Bewerbung als immaterielles Kulturerbe kurz vorm Ziel durch Veto des dba akut gefährdet!

Petition richtet sich an
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

2.608 Unterschriften

Sammlung beendet

2.608 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 13.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Mit der Petition möchten wir den dba dazu bewegen, die Forderung an das Ministerium zurückzunehmen. 

Begründung

Seit langem fiebert die Schule Schlaffhorst-Andersen und eine große Community der Atem-, Sprech- und Stimmlehre der aktuellen Entscheidung entgegen, ob das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur die Bewerbung der Atem-, Sprech- und Stimmlehre (ASSL) als immaterielles Kulturerbe anerkennt und auf Bundesebene weiterleitet.
Gestern haben wir erfahren, dass der Vorstand des dba (Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer:innen) eine Rücknahme der Bewerbung beim Ministerium fordert. Nach Einschätzung vieler Expert:innen ist unsere Bewerbung sehr aussichtsreich und droht nun zu scheitern. Die Forderung des dba ist unerklärlich, weil die Bewerbung bei Erfolg für alle Atem-, Sprech- und Stimmlehrer:innen ein Gewinn, positive Aufmerksamkeit und eine Steigerung der Anerkennung der Lehre darstellen würde! 
Uns ist wichtig, die Bewerbung jetzt zum Erfolg zu bringen, da wir in der aktuellen berufspolitischen Situation (Akademisierungsprozess) ein Aufschieben für riskant halten.
 
Wenn Dir die Anerkennung der Lehre als Kulturerbe genauso am Herzen liegt wie uns, teile die Petition gerne großzügig! 
 
Die Zeit drängt! Bis spätestens Sonntag unterschreiben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, CJD Schule Schlaffhorst-Andersen, Bad Nenndorf
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.03.2026
Sammlung endet: 31.03.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Bildung

Ich bin selbst professioneller Sänger und auch unabhängig davon von der unbedingten Notwendigkeit dieser Einrichtung überzeugt!

Gerade bei so einer wichtigen Sache, wie dem UNESCO Weltkulturerbe ist eine einheitliche und von allen befürwortete Darstellung der Lehre nach außen enorm wichtig. Weder der Freundeskreis noch der dba wurden nach meinem Wissensstand ernsthaft in den Bewerbungsprozess mit einbezogen und konnten somit nicht ihre Schwerpunktsetzung einbringen. "Better done than perfect" ist meiner Meinung nach nicht das richtige Motto bei einer Handlung , die eine Außenwirkung mit dieser Tragweite hat.

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