahrbahn über die ganze Länge des Neubauabschnittes

Die Neubaupläne liegen als Bauplanungsunterlage bereits vor. Zur Zeit werden wohl Detailplanungen vorgenommen. Im Lauf des Jahres 2026 werden die Ausschreibungen und die Vergabe an Straßenbaufirmen stattfinden. Die Baumfällungen starten voraussichtlich am 1. Oktober 2026, die Baumaßnahmen im 1. Quartal 2027. Deshalb ist es jetzt dringend geboten, für das Moratorium einzustehen und zu werben.

Thomas Rost für die Initiative Ollenhauerstraße

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Ollenhauerstraße, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.01.2026
Sammlung endet: 11.07.2026
Region: Berlin Reinickendorf
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Sehen wir uns heute Abend um 18.00 Uhr vor der Staatlichen Münze Berlin (Ollenhauerstraße 97)?
    Das würde uns sehr freuen! 

    An alle, sowohl diejenigen, die heute an der Demo teilnehmen, aber auch an diejenigen, die heute nicht dabei sein können, haben wir folgende Bitte:
    Möglicherweise hilft eine direkte Ansprache der politisch Verantwortlichen von vielen Bürger:innen mehr als wir vielleicht denken. Lasst es uns ausprobieren! 
    Deshalb sendet bitte selbst eine E-Mail an die politisch Verantwortlichen im Senat und im Bezirksamt Reinickendorf. Anbei findet ihr ein Musterschreiben, das Interessierte auch auf www.rad-reinickendorf.de finden.

    Hier die E-Mail-Adressen:
    Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner
    emine.demirbueken-wegner@reinickendorf.berlin.de

    Bezirksstadtrat Sebastian Pieper
    sebastian.pieper@reinickendorf.berlin.de

    Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
    sen@senmvku.berlin.de

    Finanzsenator Stefan Evers
    buero@stefan-evers.de

    Vielen Dank für eure Unterstützung und bis später - bitte mit Warnweste und Trillerpfeife - wir wollen gut sichtbar und hörbar sein!

    Mathias Adelhoefer und Thomas Rost
    für die Initiative Ollenhauerstraße

  • Hier kommt der Rest des leider abgeschnittenen Aufruf-Textes:

    Angesichts dieser Unklarheiten betrachten wir es immer mehr als unverantwortlich, zum jetzigen Zeitpunkt die Steuer-Millionen in der Ollenhauerstraße zu verbuddeln.
    ALLE PLÄNE AB IN DIE SCHUBLADE!
    Als Zwischenlösung kann, wenn wirklich notwendig, eine einfache Sanierung der Fahrbahndecke in ihrer vorhandenen Lage vorgenommen werden.
    Berlin hat wahrlich Not an wichtigeren Stellen.

    Thomas Rost
    Für die Initiative Ollenhauerstraße

  • Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Petition!

    Unsere Petition liegt – Stand 13.04.2026 – bei deutlich über 3150 Unterschriften. Für Reinickendorf ist das Quorum seit zwei Wochen erreicht. Großer Dank an alle in dieser Runde!

    Die Osterferien sind vorbei. Mit unserem Vorhaben kann es nun weitergehen.
    UND DIE BÄUME STEHEN NOCH!
    Damit dies so bleibt, braucht es Überzeugungsarbeit, Öffentlichkeit und politischen Druck, damit die Verantwortlichen in Verkehrssenat, Bezirksamt und BVV Reinickendorf endlich einzulenken beginnen.

    Gemeinsam mit dem Netzwerk Fahrradfreundliches Reinickendorf in Changing Cities e.V. und dem ADFC Reinickendorf lädt die Initiative Ollenhauerstraße zur
    zweiten Fahrrad-Demo am 21.04.2026 um 18 Uhr ein.
    Unser Motto:    
    OLLENHAUERSTRASSE:
    LASST DIE BÄUME STEHEN! KEIN HOCHBORD-RADWEG MIT BAUM-KAHLSCHLAG!

    Start: Vorplatz der Staatlichen Münze Berlin, Ollenhauerstraße 97, 13403 Berlin
    Wir fahren unter Polizeischutz die Ollenhauerstraße runter (Richtung Süden), rauf und nochmal runter.
    Ziel: Ecke Scharnweberstraße/Ollenhauerstraße
    Wer es örtlich und zeitlich einrichten kann, möge daran teilnehmen, möglichst ausgestattet mit gelber oder orangefarbener Warnweste und Trillerpfeife oder Ähnlichem. Dann sind wir besser zu sehen und zu hören.

    GROSSER DANK AN DIE CA. 80 RADFAHRENDEN, DIE BEI DER ERSTEN DEMO MITGERADELT SIND!
     
    Was ist der Stand der Dinge?

    Die Ini Ollenhauerstraße hat seit Oktober 2025 bis heute trotz vielfacher Anfragen immer noch keinen Gesprächstermin bei den zuständigen Bezirksstadträt*innen erhalten.

