Gemeindeschwestern - für eine zeitgemäße, interdisziplinäre Gesundheitsversorgung vor Ort!

Petition richtet sich an
Kreistag, Landrat, Bürgermeister der Kommunen im Landkreis Miltenberg

382 Unterschriften

19 %
263 von 1.400 für Quorum in Landkreis Miltenberg Landkreis Miltenberg

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  1. Gestartet August 2025
  2. Sammlung noch > 2 Wochen
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Petition richtet sich an: Kreistag, Landrat, Bürgermeister der Kommunen im Landkreis Miltenberg

Die aktuelle pflegerische und medizinische Versorgung in unseren Gemeinden erfordert dringend eine Verbesserung. Eine Möglichkeit, Veränderungen herbeizuführen und eine hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, ist die Einführung von Gemeindegesundheitspfleger:innen (Community Health Nurses / CHN) oder Gemeindeschwestern.

Wir fordern die Verantwortlichen im Landkreis Miltenberg auf, die Einführung von Gemeindegesundheitspfleger:innen in unseren Gemeinden zeitnah auf den Weg zu bringen. Ein qualifiziertes, interdisziplinäres Versorgungsangebot vor Ort wäre ein entscheidender Schritt in Richtung einer zeitgemäßen Gesundheitsversorgung für alle Bürger:innen. 

Als Projektgruppe der KAB sozial & gerecht setzen wir uns für soziale Gerechtigkeit und die Verbesserung der Pflegesituation im Landkreis Miltenberg ein.

Wir bitten Sie, diese Initiative zu unterstützen und durch Ihre Unterschrift ein starkes Signal für die Gesundheitsversorgung im Landkreis Miltenberg zu setzen. 

Begründung

Gemeindegesundheitspfleger:innen spielen eine entscheidende Rolle, um häusliche Pflege zu ermöglichen, insbesondere in Zeiten von mangelnder gesundheitlicher Versorgung auf dem Land und einer alternden Bevölkerung. In anderen deutschen Kommunen und anderen (nordeuropäischen) Ländern hat sich gezeigt, dass CHN wesentliche Vorteile bringen. Sie bieten nicht nur medizinische Grundversorgung, sondern beraten auch Familien, koordinieren gesundheitsbezogene Projekte und stärken die Präventionsarbeit vor Ort. 
 
Durch die Schaffung solcher Stellen in unseren Gemeinden können wir sicherstellen, dass Menschen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung die bestmögliche medizinische und pflegerische Unterstützung erhalten. Dies reduziert nicht nur die Belastung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, sondern entlastet auch pflegende Angehörige.

Früher gab es in vielen Orten Gemeindeschwestern, oft Ordensschwestern, die eine erste Anlaufstelle in allen gesundheitlichen Belangen waren. CHN ist die Weiterentwicklung dieses Berufsbilds.  

Weitere Informationen: https://www.sozialundgerecht.com/projekte/gemeindeschwestern/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Projektgruppe Pflege der KAB sozial & gerecht, Aschaffenburg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.08.2025
Sammlung endet: 12.04.2026
Region: Landkreis Miltenberg
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

Als Alzheimer Gesellschaft unterstützen wir die Petition, denn eine Gemeindeschwester ist ein Bindeglied z. Bsp. zwischen stationärer und ambulanter Behandlung. In unserer Gesellschaft in der ältere Menschen immer häufiger alleine leben und auf Unterstützung angewiesen sind, ist eine Gemeindeschwester als erster Ansprechpartner unverzichtbar.

Das Sozialwesen muss gestärkt werden!

Inklusion und Barrierefreiheit dürfen im Landkreis Miltenberg keine leeren Versprechen mehr sein. Als Betroffene erlebe ich täglich, wie wir im Stich gelassen werden. Dass es zum Beispiel keine direkte Busverbindung von Großheubach nach Kleinheubach gibt, ist schlichtweg frech und eine enorme Hürde für alle, die auf Mobilität angewiesen sind. Wir fordern soziale Gerechtigkeit, echte Teilhabe und eine Pflegepolitik, die den Menschen sieht und nicht nur die Kosten!!

Damit Menschen mit Beeinträchtigungen oder alte Menschen in schwierigen Lagen kompetente Ansprechpartner bzw. Helfer vor Ort haben.
Falls auch (noch) keine Pflegeversicherung greift.

Das betroffene Personen diese Hilfe erhalten und in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können.

Es ist sowieso unbegreiflich, dass für eine sehr wichtige Versorgung - eine Petition benötigt wird.
…die Verantwortlichen sollten daran denken, dass auch sie Jahr für Jahr älter werden und in diese Situation kommen können.

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