Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die aktuellen Krisenlagen weltweit (Corona, Migration, territoriale und wirtschaftliche Zwistigkeiten) und der politische und öffentliche Umgang mit diesen Themen, spalten die Gesellschaft immer mehr. Grundrechte wie Meinungsfreiheit, sachliche Auseinandersetzung, Selbstbestimmung über die menschliche Würde beziehungsweise den eigenen Körper, werden immer mehr zum Spielball der öffentlichen Meinung. Fake news, Gruppen- und Individualblaming sind inzwischen gefühlte Normalität und prägen damit die Verhaltensmuster der Gesellschaft. Menschen erkranken dadurch psychisch und physisch. Durch Meinung und Verhalten wird ein Teufelskreis angetrieben der letztendlich Menschen entwürdigt und zerstört. Mobbing wird dadurch hoffähig gemacht. Vorbildliche Unternehmen haben inzwischen Compliance- und Integritätsabteilungen welche Unternehmens Entscheidungen absichern aber auch den Individuen jederzeit die Möglichkeit bieten, Mobbing jeglicher Art zur Sprache zu bringen, ohne individuelle Konsequenzen fürchten zu müssen. Staats- und Landesregierungen sollten ebenfalls entsprechende Gremien und Meldewege für ihre Bürger installieren, beziehungsweise bestehende Gremien nachschärfen welche Mobbing-Auswirkungen betroffener Staatsbürger durch das Eintreten für unsere Grundrechte nachhaltig ausschließen.
Begründung
Die Spaltung der Gesellschaft wird immer offensichtlicher. Gleichzeitig werden immer mehr Stimmen laut welche das als „normal“ beschwichtigen. Wenn es aber um den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft, den Frieden in den Betrieben und in den Familien geht, kann und darf individuell empfundenes und krankmachendes Mobbing nicht geduldet, und auch nicht als soziales Druckmittel akzeptiert werden. Nicht in unserem Land, nicht in meinem Land.
PS: Was uns hoffentlich auch die Geschichte gelehrt hat.