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Petition richtet sich an: Landrat des Landkreises Börde, Martin Stichnoth, sowie die zuständigen Ausschüsse für Bildung und Soziales
Wir fordern die Einführung verbindlicher Schutzstandards in der Schülerbeförderung.
Konkret bedeutet das:
- Verpflichtende Schutzkonzepte für alle Unternehmen und Träger der Schülerbeförderung
- Klare und transparente Melde- und Beschwerdewege für Eltern und Kinder
- Verbindliche Kinderschutz- und Präventionsschulungen für Fahrpersonal
- Dokumentationspflicht bei Vorfällen
- Regelmäßige Qualitäts- und Kontrollmechanismen durch zuständige Kommunen und Träger
Die Umsetzung kann über verbindliche Vorgaben in Ausschreibungen, Verträgen und landesrechtlichen Regelungen erfolgen.
Ziel ist es, einheitliche und überprüfbare Standards zu schaffen, um Kinder während des Transports wirksam zu schützen.
Begründung
Schülerbeförderung ist ein sensibler Bereich, in dem Kinder auf klare Strukturen und verantwortungsbewusstes Handeln angewiesen sind.
Während für Schulen und Kindertagesstätten häufig verbindliche Schutzkonzepte existieren, fehlen vergleichbare, einheitliche Standards in der Schülerbeförderung vielerorts.
Unklare Zuständigkeiten, intransparente Beschwerdewege und nicht verpflichtende Schulungen können dazu führen, dass Vorfälle nicht angemessen dokumentiert oder aufgearbeitet werden.
Kinder haben ein Recht auf Schutz – auch während des Transports.
Diese Petition setzt sich dafür ein, bestehende Lücken zu schließen und klare, nachvollziehbare Prozesse zu etablieren.
Sicherheit darf kein Zufall sein.