10 Hektar Lübecker Stadtwald retten – verhindert die Rodung für die Tennet-Trasse!

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Amt für Planfeststellung des Umweltministeriums Schleswig-Holstein & Lübecker Bürgerschaft

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4 758 z 2 000 za kvórum v Šlesvicko-Holštýnsko Šlesvicko-Holštýnsko

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Petice je adresována: Amt für Planfeststellung des Umweltministeriums Schleswig-Holstein & Lübecker Bürgerschaft

Lübecker Stadtwald retten!

Ein Bündnis von BUND Lübeck, Ende Gelände Lübeck, Frauenverband Courage, Freunde des Stadtwaldes Lübeck, Fridays for Future Lübeck, #GemeinsamBuddeln, Greenpeace Lübeck, La Rage Lübeck, NABU Lübeck, Naturfreigeist, Naturschutzbeirat Lübeck, Naturwald Akademie, Omas for Future Lübeck, Psychologists for Future Lübeck, Stadtverwaldung Lübeck, Umweltgewerkschaft Lübeck

Für den Erhalt von 10 Hektar Lübecker Stadtwald! Keine Rodung für die Tennet-Trasse!

Der Stromnetzbetreiber Tennet plant den Neubau der Stromtrasse „Elbe-Lübeck-Leitung“ und will dafür 10 Hektar Lübecker Stadtwald roden! Die Schneise soll mitten durch das Bartelsholz bei Lübeck-Moorgarten geschlagen werden – ein wertvolles Waldgebiet mit bis zu 160 Jahre alten Bäumen. „Wir befürworten den Ausbau erneuerbarer Energien und die nötige Stromtrasse – fordern jedoch eine Umgehung des Waldes!“, Bündnis "Lübecker Stadtwald retten!".

Das Bartelsholz wird nach dem Lübecker Konzept der naturnahen Waldnutzung seit 30 Jahren ökologisch nachhaltig bewirtschaftet. Es gibt eine sinnvolle Alternativtrasse außerhalb des Waldes, wurde aber aus rein wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, da sie über private landwirtschaftlich genutzte Flächen führen würde.

Das darf nicht der entscheidende Faktor sein, wenn es um den Erhalt unseres Stadtwaldes
geht! Der Wald als sensibles Ökosystem steht auf dem Spiel:

🌳 Schleswig-Holstein ist mit nur 12% Waldanteil Deutschlands waldärmstes Bundesland – Wir dürfen keinen weiteren Wald verlieren!

🌳 Bis zu 160 Jahre alte Bäume sind von der Rodung bedroht!

🌳 Unser Wald ist unersetzlich als Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten!

🌳 Unser Wald spielt eine entscheidende Rolle für die Sauerstoffproduktion, die Grundwasserneubildung und den Klimaschutz!

🌳 Die Abholzung setzt zusätzlich CO₂ frei und schwächt den Klimaschutz!

🌳 Die Waldzerschneidung macht den Baumbestand anfälliger für Extremwetterereignisse
wie Stürme und Dürre!

🌳 Die Erholungsfunktion des Waldes wird massiv eingeschränkt!

🌳 900 m² wertvolle Waldfläche sollen dauerhaft versiegelt werden!

Es gibt eine sinnvolle Alternative außerhalb des Waldes, welche etwa genauso lang ist und über landwirtschaftliche Flächen führt!

Wir fordern das Amt für Planfeststellung des Umweltministeriums Schleswig-Holstein auf,
➡️ die geplante Rodung zu stoppen!
➡️ die Alternativtrasse ernsthaft zu prüfen!
➡️ den Schutz des Bartelsholzes und anderer wertvoller Waldbestände endlich ernst zu nehmen!

Odůvodnění

Es eilt! Erste Bohrungen im Wald haben bereits begonnen, um die Bodenbeschaffenheit zu prüfen. Jetzt wird entschieden, ob die Stromtrasse durch den Wald verlaufen soll. Gemeinsam können wir die Rodung verhindern und die Alternativtrasse fordern, die den Wald schützt! Unterstützt jetzt die Petition! ✍️

Quelle: https://planfeststellung.bob-sh.de/verfahren/sahms-luebeckwest/public/detail

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Informace o petici

Petice byla zahájena: 26. 03. 2025
Sbírka končí: 27. 03. 2026
Kraj : Šlesvicko-Holštýnsko
kategorie : Prostředí

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zprávy

rozprava

Weil unsere Bäume wichtig sind....

Eine alternative Streckenführung bedeutet einen Umweg und damit dauerhaft höhere Verluste, als notwendig wären. Wären die Verbraucher näher an den Erzeugern oder sparten wir mehr Strom ein, bräuchten wir die Trasse gar nicht. Da es aber ist, wie es ist, ist es über den Lebenszyklus betrachtet die effizienteste Lösung und wir müssen in den sauren Wald beissen.

Proč lidé podepisují

Erhalt des Waldes für Tier und Mensch

Jeder Quardratmeter Wald ist überlebenswichtig für. Ein ökologisch wichtiger Wald braucht jahrzente um ersetzt zu werden.

Die geplante Rodung von 10 Hektar des Lübecker Stadtwaldes für den Bau einer Hochspannungsleitung ist aus mehreren Gründen problematisch und sollte dringend überdacht werden.

1. Verlust von Natur- und Erholungsraum
Der Lübecker Stadtwald ist ein wichtiger Erholungsraum für die Stadtbewohner. Er bietet einen Rückzugsort für Spaziergänger, Jogger und Naturliebhaber. Die Rodung würde nicht nur den Lebensraum vieler Tiere zerstören, sondern auch den Menschen einen wertvollen Freizeitbereich nehmen. In einer zunehmend urbanisierten Welt sind solche grünen Zonen von unschätzbarem Wert.

2. Klimaschutz und CO2-Speicherung
Wälder sind wichtige CO2-Speicher. Der Lübecker Stadtwald trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Die Rodung von 10 Hektar würde den Verlust eines bedeutenden Kohlenstoffspeichers zur Folge haben und die Klimabilanz der Region negativ beeinflussen.

3. Auswirkungen auf die Biodiversität
Der Wald beherbergt eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten, die auf dieses Ökosystem angewiesen sind. Der Verlust dieser Fläche könnte zu einer dauerhaften Gefährdung der Biodiversität führen und den natürlichen Lebensraum vieler Arten zerstören.

4. Nachhaltigkeit und Alternativen
Es gibt Alternativen zur Trassenführung, die keine Waldflächen betreffen. Die Nutzung bestehender Infrastrukturen, wie Autobahnen oder Industrieflächen, könnte eine umweltschonendere Lösung bieten. Nachhaltige Planung sollte darauf abzielen, Natur zu schützen, ohne die notwendige Energieversorgung zu gefährden.

5. Verantwortung und langfristige Planung
Die Entscheidung zur Rodung muss im Einklang mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung stehen. Lübeck sollte sich für den Erhalt von Naturflächen einsetzen und gleichzeitig moderne Infrastrukturprojekte fördern. Eine durchdachte Planung kann den Bau der Trasse ermöglichen, ohne wertvolle Natur zu zerstören.

Die Rodung des Lübecker Stadtwaldes für den Bau der Tennet-Trasse ist eine Maßnahme, die sowohl ökologische als auch gesellschaftliche Schäden verursacht. Ich fordere die Verantwortlichen daher auf, alternative Trassenführungen zu prüfen und den Wald zu schützen.

Den Wald unbedingt als Naherholungsgebiet erhalten.

Weil der Wald erhalten bleiben muss

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