Region: Berlin

Begegnungsstätte für den SV Empor Berlin "Sport braucht Räume – Gemeinschaft braucht Orte"

Petition richtet sich an
Abgeordnetenhaus von Berlin

396 Unterschriften

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363 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet 25.03.2026
  2. Sammlung noch > 6 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Abgeordnetenhaus von Berlin

Sportvereine sind mehr als Trainingsplätze und Wettkämpfe. Sie sind Orte der Gemeinschaft, des Ehrenamts, der Integration und der Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Damit unsere Gemeinschaft wachsen kann, braucht es für unseren Verein einen festen Ort: eine Vereinsbegegnungsstätte.
Im Rahmen der Neuordnung und Gestaltung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks setzen wir uns dafür ein, dass ein solcher Raum (Standort) fest eingeplant wird. Er soll ein Treffpunkt für alle werden, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, für Ehrenamtliche, Teams und die Nachbarschaft.
Eine Begegnungsstätte für den Sportverein Empor Berlin schafft:

  • Raum für Austausch und Gemeinschaft
  • Angebote für Kinder- und Jugendarbeit
  • Unterstützung für das Ehrenamt
  • Möglichkeiten für Bildung, Integration und Inklusion
  • Einen festen Anker im Kiez

Eine Vereinsbegegnungsstätte im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark sichert diese Angebote nachhaltig, stärkt die soziale Bindung der Mitglieder und wirkt als zentraler Treffpunkt für den Kiez.
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass dieser Räum (Standort) verbindlich eingeplant und umgesetzt wird, für ein starkes Vereinsleben und eine lebendige Nachbarschaft.

Begründung

Ohne einen festen Raum fehlt unserem Verein ein zentraler Baustein für ein lebendiges und nachhaltiges Miteinander. Ohne eine Vereinsbegegnungsstätte droht:

  • dass unser Vereinsleben auf den reinen Sportbetrieb reduziert wird
  • dass wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche eingeschränkt bleiben
  • dass Kooperationen mit Schulen, Kitas und sozialen Trägern nicht umgesetzt werden können
  • dass es weiterhin keinen Treffpunkt für Begegnung und Austausch mit dem Kiez und der Nachbarschaft geben wird

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie, dass im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark verbindlich ein Raum für Begegnung und Vereinsleben geschaffen wird, ein Ort der Gemeinschaft stärkt und als sozialer Anker im Kiez dient.
Jede Stimme zählt, auch Kinder können unterschreiben, wenn sie den Inhalt verstehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SV Empor Berlin e.V., Berlin
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 25.03.2026
Sammlung endet: 31.05.2026
Region: Berlin
Kategorie: Sport

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Noch kein PRO Argument.

Das Anliegen ist unterstützenswert, die Petition nicht, weil sie unaufrichtig ist. Seit Jahren haben die Funktionäre des SV Empor die massiven, betonseligen Pläne des Senats für eine massive Neubebauung des Jahnsportparks zu Lasten des lokalen Sports in der Hoffnung unterstützt, dass Empor am Ende auch einige Krümmel vom großen Kuchen abbekäme. Sie haben dabei die frühzeitigen Warnungen ignoriert, dass angesichts der Geld- und Raumverschwendung die Interessen des lokalen Vereins- und Schulsports

Warum Menschen unterschreiben

Die Abteilung Schach muss immer wieder bei Turnieren auf Räume ausweichen, für die sich der Name „Baracke“ etabliert hat, das sagt doch schon alles. Es fehlt an Räumen, um andere Vereine bei Turnieren als Gastgeber in „normalen“ Räumen begrüßen zu können oder auch das Kadertraining in guter Raumatmosphäre anbieten zu können. Vereine und deren gute Ausstattung sind wichtig für uns alle, die Gesellschaft, in heutigen Zeiten umso mehr denn je.

Toller, engagierter Fußball-Verein!!

Unser Verein hat keine eigenen Räumlichkeiten mehr. Wir sind immer auf das Wohlwollen des Senats angewiesen. Bei Veranstaltung können wir nicht trainieren, weil die Räumlichkeiten nach Priorität vergeben werden- und wir haben keine Priorität!.

Da die dringend benötigt wird und Sport der Gesindeit dient ind damit viele Menschen erreicht werden können

Die Sportstätte SV Empor Berlin begleitet mich mittlerweile seit über 30 Jahren. Ich habe sort laufen gelernt. Ich habe gelernt dort Fussball zu spielen und tolle Menschen in all den Jahren immer wieder kennengelernt. Die riesige und tolle Anlage gehoert zum Bezirk und Berlin dazu.

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