    Bei der Akteneinsicht gemäß IFG (Informationsfreiheitsgesetz) am 12.03.2026 ist uns nur eine extra für uns zusammengestellte Akte vorgelegt worden.
    Es fehlten u.a. neben einigen Sitzungsprotokollen …
    ·       die Ergebnisse der Baumuntersuchung, die am 18.04.2021 angewiesen worden war,
    ·       ein Baugrundgutachten, was Ex-Stadträtin Schrod-Thiels Aussage belegen könnte, dass die Not im Straßen-Untergrund stecke. (Siehe Antwort zur Drucksache 2744/XXI, BVV Rdf.),
    ·       ein verkehrstechnisches Gutachten mit u.a. aktuellen Verkehrszählungen.
    ·       eine vergleichende Baukosten-Berechnung für die drei in Erwägung gezogenen Bau-Varianten,

    Erkenntnisgewinne aus der Akteneinsicht sind folgende:
    ·       Planerisch wurden offensichtlich drei Varianten bearbeitet: Variante 1 mit Hochbordradweg und Baumfällungen, Variante 2 mit niveaugleichem Radweg auf der Fahrbahn ohne und Variante 2.1 mit Baumfällungen,
    ·       Bezirksamt Reinickendorf und Senatsverkehrsverwaltung favorisierten wohl von Anfang an den Hochbordradweg, dem alle Bäume zum Opfer fallen (Variante 1). Aber erst im Erläuterungsbericht zur fertigen Bauplanungsunterlage (BPU) vom 16.02.2024 wird ein Grund für die Entscheidung pro Var. 1 genannt: Er sei billiger als die Radwegeführung der anderen Varianten, weil er keine dicke Unterfütterung brauche.
    ·       Für diesen undefinierten Sparbetrag wird auf eine gerade Linienführung und eine einheitliche Breite der Radwege und damit auf mehr Sicherheit für Radfahrende (insbesondere an Knotenpunkten und Einfahrten), auf Klimaschutz jetzt und auf Hitzeschutz in der Straße für Jahrzehnte verzichtet.
    ·       Praktisch für Straßenplaner: Der Hochbord-Radweg bekommt die „Reste“ des Straßenquerschnitts. Das bedeutet, dass er an zahlreichen Engstellen der Ollenhauerstraße (nicht nur an Haltestellen!) auf 1,30 m Breite reduziert wird.

    Interessant: Die Komplett-Rodungen werden von Verkehrs-Senatsseite positiv gewendet. Es sei doch zielführender, jetzt die durchwegs als geschädigt bewerteten Bäume „in einem Aufwasch“ durch klimaresilientere Sorten zu ersetzen, als dies nach und nach in den Folgejahren zu bewerkstelligen.
    Dass die Bäume durchwegs als geschädigt bewertet wurden, ging aus keinem Aktenblatt hervor. Und wer weiß schon genau, welche Baumarten klimaresilient sein werden? Die Baumschule Lorberg z.B. listet als sog. „Zukunftsbäume“ u.a. mehrere Spitzahornsorten auf. Im Neubauabschnitt der Ollenhauerstraße stehen bereits 82 solche Spitzahorne (Acer platanoides)!

    Aber es gibt noch weitere, wichtige ungeklärte Fragen:
    ·       Was ist mit der Straßenbahn, mit der Brücke der Kremmener Bahn, mit dem Aufwand und den Kosten der Umlegung von unterirdischen Leitungen?
    ·       Warum wird der seit Ende 2023 auf weiten Teilstrecken vorhandene, durchaus praktikable Radweg in den Plänen total ignoriert?
    ·       Was ist eigentlich so schlecht am Zustand der Straße im Vergleich zu anderen Straßen Reinickendorfs?

    Angesichts dieser Unklarheiten betrachten wir es immer mehr als unverantwortlich, zum jetzigen Zeitpunkt die Steuer-Millionen in der Ollenhauerstraße zu verbuddeln.
    ALLE PLÄNE AB IN DIE SCHUBLADE!

    Als Zwischenlösung kann, wenn wirklich notwendig, eine einfache San

Bäume geben auch einer "Durchfahrtsstraße" ein freundliches Gesicht! Sollte hier eine Tram (Kremmener Bahn) zwischen Wittenau und Kurt-Schumacher-Platz umgesetzt werden, würden tatsächlich auch Steuergelder wegen der doppelten Straßenbauten verschwendet.

Immer alles Alte erhalten wollen ist doch kein Argument! Diese uralte Straße endlich mal grundlegend zu erneuern, endlich breite und sichere Radwege anzulegen, verdient meine volle Unterstützung. Wenn dafür alte Straßenbäume gefällt werden müssen, für die an anderer Stelle neue Bäume gepflanzt werden, ist das akzeptabel. Daher sehe ich diese Petition als rückwärtsgewandte, Fortschritt und Verbesserung von Lebensqualität verhindernde Initiative an.

Warum Menschen unterschreiben

Erkenne keine Notwendigkeit die Bäume fällen zu müssen. Straße deckt den Bedarf auch mir fen Bäumen.

Bäume müssen erhalten bleiben es gibt genügend Wohnraum der leer steht und nicht genutzt wird. BIS DIE BÄUME GROß SIND WENN SIE ES NOCH WERDEN VERGEHEN JAHRE. Was sind Straßen gegen Bäume früher hat man auch kein Teer gebraucht

Bäume sind unsere Lebensgrundlage

Bäume im Stadtbild sind wichtig. Nicht nur für die Optik sondern insbesondere für das Klima. Sie spenden Schatten und erneuern schadstoffbelastete Luft. Sie sind lebenswichtig.

Ich wohne hier und es sieht dann einfach nicht mehr schön aus.

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